Wer das feine zweite Ohr für den Souffleur hat, sieht die Geschichte der Menschheit anders an.
Geschichte Zitate
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Ja, ich habe Geschichte gelesen. Aber das macht dich nicht nett. Hitler hat auch Geschichte gelesen.
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Bei historischen Ereignissen sind die „großen Männer“ nur die Signatur, die dem Ereignis den Namen geben.
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Geschichte ist ein meist falscher Bericht über meist unwichtige Ereignisse, die von Herrschern, meist Schurken, und Soldaten, meist Narren, herbeigeführt wurden.
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Wenn ich anfange zu schreiben, habe ich überhaupt keinen Plan. Ich warte einfach darauf, dass die Geschichte kommt.
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Es gibt Länder, deren Geschichte man nicht lesen kann, man müßte denn blöden Verstandes oder ein Diplomat sein.
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Ich fürchte, das warme Leben in mir zu erkälten an der eiskalten Geschichte des Tags und diese Furcht kommt daher, weil ich alles, was von Jugend auf zerstörendes mich traf, empfindlicher als andre aufnahm [...].
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Der schönste, reichste, beste und wahrste Roman, den ich je gelesen, ist die Geschichte.
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Es ist in der Geschichte noch nie vorgekommen, dass jede Region der Welt alle anderen Regionen gleichzeitig beeinflussen konnte. Das Römische Reich und das Chinesische Reich wussten nicht viel voneinander und hatten keine Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren. Jetzt kann jeder Kontinent jeden anderen erreichen.
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Geschichte ist wenig mehr als ein Bild der menschlichen Untaten und Unglücke.
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Es ist ja so leicht, Geschichten zu erfinden.
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Die Geschichte soll nicht das Gedächtnis beschweren, sondern den Verstand erleuchten.
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Alle Menschen sind Kinder und gehören zu einer Familie. Die gleiche Geschichte schickt sie alle ins Bett und weckt sie am Morgen auf.
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Die Geographie hat uns zu Nachbarn gemacht. Die Geschichte hat uns zu Freunden gemacht. Die Wirtschaft hat uns zu Partnern gemacht, und die Notwendigkeit hat uns zu Verbündeten gemacht. Was Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht trennen.
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Die Geschichte ist ein Roman, dessen Autor das Volk ist.
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Schon das Wort "Geheimhaltung" ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend; und wir sind als Volk von Natur aus und historisch gesehen gegen Geheimgesellschaften, gegen geheime Eide und geheime Verfahren.
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Wie einfach ist es, Geschichten zu erzählen!
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Der Krieg ist die Mutter der Geschichte.
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Viele der schlechten Seiten in der amerikanischen Geschichte wurden verdunkelt und vergessen.
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George Orwell ist halb Journalist, halb Romanautor. Ich bin zu 100 Prozent ein Romanautor... Ich will keine Nachrichten schreiben. Ich will gute Geschichten schreiben. Ich halte mich für einen politischen Menschen, aber ich verkünde niemandem meine politischen Botschaften.
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Viele Leute sagen mir, dass sie nicht wissen, was sie fühlen sollen, wenn sie eines meiner Bücher beendet haben, weil die Geschichte dunkel, kompliziert oder seltsam war. Aber während sie es lasen, waren sie in meiner Welt und waren glücklich. Das ist gut so.
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Wäre der Wille eines jeden Menschen frei, das heißt, könnte jeder Mensch so handeln, wie er gerade will, dann würde die Geschichte aus einer Reihe von zusammenhanglosen Zufälligkeiten bestehen.
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Manche Geschichten sind so vertraut, dass man sich wie zu Hause fühlt.
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Woz lebt jetzt sein eigenes Leben. Er ist seit etwa fünf Jahren nicht mehr bei Apple. Aber was er getan hat, wird in die Geschichte eingehen.
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Von allen Erfindungen der Menschheit wird der Computer im Laufe der Geschichte und im Rückblick ganz oben stehen. Er ist das genialste Werkzeug, das wir je erfunden haben. Ich habe das unglaubliche Glück, genau am richtigen Ort im Silicon Valley zu sein, genau zur richtigen Zeit, in der diese Erfindung Gestalt angenommen hat.
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Ich habe die „Geschichte Englands“ von Mr. Hume begonnen. Sie scheint mir sehr interessant zu sein, obwohl man bedenken muss, dass sie von einem Protestanten geschrieben wurde.
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Politik ist eine gelehrte historische Wissenschaft und Kunst.
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Die Geschichte der Welt ist sich selbst gleich, wie die Gesetze der Natur, und einfach, wie die Seele des Menschen.
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Dichtung ist wahrer als Geschichtsschreibung, weil sie nicht nur die Wahrheit abbildet, sondern auch das Mögliche darstellt, das sein kann.
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Das Prinzip des zu viel Regierens braucht nur bis zur letzten Konsequenz durchgeführt zu werden, dann hebt es sich von selbst wieder auf. So wie man bisher jedem Dorf und in demselben wieder jeder Korporation einen Vormund gesetzt hat, so wird man zuletzt jedem einzelnen Menschen einen setzen müssen, und da man die Vormünder doch eben nur aus der menschlichen Gesellschaft selbst hernehmen kann, so wird dann jeder Mensch wieder sein eigener Vormund sein. Wie denn alle Bewegung der Geschichte weniger eine Vermittlung der Extreme ist, als eine allmähliche Wanderung von einem Extrem zum andern, und wieder zurück.
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