Der Kern allein im schmalen Raum Verbirgt den Stolz des Waldes, den Baum.
Baum, Wald Zitate
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Die Wälder werden immer kleiner, das Holz nimmt ab, was wollen wir anfangen? O zu der Zeit, wenn die Wälder aufhören, können wir sicherlich so lange Bücher brennen, bis wieder neue aufgewachsen sind.
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Nur ab und zu, im Dschungel oder inmitten der gewaltigen weißen Bedrohung eines verbrannten oder brennenden australischen Waldes, entblößt die Natur die moralischen Schleier der Vegetation und wir erkennen ihre schiere Wildheit.
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Es ist, als ob jeder Baum auf dem Lande zu mir spräche: Heilig, heilig!
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Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Windstößen ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln.
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Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.
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Wie mag in einem rechten Sturm ein Baum zum Gefühl seiner selbst kommen! Wie wunderbar ist eine Birke im Sturm! Wie göttlich graziös! Wie unsagbar malerisch!
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Der Baum der Enthaltsamkeit hat die Genügsamkeit zur Wurzel und die Zufriedenheit zur Frucht.
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Ich liebe den Wald. In den Städten ist schlecht zu leben: da gibt es zu viele der Brünstigen.
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Unsre Seele, wenn sie die sterblichen Erfahrungen ablegt und allein nur lebt in heiliger Ruhe, ist sie nicht, wie ein unbelaubter Baum? Wie ein Haupt ohne Locken?
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Zum Sexappeal gehören mehr als nur die Maße. Ich brauche kein Schlafzimmer, um meine Weiblichkeit zu beweisen. Ich kann genauso viel Sexappeal vermitteln, wenn ich Äpfel von einem Baum pflücke oder im Regen stehe.
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Sei selbst ein Mann, wo nicht, such' eines Mannes Schutz! Den Stamm des Baumes macht die Ranke sich zu Nutz.
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Ich habe schon sehr früh verstanden, dass ich in der Natur all das fühle, was ich in der Kirche fühlen sollte, aber nie tat. Wenn ich im Wald spazieren ging, fühlte ich mich mit dem Universum und mit dem Geist des Universums in Verbindung.
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In der Natur ist nichts perfekt und alles ist perfekt. Bäume können verdreht und verbogen sein und sind trotzdem schön.
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Große Talente sind die schönsten und oft auch die gefährlichsten Früchte am Baum der Menschheit. Sie hängen an den dünnsten Zweigen, die leicht abgebrochen werden können.
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Der Bäume Gipfel schauerten leise; wie Blumen aus der dunklen Erde, sproßten Sterne aus dem Schoße der Nacht und des Himmels Frühling glänzt' in heiliger Freude mich an.
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Das Land eines Menschen ist nicht ein bestimmtes Gebiet mit Bergen, Flüssen und Wäldern, sondern es ist ein Prinzip, und Patriotismus ist Treue zu diesem Prinzip.
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In früheren Jahrhunderten war die Religion ein Wald, hinter welchem Heere halten und sich decken konnten. Aber nach so vielen Fällungen ist sie nur noch ein Buschwerk, hinter welchem gelegentlich Gauner sich verstecken.
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Der Baum des Wissen ist kein Baum des Lebens.
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Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter...
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Gott ist der Freund des Schweigens. Schau, wie Bäume, Blumen und Gräser in der Stille wachsen! Schau, wie Sterne, Mond und Sonne in der Stille ihre Bahnen ziehen!
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Lob und Tadel, Gewinn und Verlust, Freude und Kummer kommen und gehen wie der Wind. Um glücklich zu sein, musst du wie ein riesiger Baum inmitten all dieser Dinge ruhen.
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Geben Sie mir sechs Stunden, um einen Baum zu fällen, und ich werde die ersten vier Stunden damit verbringen, die Axt zu schärfen.
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In den Vorstädten werden die Bäume mit Bulldozern abgeholzt und die Straßen nach ihnen benannt.
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Der fliegende Frosch Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum, schon meint, daß er ein Vöglein wär, so irrt sich der.
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Wir werden gläubig geboren. Ein Mensch trägt Überzeugungen wie ein Baum Äpfel.
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Das größte Vergnügen, das die Felder und Wälder bereiten, ist die Andeutung einer okkulten Beziehung.
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Du fragst, wie auf den Baum der Apfel sei gekommen? Ein andrer hat indes ihn schweigend abgenommen.
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Es gibt Vergnügen in den weglosen Wäldern, es gibt Verzückung an der einsamen Küste, es gibt Gesellschaft, wo niemand eindringt, am tiefen Meer und Musik in seinem Tosen; ich liebe nicht weniger den Menschen, sondern mehr die Natur.
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Vom Baum der Erkenntnis ist gepflückt worden, alles ist bekannt.
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