Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.
Die besten Zitate zum Thema Betrug
Betrug hinterlässt immer Narben, sei es in Beziehungen oder im Geschäft. Diese Kategorie enthält Zitate über Betrug, Falschspiel und Täuschungen, die das Vertrauen erschüttern. Lass dich inspirieren von Gedanken darüber, wie Betrug Menschen beeinflusst und welche Bedeutung Ehrlichkeit im Leben hat.
Hier findest du insgesamt 116 Zitate rund um das Thema Betrug:
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Die Rede betrügt uns, das Gewissen nie.
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Viele lehren Betrug dadurch, daß sie betrogen zu werden fürchten und durch dieses Mißtrauen den Betrug rechtfertigen.
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Suche dir Gut und Ehre nicht durch Trug und Gewalttätigkeit, sondern durch Arbeitsamkeit und Klugheit zu erwerben.
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Es macht den Deutschen nicht viel Ehre, daß einen anführen (leiten) so viel heißt als einen betrügen.
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Ich weiß aus bitterer Erfahrung, wie trügerisch mitunter das Äußere sein kann, daß sich unter Blumen manchmal eine Schlange verbirgt.
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Jeder hält seine Verstellung für feiner als die fremde und wird daher betrogen.
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Es gibt keine andere Art von Unehrlichkeit, in die ansonsten gute Menschen leichter und häufiger verfallen als in den Betrug am Staat.
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Die Menschen würden nicht lange in Gemeinschaft leben, wenn nicht einer vom anderen betrogen würde.
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Große Männer nennen Schande das Verlieren, nicht aber den Gewinn durch Trug.
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Das Gemeinwohl erfordert, dass Menschen betrügen, lügen und morden.
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Man kann die feinsten Bemerkungen über den Menschen und über Individuen machen und doch von ihnen betrogen werden, d. h. sie nicht kennen.
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Ich weiß wohl, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist: aber er wird garstig betrogen.
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Die Hoffnung, so trügerisch sie auch sein mag, dient zumindest dazu, uns auf einem angenehmen Weg zum Ende unseres Lebens zu führen.
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Wehe denen, die Glück haben! Der Weg, der Weg, diese langsame Akkumulation von ungeheuren Lebens-Energieen ist ihnen erspart, ist ihnen versagt! Sie sind betrogen um das einzig Wertvolle! Armselig Besitzende!
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Unser Mißtrauen rechtfertigt den Betrug anderer.
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Die Welt will betrügen oder betrogen werden, darum hat die Welt mit der Wahrheit nichts zu schaffen.
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Manchmal sind wir weniger unglücklich, wenn wir von denen, die wir lieben, betrogen werden, als wenn wir von ihnen nicht betrogen werden.
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Es gibt keinen strengeren Moralisten als den Betrüger, wenn er betrogen wird.
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Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein.
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Welche Rolle spielt doch der Schwindel in der Geschichte! Da verblüfft man den Leser durch Berichte von Wundern, da kitzelt man die menschliche Bosheit durch Hohn und Spott, da schmeichelt man Tyrannengeschlechtern durch schamlose Loblieder.
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Die Kunst der Seher ist ein eitles Nichts, Betrüger sind sie, oder sind betrogen.
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Daher hat keine Wahrheit die andere zu fürchten. Trug und Irrtum hingegen haben jede Wahrheit zu fürchten.
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Auch wenn Betrug in allen anderen Dingen verabscheuungswürdig ist, so ist er doch in der Kriegsführung lobenswert und ehrenvoll; und ein Feldherr, der einen Feind durch eine List besiegt, wird genauso gelobt wie einer, der den Sieg mit Gewalt erringt.
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Wer den Mut hat, sich zu töten, der ist hinter den Schwindel gekommen.
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Wenn man nicht in der Lage ist, ganz in der Gegenwart zu leben, ist die Zukunft ein Schwindel.
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Wir wollen lieber bestohlen sein als betrogen. Der Dieb verletzt unser Eigentum, der Betrüger auch unsre Eitelkeit.
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Der Mensch hat ein großes Urteilsvermögen, aber es ist meistens eitel und falsch. Die Tiere haben es in geringerem Maße, aber dieses geringere ist richtig und nützlich, und die geringe Gewißheit ist doch besser als der große Trug.
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Ein Heuchler verachtet diejenigen, die er betrügt, hat aber keinen Respekt vor sich selbst. Er würde auch sich selbst zum Narren halten, wenn er könnte.
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Man ist untröstlich, von seinen Feinden betrogen und von seinen Freunden getäuscht zu werden, und läßt es sich oft gefallen, es durch sich selbst zu werden.
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