In einer Stunde streckt man einen Baum zur Erden,der hundert Jahre hat gebraucht, um groß zu werden.
Baum, Wald Zitate
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Ideen: Seltene Jagdbeute im Wald der Wörter.
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Am Walde hätte nicht die Axt so leichtes Spiel, Hätt' ihr der Wald nicht selbst geliefert ihren Stiel.
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Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der von einem Feld mit identischen Grashalmen erschüttert wurde. Ein Acker voller Mohnblumen und ein Wald voller Fichten bringen niemanden aus der Fassung.
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In den Wäldern und Bergen finde ich Trost und Ruhe, denn dort spüre ich die Kraft und Stille der Natur.
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Lärchen, Birken, Erlen, ein fraulicher Wald!
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Ich bin in den Wald gegangen, weil ich bewusst leben wollte, um nur das Wesentliche des Lebens zu sehen und um zu sehen, ob ich nicht lernen kann, was es zu lehren gibt, und nicht, wenn ich sterbe, feststellen muss, dass ich nicht gelebt habe.
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Phantasie hat ein Recht, im Schatten des Baumes zu schwelgen, aus dem sie einen Wald macht.
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Ein Charakter ist wie ein Baum und der gute Ruf wie sein Schatten.
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All die Vines, die gut gemacht waren und schöne Kameras hatten, waren nicht die guten Vines. Die guten Vines waren die eines kleinen Kindes, das mitten im Wald steht und schreit.
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Was ist der Mensch? konnt ich beginnen; wie kommt es, daß so etwas in der Welt ist, das, wie ein Chaos, gärt, oder modert, wie ein fauler Baum, und nie zu einer Reife gedeiht? Wie duldet diesen Herling die Natur bei ihren süßen Trauben?
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Das größte Vergnügen, das die Felder und Wälder bereiten, ist die Andeutung einer okkulten Beziehung.
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Ein einzelner Baum erhält keine Bewunderung, wo ein ganzer Wald die gleiche Höhe erreicht hat.
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O, der Menschenkenner! Er stellt sich kindisch mit Kindern, aber der Baum und das Kind suchet, was über ihm ist.
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Die Größe des Menschen liegt darin, dass er weiß, dass er elend ist. Ein Baum weiß nicht, dass er unglücklich ist.
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Leid ist Wissen, die, die am meisten wissen, müssen am tiefsten trauern, der Baum der Erkenntnis ist nicht der Baum des Lebens.
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Es gibt Vergnügen in den weglosen Wäldern, es gibt Verzückung an der einsamen Küste, es gibt Gesellschaft, wo niemand eindringt, am tiefen Meer und Musik in seinem Tosen; ich liebe nicht weniger den Menschen, sondern mehr die Natur.
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Der fliegende Frosch Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum, schon meint, daß er ein Vöglein wär, so irrt sich der.
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Beachte, dass der steifste Baum am leichtesten zu brechen ist, während der Bambus oder die Weide überleben, indem sie sich im Wind biegen.
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Und sind auch Wald, Wiesen und Feld für strebsame Publizisten kaum die geeigneten Spielplätze, so findet doch derjenige, dem's taugt, daselbst umso wahrscheinlicher die Gelegenheit, sich in aller Stille ein wenig die Seele zu schneuzen.
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Geben Sie mir sechs Stunden, um einen Baum zu fällen, und ich werde die ersten vier Stunden damit verbringen, die Axt zu schärfen.
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Bäume sind das unendliche Bemühen der Erde, mit dem lauschenden Himmel zu sprechen.
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Ich habe schon sehr früh verstanden, dass ich in der Natur all das fühle, was ich in der Kirche fühlen sollte, aber nie tat. Wenn ich im Wald spazieren ging, fühlte ich mich mit dem Universum und mit dem Geist des Universums in Verbindung.
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Außer in den neun Monaten, bevor er seinen ersten Atemzug tut, verwaltet kein Mensch seine Angelegenheiten so gut wie ein Baum.
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Die höchsten Bäume sind am meisten in der Macht der Winde, und ehrgeizige Männer in den Stürmen des Glücks.
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Wir sind alle Blätter an einem Baum, keins dem andern ähnlich, das eine symmetrisch, das andere nicht, und doch alle gleich wichtig dem Ganzen.
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Es ist gut, eine Weile am Wegesrand stehen zu bleiben, den Rucksack abzulegen, sich die Stirn zu wischen und ein wenig über die oberen Hänge des Berges zu reden, den wir zu besteigen glauben, wenn die Bäume ihn uns nur sehen lassen würden.
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Lasst uns Gott bitten, dass er alles, was wir selbst gepflanzt haben, aus unseren Herzen ausreißt und dort mit seinen eigenen Händen den Baum des Lebens pflanzt, der alle möglichen Früchte trägt.
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Nur ab und zu, im Dschungel oder inmitten der gewaltigen weißen Bedrohung eines verbrannten oder brennenden australischen Waldes, entblößt die Natur die moralischen Schleier der Vegetation und wir erkennen ihre schiere Wildheit.
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Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
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