Ruhm hat auch den großen Nachteil, dass wir, wenn wir ihn anstreben, unser Leben so ausrichten müssen, dass es der Fantasie der Menschen gefällt.
Vorteil, Nachteil Zitate
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Den Vorzug der Frau, immer erhören zu können, hat ihr die Natur durch den Nachteil des Mannes verrammelt.
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Diejenigen, die die Vorteile dieser großen Nation ernten wollen, müssen die Mühen auf sich nehmen, sie zu unterstützen.
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Betrügen wir uns doch nicht. Wir berechnen unsere Vorteile sogar bei unseren uneigennützigsten Handlungen, wir berechnen fast unbewußt unwillkürlich.
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Dies ist der Moment, in dem wir auf dem Wohlstand aufbauen müssen, den offene Märkte geschaffen haben, und dessen Vorteile gerechter verteilen müssen. Der Handel war ein Eckpfeiler unseres Wachstums und unserer globalen Entwicklung. Aber wir werden dieses Wachstum nicht aufrechterhalten können, wenn es die Wenigen begünstigt und nicht die Vielen.
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Fluch auf den Vorteil der Kultur, sogar auf die Kultur selbst, wenn sie den Menschen demütigen muß, um sich zu erhalten.
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Der Geist des Spiels nämlich ist, daß man auf alle Weise, durch jeden Streich und jeden Schlich, dem andern das seinige abgewinne. Aber die Gewohnheit, im Spiel so zu verfahren, wurzelt ein, greift über in das praktische Leben, und man kommt allmählich dahin, in den Angelegenheiten des Mein und Dein es ebenso zu machen und jeden Vorteil, den man eben in der Hand hält, für erlaubt zu halten, sobald man es nur gesetzlich darf.
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Der Lohn einer guten Handlung liegt darin, daß man sie vollbracht hat. Ich bin dankbar – aber nicht, damit der andere sich von meinem Beispiel angespornt fühlt und sich mir nun besonders gefällig zeigt. Ich will nur eine Tat vollbringen, die sich an Liebenswürdigkeit und Schönheit nicht übertreffen läßt. Ich bin dankbar – aber nicht, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es mir Freude macht.
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Eine ähnlich geheime Macht übt unser Vorteil, welcher Art er auch sei, über unser Urteil aus: was ihm gemäß ist, erscheint uns alsbald billig, gerecht, vernünftig; was ihm zuwider läuft, stellt sich uns, im vollen Ernst, als ungerecht und abscheulich, oder zweckwidrig und absurd dar. Daher so viele Vorurteile des Standes, des Gewerbes, der Nation, der Sekte, der Religion.
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Panik hat in manchen Fällen ihren Nutzen; sie bewirkt ebenso viel Gutes wie Schlechtes. Sie sind immer nur von kurzer Dauer; der Verstand wächst bald durch sie hindurch und nimmt eine festere Gewohnheit an als zuvor. Ihr besonderer Vorteil ist jedoch, dass sie der Prüfstein für Aufrichtigkeit und Heuchelei sind und Dinge und Menschen ans Licht bringen, die vielleicht für immer unentdeckt geblieben wären.
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Das Schicksal läßt seinen Lieblingen alles zum Vorteil gereichen.
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Aber du begreifst jetzt", sagte der Unsichtbare, “den ganzen Nachteil meiner Lage. Ich hatte keinen Unterschlupf - keine Bedeckung - um mir Kleidung zu besorgen, musste ich auf alle meine Vorteile verzichten und mich zu einem seltsamen und schrecklichen Wesen machen. Ich fastete, denn wenn ich essen würde, würde ich mich mit nicht assimilierter Materie vollstopfen und wieder grotesk sichtbar werden.
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Im Laufe der Zeit werden die Länder bestimmte GVO-Produkte so prüfen müssen, wie sie es heute bei Medikamenten tun: Sie lassen nicht alle Produkte zu. Sie schauen sich die Sicherheit und die Tests genau an. Und sie stellen sicher, dass die Vorteile die Nachteile bei weitem überwiegen.
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Es ist der größte aller Vorteile, überhaupt keinen Vorteil zu haben.
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Der Mensch ist ein mittelmäßiger Egoist. Selbst der Klügste nimmt seine Gewohnheiten wichtiger als seinen Vorteil.
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Wenn wir der Tochter eines gebildeten Mannes helfen, nach Cambridge zu gehen, zwingen wir sie dann nicht dazu, nicht über Bildung, sondern über Krieg nachzudenken? - nicht, wie sie lernen kann, sondern wie sie kämpfen kann, damit sie die gleichen Vorteile wie ihre Brüder erlangt?
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Ich habe die Bemerkung gemacht, dass der Charakter fast jedes Menschen einem Lebensalter vorzugsweise angemessen zu sein scheint; sodass er in diesem sich vorteilhafter ausnimmt. Einige sind liebenswürdige Jünglinge, und dann ist's vorbei; andere kräftige, tätige Männer, denen das Alter allen Wert raubt; manche stellen sich am vorteilhaftesten im Alter dar, als wo sie milder, weil erfahrener und gelassener sind.
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Für den Nachteil des Mannes, nicht immer erhören zu können, wurde er mit der Feinfühligkeit entschädigt, die Unvollkommenheit der Natur in jedem Falle als eine persönliche Schuld zu empfinden.
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Die Toten sollten wie Verbrecher beurteilt werden, unparteiisch, aber man sollte ihnen den Vorteil des Zweifels zugestehen.
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Der Kampf, den ein jeder moralisch wohlgesinnter Mensch, unter der Anführung des guten Prinzips gegen die Anfechtung des bösen, in diesem Leben bestehen muß, kann ihm, wie sehr er sich auch bemüht, doch keinen größern Vorteil verschaffen, als die Befreiung von der Herrschaft des letzteren.
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Eine Person, die nicht liest, hat keinen Vorteil gegenüber einer Person, die nicht lesen kann.
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Unser Hochschulsystem ist eines der Dinge, die Amerika außergewöhnlich machen. Nirgendwo sonst gibt es so viele Vorteile wie bei uns, wenn es um die Hochschulbildung geht. Menschen aus aller Welt streben danach, hierher zu kommen und zu studieren. Und das ist eine gute Sache.
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Die Gemeinschaft zum Vorteil einer Klasse zu besteuern, ist kein Schutz: Es ist Plünderung.
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Irdische Güter sind nicht immer unser Verdienst, sondern oft Geschenke eines blinden Zufalls. Freundschaft jedoch, die sich bewährt und dauert, ist ein verdientes Glück. Deshalb ist sie nur unter Menschen möglich, die Nächstenliebe besitzen und nicht nur an ihren eigenen Vorteil denken.
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Die Luftfahrt, dieser junge moderne Riese, ist ein Beispiel für die mögliche Beziehung zwischen Frauen und den Schöpfungen der Wissenschaft. Obwohl Frauen die Vorteile der Luftfahrt noch nicht in vollem Umfang genutzt haben, steht sie ihnen genauso offen wie Männern.
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Die Verworrenheit unserer politischen Zustände hat einen großen Vorteil; sie erleichtert die Beurteilung der führenden Männer. Unter minder schwierigen Umständen konnte sich ein Minister jahrelang der Feststellung seines Wertes entziehen. Selbst der Geschichte fehlen die Anhaltspunkte zur Beurteilung einzelner Staatsmänner. Aber dieses historische Dämmerlicht ist vorüber. Heute ist die Beleuchtung so grell, daß man die Umrisse politischer Unfähigkeit weithin erkennt. Unsere Zeit richtet jeden Minister binnen ein paar Tagen – standrechtlich. Auch auf die Abstufungen der Mittelmäßigkeit läßt sie sich nicht mehr ein.
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Wo Vorteil ist, da ist auch Frömmigkeit.
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Wir müssen durchaus dabei beharren, eine Verteidigung ohne alles positive Prinzip, d. h. ohne jedes Bestreben, den Gegner niederzuwerfen, in der Strategie wie in der Taktik für einen inneren Widerspruch zu erklären. Jede Verteidigung muss nach Kräften zum Angriff übergehen, sobald sie die Vorteile der Verteidigung genossen hat.
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Die Wurzel und der Ursprung des jedem nicht ganz verdorbenen Menschen innewohnenden Gefühls für Ehre und Schande, wie auch des hohen Wertes, welcher ersterer zuerkannt wird, liegt in folgendem. Der Mensch für sich allein vermag gar wenig und ist ein verlassener Robinson: nur in der Gemeinschaft mit den andern ist und vermag er viel. Dieses Verhältnisses wird er inne, sobald sein Bewußtsein sich irgend zu entwickeln anfängt, und alsbald entsteht in ihm das Bestreben, für ein taugliches Mitglied der menschlichen Gesellschaft zu gelten, also für eines, das fähig ist, soviel in den Kräften eines Mannes steht mitzuwirken, und dadurch berechtigt, der Vorteile der menschlichen Gemeinschaft teilhaft zu werden. Ein solches nun ist er dadurch, daß er erstlich das leistet, wenn man von jedem überall und sodann das, was man von ihm in der besonderen Stelle, die er eingenommen hat, fordert und erwartet. Ebensobald aber erkennt er, daß es hierbei nicht darauf ankommt, daß er es in seiner eigenen, sondern daß er es in der Meinung der anderen sei. Hieraus entspringt demnach sein eifriges Streben nach der günstigen Meinung anderer und der hohe Wert, den er auf diese legt: beides zeigt sich mit der Ursprünglichkeit eines angeborenen Gefühls, welches man Ehrgefühl und nach Umständen Gefühl der Scham nennt.
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Schreibe Verletzungen in Staub, Vorteile in Marmor.
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