Der Held zeigt wohl seine Narben, aber nur der Bettler seine Wunden.
Heldentum Zitate
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Das dürfen wir nie vergessen: Auch wenn andere im Krieg oder gegen die Deutschen Heldentaten vollbringen, zeigen unsere Helferinnen und Helfer Heldentaten in ihrer Fröhlichkeit und Zuneigung.
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Man kann kein Held sein, ohne ein Feigling zu sein.
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Teddy Roosevelt ist unter Umweltschützern immer noch ein Held für seine Naturschutzpolitik.
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Im Krieg sind die Helden immer zehnmal so viele wie die Soldaten.
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Es gibt ein Heldentum im Verbrechen genauso wie in der Tugend. Laster und Schande haben ihre Altäre und ihre Religion.
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Auch Gelegenheit macht nicht Diebe allein, sie macht auch beliebte Leute, Menschenfreunde, Helden.
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Der Mensch soll treten in die Welt, Als wäre sie sein Haus; Man geht nicht in die Schlacht als Held, Man kommt als Held heraus.
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Wie viele berühmte und übermütige Helden haben schon einen Tag zu lange gelebt?
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Ja, macht nicht zuweilen einen sogar die Furcht aus einem Hasenfuß zu einem Helden, und hat nicht die Todesfurcht auch die Schlaffsten zu tüchtigen Kämpfern gemacht?
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Helden erkennt man nicht an ihrem hochmütigen Auftreten; die größten Angeber sind meist die größten Feiglinge.
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In der Freiheit liegt ein gewisser Enthusiasmus, der die menschliche Natur dazu bringt, über sich selbst hinauszuwachsen, in Taten der Tapferkeit und des Heldentums.
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Zur konsequenten Befolgung der kleinsten Pflichten ist nicht weniger Kraft erforderlich, als zu Heldentaten.
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Für mich ist ein Held jemand, der das Maß an Verantwortung versteht, das mit seiner Freiheit einhergeht.
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Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch keinen Tag; und daher macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit oder eine große Heldentat einen Mann nicht gesegnet oder glücklich.
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Die Heldenverehrung ist dort am stärksten, wo die menschliche Freiheit am wenigsten beachtet wird.
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Auch wenn die Natur noch so großzügig ist, so kann sie doch nicht allein einen Helden schaffen. Auch das Glück muss seinen Teil dazu beitragen, und erst wenn beide zusammenarbeiten, kann das Werk vollendet werden.
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Jeder Held wird auf die Dauer langweilig.
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Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich geblieben wäre? Nur auf der Unglücksbahn schreitet zum Ruhm der Held.
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Auch die Tugend Hat ihre Helden, wie der Ruhm, das Glück.
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Dieser ging wie ein Held auf Wahrheiten aus und endlich erbeutete er sich eine kleine geputzte Lüge. Seine Ehe nennt er´s.
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Ich bin Jude, aber ich bin gefesselt von der leuchtenden Figur des Nazareners. Jesus ist zu kolossal, für den bloßen Stift von Phrasendreschern. Und dennoch ist er so kunstvoll. Kein Mensch kann das Evangelium lesen, ohne die Gegenwart von Jesus Christus zu spüren. Seine Persönlichkeit pulsiert in jedem Wort. Keine Legende ist von so einem Leben erfüllt. Alle Helden hinken im Vergleich mit Jesus.
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Entweder der Leser muß warm werden wie der Held, oder der Held wie der Leser erkalten.
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Ein Held ist nicht mutiger als ein gewöhnlicher Mensch, aber er ist fünf Minuten länger mutig.
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Nicht in der Blüt und Purpurtraub Ist heilge Kraft allein, es nährt Das Leben vom Leide sich, Schwester! Und trinkt, wie mein Held, doch auch Am Todeskelche sich glücklich!
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Gott bewahre dich, mein lieber Junge, davor, jemals eine Frau, die du liebst, um Vergebung für einen Fehler zu bitten. Von einer Frau, die du besonders liebst, auch wenn du noch so viel Schuld auf dich geladen hast. Denn eine Frau - nur der Teufel weiß, was man aus einer Frau machen kann: Ich weiß jedenfalls etwas über sie. Aber versuch mal, einer Frau gegenüber zuzugeben, dass du im Unrecht bist. Wenn du sagst: „Es tut mir leid, vergib mir“, dann wird sie dich mit Vorwürfen überschütten! Nichts wird sie dazu bringen, dir einfach und direkt zu verzeihen. Sie wird dich in Grund und Boden demütigen, Dinge vorbringen, die nie passiert sind, sich an alles erinnern, nichts vergessen, etwas Eigenes hinzufügen und dir erst dann verzeihen. Und selbst die Besten, die Besten unter ihnen tun das. Sie kratzen alle Fetzen zusammen und laden sie dir auf den Kopf. Sie sind bereit, dich bei lebendigem Leib zu häuten, ich sage es dir, jeder einzelne von ihnen, all diese Engel, ohne die wir nicht leben können! Ich sage dir klipp und klar, lieber Junge, jeder anständige Mann sollte unter der Fuchtel einer Frau stehen. Das ist meine Überzeugung - nicht Überzeugung, sondern Gefühl. Ein Mann sollte großmütig sein, und das ist keine Schande für einen Mann! Keine Schande für einen Helden, nicht einmal für einen Cäsar! Aber bitte sie trotzdem nicht um Verzeihung für irgendetwas...
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Die Welt wird nicht nur durch die mächtigen Stöße ihrer Helden bewegt, sondern auch durch die Summe der winzigen Stöße eines jeden ehrlichen Arbeiters.
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Verdopple die Gefahr, spricht der Held, nicht die Helfer.
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Ich konnte nichts werden; weder gut noch böse; weder ein Schurke noch ein ehrlicher Mann; weder ein Held noch ein Insekt. Und jetzt friste ich mein Dasein in meiner Ecke und verspotte mich selbst mit dem bitteren und völlig nutzlosen Trost, dass ein intelligenter Mensch nicht ernsthaft etwas werden kann, dass nur ein Narr etwas werden kann.
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Diese Figur fühlt sich so sehr wie mein Bruder an. Er hat zwei Kinder. Er hat eine Frau. Er arbeitet mit mir zusammen. Er hat sich entschieden, in New Hampshire zu bleiben, weil er möchte, dass seine Kinder in der Schule aufwachsen, in der sie angefangen haben. Er will nicht, dass sie ihre Freunde verlieren. Er ist der Held seiner Familie.
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