Die Behauptung, daß nichts gerecht oder ungerecht sei, als was die gegebenen Gesetze befehlen oder verbieten, ist ebenso unwichtig, als wenn man sagen wollte, daß nicht alle Halbmesser gleich wären, bevor man einen Kreis gezogen hätte.
Verbot Zitate
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Man sollte auch gute, ja, ausgezeichnete Bücher verbieten, bloß damit sie mehr gelesen und beachtet werden.
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Soldaten sind Mörder. // Da gab es vier Jahre lang ganze Quadratmeilen Landes, auf denen war der Mord obligatorisch, während er eine halbe Stunde davon entfernt ebenso streng verboten war. Sagte ich: Mord? Natürlich Mord. Soldaten sind Mörder.
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Satiren, die der Zensor versteht, werden mit Recht verboten.
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Wahlen ändern nichts, sonst wären sie verboten.
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Eiscreme ist köstlich - schade, dass sie nicht verboten ist.
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Nichts verbietet dem Menschen, sich zu freuen, außer grimmiger und düsterer Aberglaube.
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Ich erinnere mich an Flachheit und Feuchtigkeit, und dann ist alles Wahnsinn - der Wahnsinn einer Erinnerung, die sich mit verbotenen Dingen beschäftigt.
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Sie ging mit Schritten, wovon jeder die Absicht zu haben schien zu besiegen, und doch, wer konnte einen zwingen hinzusehen, wenn man nicht wollte, man konnte es der kleinen Hexe unmöglich verbieten.
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Was die Kirche nicht verbieten kann, das segnet sie.
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Einer unsrer Voreltern muß in einem verbotenen Buch gelesen haben.
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Verbotene Früchte schmecken am besten.
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Was das Gesetz nicht verbietet, verbietet der Anstand.
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O wie hatten die alten Tyrannen so recht, Freundschaften, wie die unsere, zu verbieten! Da ist man stark, wie ein Halbgott, und duldet nichts Unverschämtes in seinem Bezirke!
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Wir streben immer nach dem, was verboten ist, und begehren, was uns verwehrt wird.
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Je mehr Verbote, umso ärmer das Volk. (Quelle: Dao-de-dsching)
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Was nicht verboten ist, ist erlaubt.
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Er hält sich noch nicht für tugendhaft genug, um sich kleine Sünden zu verbieten.
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Ich würde aufwendige Begräbnisse verbieten; man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.
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Es gibt viele Dinge, bei denen das Verbot die einzige Versuchung darstellt.
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Wir müssen uns ständig den Unterschied zwischen Unabhängigkeit und Freiheit vor Augen halten. Freiheit ist das Recht, das zu tun, was die Gesetze erlauben, und wenn ein Bürger tun könnte, was sie verbieten, wäre er nicht mehr im Besitz der Freiheit.
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Da das Halten wilder Tiere gesetzlich verboten ist, und die Haustiere mir kein Vergnügen machen, so bleibe ich lieber unverheiratet.
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Ich habe nicht versucht, ein verbotener Autor zu sein. Diesen Begriff habe ich noch nie gehört, den hat jemand anderes erfunden. Aber wir waren alle außerhalb des Gesetzes: Kerouac, Miller, Burroughs, Ginsberg, Kesey; ich hatte keinen Maßstab dafür, wer der schlimmste Gesetzlose war. Ich erkannte nur Verbündete: meine Leute.
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Das Alter ist ein Tyrann, der die Freuden der Jugend unter Androhung des Todes verbietet.
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Verbote wirken nichts, aber Beispiele der Milde tun alles [...].
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Ein Verfassungszusatz, der die gleichgeschlechtliche Ehe verbietet, ist eine Form des Schwulenbashings und würde nichts zum Schutz traditioneller Ehen beitragen.
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Je mehr Verbote es gibt, desto weniger tugendhaft werden die Leute sein.
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Die Lieb' ist eine Nachtigall, und die Nachtigallen haben das, daß sie im dunklen Laub des Verbotes viel reizender schlagen als auf der offenen flachen Heerstraße der Pflicht.
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Alles Erlaubte würde man hingeben für alles Verbotene.
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Unter allen Lebensweisen ist das Jagdleben ohne Zweifel der gesitteten Verfassung am meisten zuwider; das Noachische Blutverbot scheint uranfänglich nichts anderes als das Verbot des Jägerlebens gewesen zu sein.
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