Die ganze Maschinerie der Sklaverei war so aufgebaut, dass Arbeit in der Regel als Zeichen von Erniedrigung und Minderwertigkeit angesehen wurde. Daher war Arbeit etwas, dem beide Rassen auf der Sklavenplantage zu entkommen versuchten.
Sklaverei Zitate
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Der Freie muß den Sklaven erlösen, der Weise für den Toren denken, der Glückliche für den Unglücklichen arbeiten.
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Wer Seelengröße besitzt, setzt sich nicht wegen einer Kleinigkeit der Gefahr aus, noch sucht er diese um ihrer selbst willen auf, weil er nur weniges hoch einschätzt. Wer nicht tapfer eine Gefahr abwehren kann, ist der Sklave des Angreifers.
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Indem wir den Sklaven die Freiheit geben, sichern wir den Freien die Freiheit - ehrenhaft sowohl in dem, was wir geben, als auch in dem, was wir bewahren. Wir werden die letzte beste Hoffnung der Erde edel retten oder armselig verlieren.
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Emanzipiert euch von der gedanklichen Sklaverei, keiner außer wir selbst, können unseren Verstand befreien.
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Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave.
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Als Sklaven und Herren ihrer Eigenliebe leben die Menschen dahin, nicht um zu leben, sondern um andere glauben zu machen, sie hätten gelebt.
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Ich mag keine Gefälligkeiten; sie unterdrücken mich und lassen mich wie einen Sklaven fühlen. Ich möchte lieber alles für mich selbst tun und vollkommen unabhängig sein.
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Ungehorsam ist die wahre Grundlage der Freiheit. Wer gehorsam ist, muss Sklave sein.
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Der Grund, warum wir Reichtum erwerben müssen, ist der Körper, denn wir sind Sklaven in seinem Dienst.
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Ein verschuldeter Mensch ist bis jetzt ein Sklave.
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Wer nicht vernünftig ist, ist ein Narr. Wer nicht will, ist ein Fanatiker. Wer sich nicht traut, ist ein Sklave.
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Die Könige sind nur Sklaven ihres Standes, Dem eignen Herzen dürfen sie nicht folgen.
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Wegnehmen (wählen) bedeutet, einen Menschen in die Sklaverei zu führen.
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Je mehr die Menschen zu verlieren haben, desto weniger sind sie bereit, zu wagen. Die Reichen sind im Allgemeinen Sklaven der Angst und unterwerfen sich der höfischen Macht mit der zittrigen Doppelzüngigkeit eines Spaniels.
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Die Kunst macht den Sklaven frei, die Freien macht sie groß!
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Der von seinen Affekten abhängige Mensch ist nicht Herr über sich selbst, sondern ein Sklave des Schicksals.
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Die Bewunderung für die Macht anderer ist dem Menschen ebenso gemein wie die Liebe zu ihr in sich selbst; das eine macht ihn zu einem Tyrannen, das andere zu einem Sklaven.
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Wohl Ihnen, daß Sie sie verachten können, die Meinung der Welt! Ich bin ihr Geschöpf, ich muß ihr Sklave sein.
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Diejenigen, die nicht vernünftig sind, sind Fanatiker, die, die es nicht können, sind Narren, und die, die es nicht wagen, sind Sklaven.
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Ein großes Glück ist eine große Sklaverei.
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Frauen müssen sehr vorsichtig sein, wenn sie sich für etwas entscheiden, das sie als einen Akt der Auflehnung betrachten und das dazu benutzt werden kann, ihre Versklavung zu fördern.
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Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave
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Wie ich kein Sklave sein möchte, so möchte ich auch kein Herr sein. Das drückt meine Vorstellung von Demokratie aus.
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Eine sklavische Handlung ist nicht immer die Handlung eines Sklaven.
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Denn welcher Harley-Street-Spezialist hat die Zeit, den Körper zu verstehen, geschweige denn den Geist oder beides zusammen, wenn er Sklave von dreizehntausend im Jahr ist?
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›Leiden‹ kann man an allem, aber um ›krank‹ zu sein, muß einen ein fremdes Etwas besitzen, muß man der Sklave seiner Krankheit geworden sein. Ich möchte den Satz aufstellen: Kein wahrhaft freier Mensch kann krank sein.
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Alle Sklaven, die Königen und Königinnen dienen, sind zugleich auch die Spione ihrer Herzen.
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Menschen, die nicht Herz genug haben, Gefahren Trotz zu bieten, sind immer Sklaven derer, welche sie anfallen.
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Der strenge Haushalt hat keine wilden Sklaven, während es die liebevolle Mutter ist, die den verschwenderischen Sohn hat.
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