Wer ständig auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, wird viel gemurrt werden.
Jammern Zitate
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Wer sich sein eigenes Leiden klagt, klagt es sicherlich vergeblich, wer es der Frau klagt, [klagt] es einem Selbst das helfen kann und schon durch die Teilnahme hilft.
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Die Seele vom Genuss, o Freund, ist dessen Kürze. Die Furcht des Todes ist des Lebens scharfe Würze. Ein Tor klagt überm Schmaus, daß er so früh sei aus. Ein Weiser ißt sich satt und geht vergnügt nach Haus.
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Wenn ich schlecht über Schwarze, Homosexuelle und Frauen schreibe, dann wegen derer, die ich so kennengelernt habe. Es gibt viele 'Böse' - böse Hunde, böse Zensur; es gibt sogar 'böse' weiße Männer. Nur, wenn man über 'böse' weiße Männer schreibt, beschweren sie sich nicht darüber. Und muss ich noch sagen, dass es "gute" Schwarze, "gute" Homosexuelle und "gute" Frauen gibt?
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Hilflos klagt auf der Gasse die hungernde Stimme des Elends; Mitglied des Bettelvereins mästet sich grinsend der Protz.
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Du kannst immer sagen, dass es knappe Dollar waren, als Lewis und Clark zur Westküste gehen und den Westen erkunden wollten. Und die Leute haben sich darüber beschwert, wie ich aus den Geschichtsbüchern weiß.
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Wenn du nicht selbst schreibst, kannst du nicht wissen, wie wunderbar es ist. Früher habe ich immer gejammert, dass ich nicht zeichnen kann, aber jetzt bin ich überglücklich, dass ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht das Talent habe, Bücher oder Zeitungsartikel zu schreiben, kann ich immer noch für mich selbst schreiben. Aber ich will mehr erreichen als das.
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Es ist seltsam, dass auf Walfangschiffen immer das Gebetbuch der Church of England verwendet wird, obwohl es unter den Offizieren und der Mannschaft nie ein Mitglied dieser Kirche gibt. Unsere Männer sind alle römisch-katholisch oder presbyterianisch, wobei die ersteren überwiegen. Da ein Ritual verwendet wird, das beiden fremd ist, kann sich keiner beschweren, dass der andere bevorzugt wird, und sie hören mit aller Aufmerksamkeit und Hingabe zu, so dass das System etwas für sich hat.
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Über die Arbeit klage ich nicht, wie über die Faulheit der sumpfigen Zeit.
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Zieh deine Pantoffeln aus. Zieht eure Marschschuhe an", sagte er und seine Stimme wurde lauter, als der Beifall und der Jubel zunahmen. 'Schüttelt es ab. Hört auf zu jammern. Hört auf zu meckern. Hör auf zu weinen. Wir werden weitermachen. Wir haben Arbeit vor uns.
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Wir klagen die Natur nicht als unmoralisch an, wenn sie uns ein Donnerwetter schickt und uns nass macht: warum nennen wir den schädigenden Menschen unmoralisch? Weil wir hier einen willkürlich waltenden, freien Willen, dort Notwendigkeit annehmen. Aber diese Unterscheidung ist ein Irrtum.
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Strenge Moralisten sagen: Um glücklich zu sein, muss man alle Leidenschaften aus sich verdammen. Dieser Rat ist ungefähr so gut, als wenn man einem, der über Enge Stiefel klagt, sagt: Er soll sich beide Füß’ amputieren lassen, damit er kein’ Verdruss mehr mit dem Schuster hat.
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Man kann auch die Gesellschaft einem Feuer vergleichen, an welchem der Kluge sich in gehöriger Entfernung wärmt, nicht aber hineingreift, wie der Tor, der dann, nachdem er sich verbrannt hat, in die Kälte der Einsamkeit flieht und jammert, daß das Feuer brennt.
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Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.
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Wer darüber klagt, daß einer gestorben sei, der klagt darüber, daß eben dieser ein Mensch gewesen sei.
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Viele Leute, die sich darüber beschwert haben, dass wir den MBE erhalten haben, bekamen ihn für Heldentum im Krieg - für das Töten von Menschen. Wir haben unseren bekommen, weil wir andere Menschen unterhalten haben. Ich würde sagen, wir haben unseren mehr verdient.
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Immer klagen die Hilfreichen über den Undank der Armen. Wollen wir denn nicht unbelohnt gut sein?
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Der beste Weg, uns mit anderen sympathisch zu machen, ist, so zu tun, als ob wir sie sympathisch fänden. Wenn wir uns ihrer guten Eigenschaften bewusst sind, werden sie sich nicht darüber beschweren, dass wir sie vermissen.
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Grundsätzlich wähle ich meine Kriterien danach aus, was einfach sein kann. Wenn ich die reale Welt zum Schauplatz machen würde, müsste ich Referenzmaterialien für Dinge wie Gebäude und Fahrzeuge heranziehen. Wenn man das tut, beschweren sich die Leute, auch wenn es nur ein bisschen daneben ist.
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Was hilft wehleidiges Klagen, wenn man die Schuld nicht mit Bestrafung vertreibt?
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Wenn ich wieder in New York bin - und das ist eine schreckliche Sache, über die ich mich beschweren kann - esse ich viel mehr wirklich gutes Essen, als ich vielleicht möchte. So viele meiner Freunde sind wirklich gute Köche. Es ist ein bisschen so, als wäre man in der Mafia.
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K.-Jammer Diese graue Wolkenschar Stieg aus einem Meer von Freuden; Heute muß ich dafür leiden, Daß ich gestern glücklich war. Ach, in Wermut hat verkehrt Sich der Nektar! Ach, wie quälend, Katzenjammer, Hundeelend Herz und Magen mir beschwert!
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Dragon Ball" gehörte für mich der Vergangenheit an, aber später ärgerte ich mich über den Live-Action-Film, überarbeitete das Drehbuch für den Anime-Film und beschwerte mich über die Qualität des TV-Anime. Ich schätze, irgendwann wurde es zu einem Werk, das ich so sehr mag, dass ich es nicht mehr loslassen kann.
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Gott will, daß die Gottlosen und Heuchler durchs Gesetz gedämpft, gedrückt und beschwert werden, auf daß sie, gedemütigt, erkennen und sehen, daß sie genug zu tun haben. Das Evangelium aber ist eine Lehre, die gehöret allein für die armen, betrübten und geängstigten Gewissen.
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Der kann nicht klagen über harten Spruch, den man zum Meister seines Schicksals macht.
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Die Franzosen beschweren sich über alles, und zwar immer.
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Wenn die Wünsche und die Lagen des Menschen sich miteinander umkehren: so klagt er doch wieder die Lagen, nicht die Wünsche an.
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Unsichtbare Kraft der Toten, der Seelen. Der Fährmann sieht sie nicht, aber sie beschweren den Kahn.
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Gott erträgt unvollkommene Wesen, auch wenn sie sich seiner Güte widersetzen. Wir sollten diese barmherzige Geduld und Ausdauer nachahmen. Es ist nur die Unvollkommenheit, die sich über das Unvollkommene beschwert. Je vollkommener wir sind, desto sanfter und ruhiger werden wir gegenüber den Fehlern anderer Menschen.
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Alle klagen über ihr Gedächtnis, keiner über seinen Verstand.
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