Niemand wird ein großartiges Unternehmen aufbauen, der alles selbst machen oder die ganze Anerkennung bekommen will.
Anerkennung Zitate
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Von allen Tugenden ist der Großmut die seltenste. Es gibt hundert verdienstvolle Menschen, die sie bereitwillig in einem anderen anerkennen.
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Neid ist unbedingte Anerkennung.
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Arbeite nicht für die Anerkennung, sondern mache eine Arbeit, die der Anerkennung würdig ist.
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Kein Mensch wird ein großes Geschäft machen, wenn er alles selbst machen oder die ganze Anerkennung dafür bekommen will. Diese Einstellung ist fatal und der sichere Beweis für einen kleinen Verstand.
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Wir müssen aufpassen, dass wir nichts als wahr anerkennen, was nur wahrscheinlich ist. Denn wenn man erst einmal eine Unwahrheit zugelassen hat, folgen unendlich viele andere.
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Mein Onkel, Mr. Stephen Maple, war gleichzeitig der erfolgreichste und der am wenigsten respektable Mann in unserer Familie, so dass wir kaum wussten, ob wir seinen Reichtum anerkennen oder uns für seine Stellung schämen sollten.
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Denn überhaupt um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muß man eigenen haben.
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Ich finde, jeder verdient gleich viel Anerkennung, egal wie alt er ist, aber ich meine, ich komme mit dem Lob klar. Mir geht's gut.
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Niemand wird ein großer Anführer sein, der alles selbst machen oder die ganze Anerkennung dafür bekommen will.
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Können ist eine große Sache,/ Damit das Wollen etwas mache. (Ich denke, wir haben unser Können bewiesen. Jetzt heißt es, das auch zu wollen, was wir können. Ich bitte dafür um Ihre Zustimmung!)
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Das Vergnügen ist etwas Göttliches, und ich bin der Meinung, daß jedermann, der guten Tokaier trinkt, der eine schöne Frau küßt, mit einem Wort, der angenehme Empfindungen hat, ein wohltätiges höchstes Wesen anerkennen muß.
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Wenn du deine Schwäche besiegen willst, darfst du sie niemals befriedigen. Kein Mensch wird zum Bösen gezwungen: Seine Zustimmung macht es erst zu seinem. Es ist keine Sünde, in Versuchung zu geraten, sondern überwunden zu werden.
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Sagen Sie mir, warum sind die Medien hier so negativ? Warum ist es uns in Indien so peinlich, unsere eigenen Stärken, unsere Leistungen anzuerkennen? Wir sind eine so großartige Nation. Wir haben so viele erstaunliche Erfolgsgeschichten, aber wir weigern uns, sie anzuerkennen. Warum eigentlich?
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Waget laut und klar zu nennen sein Bemühen, seine Tugend;/ denn ein herzlich Anerkennen ist des Alters zweite Jugend!
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Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten erscheint es lächerlich, in der zweiten wird es bekämpft, und in der dritten gilt es als selbstverständlich.
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Jede Formel jeder Religion muss sich im Zeitalter der Vernunft dem Härtetest der Vernunft und der allgemeinen Zustimmung stellen.
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Jetzt anerkannt zu werden, ist der Wahnsinn. Es haut mich einfach um. Jemand, den du überhaupt nicht kennst, kann einfach sagen: "Oh mein Gott - bist du Billie?
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Wissen gibt Macht aber der Charakter verschafft Respekt und Anerkennung.
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Anerkennung ist ein wundersam Ding: Sie bewirkt, daß das, was an anderen hervorragend ist, auch zu uns gehört.
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Jedes verfolgte Individuum und jede verfolgte Rasse sollte viel Trost aus dem großen menschlichen Gesetz schöpfen, das universell und ewig gilt: Verdienst, egal unter welcher Haut, wird auf lange Sicht anerkannt und belohnt.
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Warum sollten die Leute jemals Anerkennung für Wohltätigkeit annehmen, wenn sie doch wissen, dass sie auf andere Weise nicht so viel Freude an ihren Guineas haben?
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Geist, Schönheit und Tapferkeit werden durch Anerkennung gesteigert und vervollkommnet.
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Der Ruf ist eine günstige Berühmtheit im Unterschied zum Ruhm, der die ständige Anerkennung großer Taten und edler Gedanken durch die beste Intelligenz der Menschheit ist.
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Was ich verurteile, sind unser Wertesystem und die Männer, die nicht anerkennen, wie groß, schwierig, aber letztlich auch schön der Anteil der Frauen an der Gesellschaft ist.
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Anerkennung bewirkt, daß das Hervorragende an den anderen auch zu uns gehört.
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Wir bitten um Rat, aber wir meinen Anerkennung.
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Wissen basiert letztlich auf Anerkennung.
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Platitude: eine Idee, die (a) von allen als wahr anerkannt wird und (b) nicht wahr ist.
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Die Kunst ist weder die völlige Ablehnung, noch die völlige Zustimmung zu dem, was ist. Sie ist gleichzeitig Ablehnung und Zustimmung, und darum kann sie nichts anderes sein als ein stets neues Hin- und Hergerissenwerden.
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