Es ist eine viel, viel bessere Sache, die ich tue, als ich je getan habe; es ist eine viel, viel bessere Ruhe, in die ich gehe, als ich je gekannt habe.
Ruhe Zitate
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Neiden wir gewissen Leuten ihren großen Reichtum nicht, sie haben ihn unter schweren Bedingungen, denen wir uns nie bequemen würden, erkauft: sie haben Ruhe, Gesundheit, Ehre und Gewissen dafür geopfert; das ist zu teuer bezahlt, bei einem solchen Handel ist nichts zu gewinnen.
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Ich hätt sollen ein Bäck werden, aber so ein schlaftrunkenes Mehlgespenst hat immer etwas Mitleiderregendes und Unheimliches für mich gehabt; denn wenn ein Bäck auch keinen Geist hat, so hat er doch viel von einem Geist: er ist weiß, geht um bei der Nacht und sehnt sich nach Ruhe, die ihm nimmer wird – das sind offenbar die Haupteigenschaften von einem Geist.
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Ruhe aus; ein Feld, das geruht hat, trägt herrlich Ernte.
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Es gibt nur noch wenige Bücher, die sie Bücher der kleinen Propheten nennen; und da ich bereits gezeigt habe, dass die großen Hochstapler sind, wäre es feige, die Ruhe der kleinen zu stören. Lass sie also in den Armen ihrer Ammen, den Priestern, schlafen und beide zusammen vergessen werden.
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Denn nach der Schlacht kommt die Ruhe.
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Das Höchste, was der Mensch besitzen kann ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.
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Wenn das große amerikanische Volk auf beiden Seiten der Linie nur die Ruhe bewahrt, werden die Unruhen ein Ende haben, und die Frage, die das Land jetzt ablenkt, wird ebenso sicher gelöst werden, wie alle anderen Schwierigkeiten ähnlichen Charakters, die in dieser Regierung entstanden sind, gelöst wurden.
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Die Stöße, die uns der Wagen des Schicksals gibt, lassen unser Inneres noch in Ruhe und Gleichmut. Aber Wunden, die uns der Mensch, seine Meinung und Betragen gegen uns gibt, wirren in uns alles durcheinander. Das Ich fühlt sich von seinesgleichen erschüttert.
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Warum ist die Arbeit die beste Art, sein Leben zu genießen? Weil sie eine beschwerliche, an sich unangenehme und nur durch den Erfolg ergötzende, Beschäftigung ist und die Ruhe, durch das bloße Verschwinden einer langen Beschwerde, zur fühlbaren Last, dem Frohsinn wird, da sie sonst nichts Genießbares sein würde.
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Ruhm und Ruhe sind Dinge, die nicht zusammen wohnen können.
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Wird er nun nicht in der ersten Zeit wohl alle anlächeln und begrüßen, wem er nur begegnet, und behaupten, er sei gar kein Tyrann und ihnen vielerlei versprechen einzeln und gemeinsam, wie er denn auch Befreiung von Schulden und Verteilung von Äckern dem Volk gewährt und denen, die ihn umgeben, und wird sich gegen alle günstig und mild stellen? - Notwendig, sagte er. - Wenn er aber, denke ich, mit den äußeren Feinden sich teils vertragen, teils sie aufgerieben hat und also Ruhe vor jenen geworden ist, dann regt er zuerst immer irgendeinen Krieg auf, damit das Volk eines Anführers bedürfe.
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Der Bauer will nur in Ruhe gelassen werden und in Frieden gedeihen.
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Hast du zur Besinnung Frist gewonnen, so wirst du leicht dein Meister sein.
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Du kannst wählen zwischen Wahrheit und Ruhe, aber beides zugleich kannst du nicht haben.
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Eine Person, die über jedes Thema gleich lebhaft redet, erregt an keinem Interesse. Ruhe ist bei einer Unterhaltung genauso wichtig wie bei einem Bild.
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Ich glaube an Maniküre. Ich glaube an Overdressing. Ich glaube daran, mich in aller Ruhe zurechtzumachen und Lippenstift zu tragen. Ich glaube an Rosa. Ich glaube, dass glückliche Mädchen die hübschesten Mädchen sind. Ich glaube, dass morgen ein neuer Tag ist, und... ich glaube an Wunder.
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Bibliotheken sind Reservoirs der Kraft, der Anmut und des Witzes, Erinnerungen an Ordnung, Ruhe und Kontinuität, Seen der geistigen Energie, weder warm noch kalt, weder hell noch dunkel.... In jeder Bibliothek auf der Welt bin ich zu Hause, unbefangen, still und vertieft. ~Germaine Greer
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Was kümmert den Bürger auf seinem Wege zum Reichtum der Mitbürger auf seinem Wege der Armut? Nichts. Aber sofort erinnert er sich dieses Mitbürgers, wenn seine Ruhe und sein Besitz bedroht werden. Dann ruft er ihn auf ›zum gemeinsamen Vorgehen gegen den gemeinsamen Feind‹. Dann zieht er plötzlich den Bruder, den Blutsverwandten, den armen Verwandten aus seinem Dunkel hervor. Und seine plötzliche Begeisterung wirkt ansteckend, – mein Gott, gewiß, zwar, freilich, allerdings, indessen, gleichwohl, – kurz, man ist kein Unmensch. Vergessen wir das Vergangene! Auf in den fröhlichen Krieg! Schulter an Schulter! Ein Volk, Ein Herz, Ein Schwert ...
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Es ist völlig unmöglich für mich, mein Leben auf einem Fundament aus Chaos, Leid und Tod aufzubauen. Ich sehe, wie sich die Welt langsam in eine Wildnis verwandelt; ich höre den herannahenden Donner, der eines Tages auch uns vernichten wird. Ich spüre das Leid von Millionen. Und doch, wenn ich in den Himmel schaue, spüre ich irgendwie, dass sich alles zum Besseren wenden wird, dass auch diese Grausamkeit ein Ende haben wird, dass wieder Frieden und Ruhe einkehren werden.
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Hüte dich, dass deine Ruhe und Beschaulichkeit nicht der des Hundes vor einem Fleischerladen gleicht, den die Furcht nicht vorwärts und die Begierde nicht rückwärts gehen lässt: und der die Augen aufsperrt, als ob sie Münder wären.
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Ich sage dir, Dummheit, selbstschützende Dummheit, ist die grundlegende Sünde. Kein lebender Mensch hat ein Recht auf Zufriedenheit. Kein lebender Mensch hat ein Recht auf geistige Ruhe. Kein Mensch hat das Recht, so dumm zu sein, wie es gebildete, liberale Männer bei der törichten Angelegenheit in Genf waren. Menschen, die über Freizeit, Begabungen und Mittel verfügen, haben kein Recht, ihr Gewissen mit einem solchen Schwindel zu unterdrücken.
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Alle Körper sind entweder in Bewegung oder in Ruhe.
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Der geistreiche Mensch wird vor allem nach Schmerzlosigkeit, Ungehudeltsein, Ruhe und Muße streben, folglich ein stilles, bescheidenes, aber möglichst unangefochtenes Leben suchen und demgemäß, nach einiger Bekanntschaft mit den sogenannten Menschen, die Zurückgezogenheit und, bei großem Geiste, sogar die Einsamkeit wählen.
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In Südkorea glaubt man, dass man mit 60 wieder zum Baby wird und der Rest des Lebens nur noch aus Freude und Glück bestehen sollte und dass die Leute einen in Ruhe lassen sollten.
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Es gibt für den Menschen keine geräuschlosere und ungestörtere Zufluchtsstätte als seine eigene Seele, zumal wenn er in sich selbst solche Eigenschaften hat, bei deren Betrachtung er sogleich vollkommene Ruhe genießt, und diese Ruhe ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein gutes Gewissen. Halte recht oft solche stille Einkehr und erneuere so dich selbst.
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Die Menschen glauben aufrichtig, die Ruhe zu suchen, und suchen in Wirklichkeit nur die Unrast.
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...wenn ich in den Himmel schaue, habe ich irgendwie das Gefühl, dass sich alles zum Besseren wenden wird, dass auch diese Grausamkeit ein Ende haben wird, dass wieder Frieden und Ruhe einkehren werden.
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Vor den Alpen, die in der Entfernung von einigen Stunden hierherum sind, stehe ich immer noch betroffen, ich habe wirklich einen solchen Eindruck nie erfahren, sie sind wie eine wunderbare Sage aus der Heldenjugend unserer Mutter Erde und mahnen an das alte bildende Chaos, indes sie niedersehn in ihrer Ruhe, und über ihrem Schnee in hellerem Blau die Sonne und die Sterne bei Tag und Nacht erglänzen.
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Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
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