Wer nicht von Wenigem zu leben versteht, wird zeitlebens ein Sklave bleiben.
Sklaverei Zitate
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Wohl Ihnen, daß Sie sie verachten können, die Meinung der Welt! Ich bin ihr Geschöpf, ich muß ihr Sklave sein.
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Wer nicht vernünftig ist, ist ein Narr. Wer nicht will, ist ein Fanatiker. Wer sich nicht traut, ist ein Sklave.
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Ich mag keine Gefälligkeiten; sie unterdrücken mich und lassen mich wie einen Sklaven fühlen. Ich möchte lieber alles für mich selbst tun und vollkommen unabhängig sein.
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Ein verschuldeter Mensch ist bis jetzt ein Sklave.
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Sklaverei erniedrigt die Menschen – bis zur Liebe zur Sklaverei.
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Ehe: eine Gemeinschaft, bestehend auf einem Herrn, einer Herrin und zwei Sklaven, insgesamt zwei Personen.
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Die Könige sind nur Sklaven ihres Standes, Dem eignen Herzen dürfen sie nicht folgen.
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Diejenigen, die nicht vernünftig sind, sind Fanatiker, die, die es nicht können, sind Narren, und die, die es nicht wagen, sind Sklaven.
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Ich habe die Sklaverei immer gehasst, ich glaube, so sehr wie jeder Abolitionist. Ich bin ein Whig der alten Linie gewesen. Ich habe sie immer gehasst, aber ich habe immer dazu geschwiegen, bis diese neue Ära mit der Einführung der Nebraska Bill begann.
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Frauen müssen sehr vorsichtig sein, wenn sie sich für etwas entscheiden, das sie als einen Akt der Auflehnung betrachten und das dazu benutzt werden kann, ihre Versklavung zu fördern.
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Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave
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Der Freie muß den Sklaven erlösen, der Weise für den Toren denken, der Glückliche für den Unglücklichen arbeiten.
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Die ganze Maschinerie der Sklaverei war so aufgebaut, dass Arbeit in der Regel als Zeichen von Erniedrigung und Minderwertigkeit angesehen wurde. Daher war Arbeit etwas, dem beide Rassen auf der Sklavenplantage zu entkommen versuchten.
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Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave.
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Eine sklavische Handlung ist nicht immer die Handlung eines Sklaven.
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›Leiden‹ kann man an allem, aber um ›krank‹ zu sein, muß einen ein fremdes Etwas besitzen, muß man der Sklave seiner Krankheit geworden sein. Ich möchte den Satz aufstellen: Kein wahrhaft freier Mensch kann krank sein.
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Der Grund, warum wir Reichtum erwerben müssen, ist der Körper, denn wir sind Sklaven in seinem Dienst.
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Es ist Zeit, sich zu betrinken! Um nicht zu den gemarterten Sklaven der Zeit zu werden, betrinke dich; betrinke dich ohne Unterlass! Vom Wein, von der Poesie oder von der Tugend, wie du willst.
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Die Gewalt hat die ersten Sklaven geschaffen, die Feigheit ließ dies zum Dauerzustand werden.
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Es gibt keinen König, der nicht einen Sklaven unter seinen Vorfahren hatte, und keinen Sklaven, der nicht einen König unter seinen Vorfahren hatte.
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Menschen, die nicht Herz genug haben, Gefahren Trotz zu bieten, sind immer Sklaven derer, welche sie anfallen.
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Die Kunst macht den Sklaven frei, die Freien macht sie groß!
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Wie ich kein Sklave sein möchte, so möchte ich auch kein Herr sein. Das drückt meine Vorstellung von Demokratie aus.
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Von einem Beruf abhängig zu sein, ist eine weniger abscheuliche Form der Sklaverei als von einem Vater abhängig zu sein.
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Ein Übermaß an Freiheit, sei es im Staat oder im Einzelnen, scheint nur in ein Übermaß an Sklaverei überzugehen.
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Ein großes Glück ist eine große Sklaverei.
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Es gibt keine Freiheit in dieser Welt ohne das, was du moralische Tugend nennst, und es gibt keine moralische Tugend ohne die Sklaverei der Hälfte der Menschheit, die das hasst, was du moralische Tugend nennst.
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Wenn die jetzige oder eine andere Generation bereit ist, Sklaven zu sein, schmälert das nicht das Recht der nachfolgenden Generation, frei zu sein: Unrecht kann nicht rechtlich vererbt werden.
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Je mehr die Menschen zu verlieren haben, desto weniger sind sie bereit, zu wagen. Die Reichen sind im Allgemeinen Sklaven der Angst und unterwerfen sich der höfischen Macht mit der zittrigen Doppelzüngigkeit eines Spaniels.
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