Bevor man beobachtet muss man sich Regeln für seine Beobachtungen machen.
Norm, Regel Zitate
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In der Regel sind die Menschen, selbst die Bösen, viel naiver und einfältiger, als wir angenommen haben. Und wir selbst sind es auch.
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Mach es dir zur Regel, nie etwas zu bedauern und nie zurückzuschauen. Bedauern ist entsetzliche Kräftevergeudung; darauf läßt sich nicht wieder aufbauen man kann lediglich darin schwelgen.
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Wir dürfen nie vergessen, dass die menschlichen Motive in der Regel viel komplizierter sind, als wir annehmen, und dass wir die Beweggründe eines anderen nur selten genau beschreiben können.
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Wenn ein Mensch verdorben wird, geschieht es in der Regel stufenweise.
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Der Künstler ist derjenige, der das Gesetz aus der Beobachtung der Werke des Genies, sei es des Menschen oder der Natur, erkennt und anwendet. Der Handwerker ist derjenige, der lediglich die Regeln anwendet, die andere entdeckt haben.
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Hass hört nicht durch Hass auf, sondern nur durch Liebe; das ist die ewige Regel.
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Menschen urteilen in der Regel mehr mit dem Auge als mit der Hand, denn jeder kann sehen und nur wenige können fühlen. Jeder sieht, was du zu sein scheinst, aber nur wenige wissen wirklich, was du bist.
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Diejenigen, von denen man annimmt, dass sie am bescheidensten und demütigsten sind, sind in der Regel am ehrgeizigsten und neidischsten.
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Wenn du hart arbeitest und dich an die Regeln hältst, steht dir dieses Land wirklich offen. Du kannst alles erreichen.
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Formeln sind Regeln, deren Ausdruck zum Muster der Nachahmung dient.
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Die gesamte, sehr starke Wirkung des Beispiels beruht darauf, dass der Mensch, in der Regel, zu wenig Urteilskraft, oft auch zu wenig Kenntnis hat, um seinen Weg selbst zu explorieren; daher er gern in die Fußstapfen anderer tritt.
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Ordnung ist die Verbindung des Vielen nach einer Regel.
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Unsere Bedürfnisse sind es, die die Welt auslegen; unsere Triebe und deren Für und Wider. Jeder Trieb ist eine Art Herrschsucht, jeder hat seine Perspektive, welche er als Norm allen übrigen Trieben aufzwingen möchte.
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Die große Regel: Wenn dein Bißgen an sich nichts Sonderbares ist, so sage es wenigstens ein bißgen sonderbar.
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Wer nicht so schreiben kann, dass die Philosophen Regeln davon abstrahieren müssen, der lasse es.
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Konventionelle Menschen werden wütend, wenn sie von der Konvention abweichen, vor allem weil sie dies als Kritik an sich selbst betrachten.
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Zu Beginn des Jahres 1665 fand ich die Methode zur Annäherung von Reihen und die Regel, mit der man jede beliebige Würde eines Binoms in eine solche Reihe reduzieren kann.
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Es ist eine alte Regel: Ein Unverschämter kann bescheiden aussehen, wenn er will, aber kein Bescheidener unverschämt.
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Die Leidenschaft allein ist es, die stets überredet. Sie ist gleichsam eine Kunst der Natur, deren Regeln nie irre führen, und der einfältigste Mensch, von Leidenschaft begeistert, überredet siegender, als der Beredteste ohne Leidenschaft.
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Allgemeine Regeln und Bedingungen der Vermeidung des Irrtum überhaupt sind: 1. selbst zu denken, 2. sich an die Stelle eines anderen zu denken und 3. jederzeit mit sich selbst einstimmig zu denken.
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Der wahre Kunstrichter folgert keine Regeln aus seinem Geschmacke, sondern hat seinen Geschmack nach den Regeln gebildet, welche die Natur der Sache erfodert.
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Ich habe mir zur unverbrüchlichen Regel gemacht, aus Respekt schlechterdings nichts zu glauben, demohngeachtet aber, vor wie nach, fortzufahren, aus Respekt am gehörigen Ort oft zu tun und zu sagen, was ich nicht glaube und nicht glauben kann.
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Schreiben macht Spaß - zumindest meistens. Ich schreibe jeden Tag vier Stunden lang. Danach gehe ich joggen. In der Regel 10 Kilometer (6,2 Meilen). Das ist leicht zu schaffen.
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Es kann als allgemeine Regel gelten, daß man, wenn in einem Staate, der sich den Namen Republik beilegt, alle Welt ruhig ist, jedes Mal überzeugt sein darf, daß dort keine Freiheit herrscht.
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Diejenigen, die streiten, widersprechen und widerlegen, haben in der Regel Pech in ihren Angelegenheiten. Manchmal erringen sie einen Sieg, aber nie einen guten Willen, der ihnen mehr nützen würde.
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Durch Übung und nicht durch Regeln lernt man, das Leben und die Kraft richtig anwenden.
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Menschen, die sagen, dass es ihnen egal ist, was die Leute denken, wollen in der Regel unbedingt, dass die Leute denken, dass es ihnen egal ist, was die Leute denken.
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Beachte dies also wohl, wie du begonnen hast, und was du nur tust, das tue mit dem Bestreben, gut zu sein, gut in der eigentlichen Bedeutung des Wortes. Das sei die feststehende Regel bei allem, was du tust.
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Soldaten gewinnen in der Regel Schlachten; Generäle bekommen die Anerkennung dafür.
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