Du solltest dein Leben nicht nach dem Kalender ausrichten, sondern danach, wie du dich fühlst, welche Interessen du hast und welche Ziele du verfolgst.
Ziel Zitate
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Eine starke Leidenschaft für ein Ziel sichert den Erfolg, denn der Wunsch nach dem Ziel zeigt die Mittel auf.
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Wenn vier Dinge befolgt werden - ein großes Ziel zu haben, sich Wissen anzueignen, hart zu arbeiten und Ausdauer zu zeigen - dann kann alles erreicht werden.
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Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.
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Hier ist also der Ursprung und die Entstehung der Regierung, nämlich eine Form, die durch die Unfähigkeit der moralischen Tugend, die Welt zu regieren, notwendig wurde; hier ist auch der Zweck und das Ziel der Regierung, nämlich Freiheit und Sicherheit.
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Jeder Mensch besitzt alle Talente, doch nur die hervorragendsten soll er ausbilden. Hier liegt aber der Grund, weshalb so viele hartnäckig ein unerreichbares Ziel verfolgen: sie haben das Gefühl, nicht ganz auf dem falschen Wege zu sein.
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Dem klugen Schütze gleicht der höhere Mensch. Verfehlt dieser sein Ziel, so wendet er sich ab und sucht die Ursache seines Fehlschusses in sich selbst.
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In Amerika gibt es vielleicht bessere gastronomische Ziele als New Orleans, aber es gibt keinen Ort, der so einzigartig wunderbar ist.
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Du musst jetzt Maßnahmen ergreifen, die dich deinen Zielen näher bringen. Entwickle ein Gefühl der Dringlichkeit in deinem Leben.
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Um in Ihrer Mission erfolgreich zu sein, müssen Sie sich zielstrebig Ihrem Ziel widmen.
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Wenn es Träume von einem schönen Südafrika gibt, dann gibt es auch Straßen, die zu ihrem Ziel führen. Zwei dieser Wege könnten „Güte“ und „Vergebung“ heißen.
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Was immer ich im Leben zu tun versucht habe, ich habe mich von ganzem Herzen bemüht, es gut zu machen; was immer ich mir vorgenommen habe, ich habe mich ganz und gar hingegeben; bei großen und kleinen Zielen war ich immer ganz und gar ernsthaft.
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Genuß kann unmöglich das Ziel des Lebens sein. Genuß ohne etwas darüber ist etwas Gemeines.
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Wir sind alle für die Liebe geboren. Sie ist das Prinzip der Existenz und ihr einziges Ziel.
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Eine jede Anstrengung aber habe ein Ziel, habe eine Blickrichtung.
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Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt.
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Sprich richtig und mit so wenig Worten wie möglich, aber immer klar und deutlich; denn das Ziel der Rede ist nicht Prahlerei, sondern dass man sie versteht.
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Schon als Kind hatte ich immer das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Dass ich auf dem richtigen Weg bleiben muss, um mein Ziel zu erreichen.
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Ich habe, Gott sei Dank, oft übers Ziel und selten neben das Ziel geschossen.
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Krieg ist die gemeinsame Ernte all derer, die an der Verteilung und Ausgabe öffentlicher Gelder in allen Ländern beteiligt sind. Er ist die Kunst der Eroberung im eigenen Land; sein Ziel ist die Erhöhung der Einnahmen; und da die Einnahmen nicht ohne Steuern erhöht werden können, muss ein Vorwand für die Ausgaben geschaffen werden.
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Wissen wird zum Bösen, wenn das Ziel nicht tugendhaft ist.
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Die größten Kräfte zur Schau zu stellen, wenn sie nicht für große Ziele eingesetzt werden, trägt nicht zum Charakter der Größe bei.
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Nur wenn man den Verstand der Menschen verblendet und sie glauben lässt, dass die Regierung eine wunderbare, geheimnisvolle Sache ist, kann man übermäßige Einnahmen erzielen. Die Monarchie ist gut dafür geeignet, dieses Ziel zu erreichen. Sie ist die päpstliche Form der Regierung; eine Sache, die aufrechterhalten wird, um die Unwissenden zu amüsieren und sie zur Zahlung von Steuern zu bewegen.
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Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern.
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Wenn du Ziele setzt und sie mit aller Entschlossenheit verfolgst, die du aufbringen kannst, werden dich deine Talente an Orte bringen, die dich verblüffen werden.
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Wir überlegen uns weiterhin nicht die Ziele, sondern das, was uns zu den Zielen führt.
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Natürlich wird die Gewalt nicht mit unserem Kampfeinsatz enden. Extremisten werden weiterhin Bomben zünden, irakische Zivilisten angreifen und versuchen, konfessionelle Unruhen zu schüren. Aber letztendlich werden diese Terroristen ihre Ziele nicht erreichen.
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Die Individualität ist nicht sowohl Ziel, als Weg, und nicht sowohl bester, als einziger.
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Ein kleines Ziel ist ein Verbrechen; haben Sie ein großes Ziel.
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Wenn man [...] die wichtige Rolle betrachtet, welche die Geschlechtsliebe in allen ihren Abstufungen und Nuancen, nicht bloß in Schauspielen und Romanen, sondern auch in der wirklichen Welt spielt, wo sie, nächst der Liebe zum Leben, sich als die stärkste und tätigste aller Triebfedern erweist, die Hälfte der Kräfte und Gedanken des jüngern Teiles der Menschheit fortwährend in Anspruch nimmt, das letzte Ziel fast jedes menschlichen Bestrebens ist, auf die wichtigsten Angelegenheiten nachteiligen Einfluss erlangt, die ernsthaftesten Beschäftigungen zu jeder Stunde unterbricht, bisweilen selbst die größten Köpfe auf eine Weile in Verwirrung setzt, sich nicht scheut, zwischen die Verhandlungen der Staatsmänner und die Forschungen der Gelehrten störend, mit ihrem Plunder, einzutreten, ihre Liebesbriefchen und Haarlöckchen sogar in ministerielle Portefeuilles und philosophische Manuskripte einzuschieben versteht, nicht minder täglich die verworrensten und schlimmsten Händel anzettelt, die wertvollsten Verhältnisse auflöst, die festesten Bande zerreißt, bisweilen Leben, oder Gesundheit, bisweilen Reichtum, Rang und Glück zu ihrem Opfer nimmt, ja, den sonst Redlichen gewissenlos, den bisher Treuen zum Verräter macht, demnach im Ganzen auftritt als ein feindseliger Dämon, der alles zu verkehren, zu verwirren und umzuwerfen bemüht ist; — da wird man veranlasst, auszurufen: Wozu der Lärm? Wozu das Drängen, Toben, die Angst und die Not? Es handelt sich ja bloß darum, dass jeder Hans seine Grete findet.
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