Einen Verwandten zu töten, dessen du überdrüssig bist, ist schon etwas. Aber danach seinen Besitz zu erben, das ist wahres Vergnügen.
Zuviel Zitate
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Ich habe zuviel Hass gesehen, als dass ich selber hassen möchte.
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Zuviel Enthusiasmus in der Tugend macht auf den folgenden Augenblick desto kälter und schadet also.
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Sich von einem ungerechten Verdacht reinigen wollen, ist entweder überflüssig oder vergeblich.
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Im Epischen ist etwas von gefrorner Überflüssigkeit.
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Zuviel Fleiß im Kleinen macht meistens unfähig zum Großen.
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Eifersucht ist wie Salz: ein bißchen davon würzt den Braten, aber zuviel macht ihn völlig ungenießbar.
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Kein Tadel ist empfindlicher als der, welchen man einem gut gemeinten, aber überflüssigen Lob gleich an die Seite stellt.
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Wir leben In Lebens Überdruß, in Scheu des Todes.
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Aus der Demokratie entwickelt sich, wenn Freiheit im Übermaß bewilligt wird, die Tyrannei.
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Man wird überflüssig, wenn man aufhört, Hoffnungen zu erregen.
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Zuviel Wissen macht unzufrieden.
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Ich habe zuviel in diesem Leben gelitten, um nicht auf ein anderes zu hoffen.
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Bild' auf den eignen Wert dir nur zuviel nicht ein! So wird ein mäß'ges Lob schon groß genug dir sein.
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Lange Kleider behindern den Leib, überflüssiges Drum und Dran die Seele.
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Es gibt eine Art von Liebe, deren Übermaß keine Eifersucht aufkommen läßt.
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Es war überflüssig zu sagen, dass das alles nur Eitelkeit und Verdruss ist, denn es ist unmöglich, in der Gesellschaft derer glücklich zu werden, die wir des Glücks berauben.
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Der beste Lehrer ist jener, der sich nach und nach überflüssig macht.
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Es behagt mir, den Leuten dieses Wort ›Lust‹, das ihnen so zuwider ist, bis zum Überdruss zu wiederholen.
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Wir wissen zuviel und fühlen zuwenig. Zumindest spüren wir zuwenig von jenen schöpferischen Emotionen, aus denen ein sinnvolles Leben entspringt.
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Siehe, auch die Römer hat die eitle Lust befallen, überflüssige Dinge zu lernen.
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Wo zuviel zu sehen ist, sehen wir nichts.
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In der Welt wird zuviel gearbeitet, und die Überzeugung, Arbeit sei schon Tugend, richtet ungeheuren Schaden an.
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Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.
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Wenn man zuviel wichtige Dinge zu sagen hat, fängt man mit den unwichtigen an.
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Ein jeder nimmt sein Leben vorweg und wird geplagt von der Sehnsucht nach dem Zukünftigen und vom Überdruss des Gegenwärtigen.
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Säumt man so lang, so wird der Feind gewarnt. Zuviele sinds, die das Geheimnis teilen.
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Wer sich zuviel mit dem Kleinen abgibt, wird gewöhnlich unfähig für das Große.
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Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen. Nun können menschenfreundliche Seelen sich leicht denken, es gebe ein künstliches Entwaffnen oder Niederwerfen des Gegners, ohne zuviel Wunden zu verursachen, und das sei die wahre Tendenz der Kriegskunst. Wie gut sich das auch ausnimmt, so muß man doch diesen Irrtum zerstören, denn in so gefährlichen Dingen, wie der Krieg eins ist, sind die Irrtümer, welche aus Gutmütigkeit entstehen, gerade die schlimmsten.
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Die Einsamkeit wird die Abneigung gegen die Menge heilen, die Menge aber den Überdruss an Einsamkeit.
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