Ein großer Fehler bei meinem Studieren in der Jugend war, daß ich den Plan zum Gebäude zu groß anlegte. Die Folge war, daß ich die obere Etage nicht ausbauen konnte, ja ich konnte nicht einmal das Dach zubringen. Am Ende sah ich mich genötigt, mich mit ein paar Dachstübchen zu begnügen, die ich so ziemlich ausbaute, aber verhindern konnte ich doch nicht, daß es mir bei schlimmem Wetter nicht hinein regnete. So geht es gar manchen!
Wetter, Klima Zitate
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Ich stimme mit Leuten wie Richard Dawkins überein, dass die Menschheit das Bedürfnis nach Schöpfungsmythen hatte. Bevor wir anfingen, Krankheiten, das Wetter und andere Dinge wirklich zu verstehen, suchten wir nach falschen Erklärungen für diese Dinge. Jetzt hat die Wissenschaft einen Teil des Bereichs ausgefüllt - nicht alles -, den früher die Religion ausfüllte.
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Erstens: Wie geben wir allen eine faire Chance auf Chancen und Sicherheit in dieser neuen Wirtschaft? Zweitens: Wie bringen wir die Technologie dazu, für uns zu arbeiten und nicht gegen uns - vor allem, wenn es darum geht, dringende Herausforderungen wie den Klimawandel zu lösen? Drittens: Wie können wir die Sicherheit Amerikas gewährleisten und die Welt anführen, ohne ihr Polizist zu werden?
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Großen Seelen ziehen die Schmerzen nach, wie den Bergen die Gewitter; aber an ihnen brechen sich auch die Wetter, und sie werden die Wetterscheide der Ebene unter ihnen.
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So lange der Ausgang einer gefährlichen Sache nur noch zweifelhaft ist, so lange nur noch die Möglichkeit, daß er ein glücklicher werde, vorhanden ist, darf an kein Zagen gedacht werden, sondern bloß an Widerstand; wie man am Wetter nicht verzweifeln darf, so lange noch ein blauer Fleck am Himmel ist.
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Freundschaft: ein Schiff, groß genug, um bei gutem Wetter zwei Menschen, bei schlechtem aber nur einen zu tragen.
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Wenn wir merken, dass der Klimawandel wirklich schlimm ist, sind unsere Möglichkeiten, ihn zu beheben, extrem begrenzt... Der Kohlenstoff steigt zwar nach oben, aber der Erwärmungseffekt wird verzögert. Und die Auswirkungen dieser Erwärmung auf die Arten und das Ökosystem werden verzögert. Das bedeutet, dass selbst wenn du tugendhaft wirst, die Dinge noch eine ganze Weile schlechter werden.
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Staaten, die sich schnell erheben, können ebenso wie alle anderen Dinge der Natur, die schnell geboren werden und wachsen, keine Wurzeln und Verzweigungen haben; das erste schlechte Wetter tötet sie.
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Wird hingegen, mit plumper Absichtlichkeit, ein Reales und Anschauliches geradezu unter den Begriff seines Gegenteils gebracht, so entsteht die platte, gemeine Ironie. Z. B. wenn bei starkem Regen gesagt wird: »das ist heute ein angenehmes Wetter«; – oder, von einer hässlichen Braut: »der hat sich ein schönes Schätzchen ausgesucht«; – oder von einem Spitzbuben: »dieser Ehrenmann«; u. dgl. m. Nur Kinder und Leute ohne alle Bildung werden über so etwas lachen: denn hier ist die Inkongruenz zwischen dem Gedachten und dem Angeschauten eine totale.
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Der Weise äußert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit über das kommende Wetter.
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Wir sollten das Beste und das Schlimmste von den Menschen erwarten, wie vom Wetter.
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Diejenigen, die fremde Länder besuchen, aber nur mit ihren eigenen Landsleuten verkehren, ändern zwar ihr Klima, aber nicht ihre Sitten. Sie sehen neue Meridiane, aber dieselben Menschen, und kehren mit leeren Köpfen und Taschen nach Hause zurück, mit bereisten Körpern, aber unbereisten Köpfen.
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Aber daß der Egoismus in allen seinen Gestalten sich beugen wird unter die heilige Herrschaft der Liebe und Güte, daß Gemeingeist über alles in allem gehen, und daß das deutsche Herz in solchem Klima, unter dem Segen dieses neuen Friedens erst recht aufgehen, und geräuschlos, wie die wachsende Natur, seine geheimen weitreichenden Kräfte entfalten wird, dies mein ich, dies seh' und glaub' ich.
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Nur das Klima vertauscht, nicht den Sinn, wer über das Meer fährt.
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Die Menschen sind einsam. Wie Tote stehen sie nebeneinander auf einem Kirchhofe, jeder allein, ganz kalt, mit geballter Hand, die sich nicht öffnet und ausstreckt, um eine fremde zu nehmen. Nicht einmal ihr Körper hält das warme Sehnen nach Liebe aus, aber den Haß wohl; an jenem zerfällt er, sie sind Pflanzen aus einem kalten Klima, die den größten Frost, aber keine Hitze ausdauern....
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Wie die Wolken uns verraten, wohin hoch über uns die Winde laufen, so sind die leichtesten und freiesten Geister in ihren Richtungen vorauskündend für das Wetter, das kommen wird. Der Wind im Tale und die Meinungen des Marktes von heute bedeuten nichts für das, was kommt, sondern nur für das, was war.
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Der Klimawandel ist ein schreckliches Problem, das unbedingt gelöst werden muss. Er verdient es, eine hohe Priorität zu haben.
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Unser Leben ist gleich wie eine Schiffahrt. Denn gleich wie die Schiffleute vor sich haben den Port, da sie sicher aus aller Gefahr sind, also ist uns die Verheißung des ewigen Lebens auch geschehen, daß wir in derselben gleich wie in einem Port fein sanft und sicher ruhen sollen. Weil aber das Schiff schwach ist, und gefährliche Wetter auf uns einfallen, so bedürfen wir eines verständigen Schiffmanns. Nun ist unser Patron allein Gott, der das Schiff nicht allein lenken will, sondern auch kann regieren, auf daß, da es gleich von ungestümen Sturmwinden hin und her geweht wird, es gleichwohl unversehrt an den Port kommen möge.
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