Toleranz ist ein Beweis des Misstrauens gegen ein eigenes Ideal.
Beweis Zitate
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Kein Mensch wird ein großes Geschäft machen, wenn er alles selbst machen oder die ganze Anerkennung dafür bekommen will. Diese Einstellung ist fatal und der sichere Beweis für einen kleinen Verstand.
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Glaube: Glaube ohne Beweise an das, was von jemandem erzählt wird, der ohne Wissen von Dingen ohne Parallele spricht.
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Wo will der angebliche Freigeist seine Beweise hernehmen, dass es kein höchstes Wesen gebe?
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Zufriedenheit ist kein Beweis für Verdienst.
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Es gibt keinen besseren Beweis dafür, dass ein Mensch wirklich gut ist, als der Wunsch, ständig unter der Beobachtung von guten Menschen zu stehen.
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Der große Beweis für Wahnsinn ist das Missverhältnis zwischen den eigenen Plänen und den eigenen Mitteln.
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Alle Beweise, die wir haben, deuten darauf hin, dass es vernünftig ist, in praktisch jedem menschlichen Wesen und sicherlich in fast jedem Neugeborenen einen aktiven Willen zur Gesundheit, einen Impuls zum Wachstum oder zur Verwirklichung anzunehmen.
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Bester Beweis einer guten Erziehung ist die Pünktlichkeit.
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Was ohne Beweise behauptet werden kann, kann auch ohne Beweise verworfen werden.
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Wein ist ein ständiger Beweis dafür, dass Gott uns liebt und es liebt, uns glücklich zu sehen.
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Der Ruf eines Menschen ist nicht in seiner eigenen Obhut, sondern ist der Nachlässigkeit anderer ausgeliefert. Verleumdungen brauchen keine Beweise.
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Friseurgespräche sind der unwiderlegliche Beweis dafür, daß die Köpfe der Haare wegen da sind.
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Was zu beweisen ist, ist auch zu widerlegen, Drum sollst du jegliches Beweisen niederlegen.
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Es ist ein Beweis geringer Freundschaft, wenn man deren Erkalten bei unseren Freunden nicht bemerkt.
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Ruhm ist der Beweis, daß die Menschen leichtgläubig sind.
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Die Strafe für Lachen in einem Gerichtssaal ist sechs Monate Gefängnis; wenn es diese Strafe nicht gäbe, würden die Geschworenen die Beweise nie hören.
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Sonst ist es Beweis von gutem Verstande, wenn der Mensch auch nur weiß, wie er gut fragen soll, um entweder von der Natur oder einem anderen Menschen belehrt zu werden.
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Sobald wir merken, dass jemand im Umgang und Gespräch mit uns sich zur Aufmerksamkeit zwingen muss, haben wir einen vollgültigen Beweis dafür, dass er uns nicht oder nicht mehr liebt.
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Man tut besser, daß man sich grad ausspricht, ohne viel beweisen zu wollen; alle Beweise, die wir vorbringen, sind doch nur Variationen unserer Meinung.
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Die Allgemeinheit einer Meinung ist, im Ernst geredet, kein Beweis, ja nicht einmal ein Wahrscheinlichkeitsgrund ihrer Richtigkeit.
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Tausend Beweise von Verstand können mich vollkommen kalt lassen. Ein Beweis von Güte bezwingt mich.
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In jedem Menschen ist etwas von allen Menschen. Ich glaube diesen Satz schon sehr lange; den vollständigen Beweis davon kann man freilich erst von der aufrichtigen Beschreibung seiner selbst erwarten, nämlich, wenn sie von vielen unternommen wird.
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Für die Güte der Republik könnte man denselben Beweis anführen, den Boccaccio für die Religion anführt: sie besteht trotz ihrer Beamten.
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Ich halte es für einen Beweis großer Klugheit, wenn Männer sich von Drohungen und beleidigenden Worten gegenüber anderen fernhalten, denn beides schwächt die Stärke des Feindes.
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Jeder Beweis ist die Zurückführung des Zweifelhaften auf ein Anerkanntes.
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Integrität ist der Beweis für alle bürgerlichen Tugenden.
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Einen großartigen Beweis von der erbärmlichen Subjektivität der Menschen, infolge welcher sie alles auf sich beziehen und von jedem Gedanken sogleich in gerader Linie auf sich zurückgehen, liefert die Astrologie, welche den Gang der großen Weltkörper auf das armselige Ich bezieht, wie auch die Kometen am Himmel in Verbindung bringt mit den irdischen Händeln und Lumpereien. Dies aber ist zu allen und schon in den ältesten Zeiten geschehen.
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Die vermeinte Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Tiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei des Okzidents, deren Quelle im Judentum liegt. In der Philosophie beruht sie auf der aller Evidenz zum Trotz angenommenen gänzlichen Verschiedenheit zwischen Mensch und Tier, welche bekanntlich am entschiedensten und grellsten von Cartesius ausgesprochen ward, als eine notwendige Konsequenz seiner Irrtümer.
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Wer das Bedürfnis fremder Hilfe fühlt und unaufhörlich die Beweise des Wohlwollens seiner Umgebung erfährt, hat kein Interesse, diese zu täuschen, im Gegenteil hat er ein sehr fühlbares Interesse, daß sie die Dinge sieht, wie sie sind, aus Besorgnis, sie könne sich zu seinem Nachteil täuschen.
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