Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße
Tiefe Zitate
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Auch in den aller unsinnigsten Meinungen, welche sich bei den Menschen haben Beifall erwerben können, wird man jederzeit etwas Wahres bemerken können. Ein falscher Grundsatz, oder ein paar unüberlegte Verbindungssätze leiten den Menschen von dem Fußsteige der Wahrheit durch unmerkliche Abwege bis in den Abgrund.
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Es ist einfacher, den ausgetretenen Pfad zu nehmen, als sich einen Weg über Sümpfe und Abgründe zu bahnen. Die große Schwierigkeit in der Philosophie besteht darin, jede Frage mit einem frischen, von früheren Theorien unbeeinflussten, aber durch Übung und Information gestärkten Geist anzugehen.
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Man muß nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, dem gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.
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Das Heiligste Wenn zwei sich in einander still versenken, Nicht durch ein schnödes Feuer aufgewiegelt, Nein, keusch in Liebe, die die Unschuld spiegelt, Und schamhaft zitternd, während sie sich tränken; Dann müssen beide Welten sich verschränken, Dann wird die Tiefe der Natur entriegelt, Und aus dem Schöpfungsborn, im Ich entsiegelt, Springt eine Welle, die die Sterne lenken. Was in dem Geist des Mannes, ungestaltet, Und in der Brust des Weibes, kaum empfunden Als Schönstes dämmerte, das muß sich mischen; Gott aber tut, die eben sich entfaltet, Die lichten Bilder seiner jüngsten Stunden Hinzu, die unverkörperten und frischen.
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Klarheit schmückt tiefgründige Gedanken.
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Wir können in keinen Abgrund fallen, außer in den der Hände Gottes.
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Witz ist glitzernder Schaum der Oberfläche, Humor ist die Perle aus der Tiefe.
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Je angefochtener wir sind vom Nichts, das, wie ein Abgrund, um uns her uns angähnt, oder auch vom tausendfachen Etwas der Gesellschaft und Tätigkeit der Menschen, das gestaltlos, seel- und lieblos uns verfolgt, zerstreut, umso leidenschaftlicher und heftiger und gewaltsamer muß der Widerstand von unserer Seite werden.
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Im Kind erhebt sich das Bewusstsein aus den Tiefen des unbewussten psychischen Lebens, zunächst wie einzelne Inseln, die sich allmählich zu einem "Kontinent", einer zusammenhängenden Landmasse des Bewusstseins, vereinigen. Die fortschreitende geistige Entwicklung bedeutet in der Tat eine Erweiterung des Bewusstseins.
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Viele Menschen gehen sicher und unangefochten durchs Leben, weil sie keinen Blick für seine Abgründe haben.
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Ein freundlich Wort aus eines tapfern Mannes Herzen, ein Lächeln, worin die verzehrende Herrlichkeit des Geistes sich verbirgt, ist wenig und viel, wie ein zauberisch Losungswort, das Tod und Leben in seiner einfältigen Silbe verbirgt, ist, wie ein geistig Wasser, das aus der Tiefe der Berge quillt, und die geheime Kraft der Erde uns mitteilt in seinem kristallenen Tropfen.
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Der Hang zum Luxus geht in die Tiefe eines Menschen: Er verrät, dass das Überflüssige und Unmäßige das Wasser ist, in dem seine Seele am liebsten schwimmt.
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Es wäre tausendmal schade, wenn Frauen wie Männer schreiben, wie Männer leben oder wie Männer aussehen würden, denn wenn zwei Geschlechter in Anbetracht der Weite und Vielfalt der Welt schon völlig unzureichend sind, wie sollten wir dann mit nur einem auskommen?
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Der ist der Herr der Erde, Wer ihre Tiefen mißt, Und jeglicher Beschwerde In ihrem Schoß vergißt.
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Geschichten liegen tief in unseren Seelen. Geschichten liegen so tief in unseren Herzen, dass sie Menschen auf der tiefsten Ebene zusammenbringen können. Wenn ich einen Roman schreibe, gehe ich in solche Tiefen.
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Ein Mann, der über ein Feld lief, begegnete einem Tiger. Er floh und der Tiger verfolgte ihn. Als er an einen Abgrund kam, hielt er sich an der Wurzel einer wilden Ranke fest und schwang sich über die Kante hinunter. Der Tiger schnupperte von oben an ihm. Zitternd blickte der Mann nach unten, wo weit unten ein anderer Tiger darauf wartete, ihn zu fressen. Nur die Liane hielt ihn aufrecht. Zwei Mäuse, eine weiße und eine schwarze, begannen nach und nach, den Weinstock abzunagen. Der Mann sah eine saftige Erdbeere in seiner Nähe. Er hielt sich mit einer Hand am Weinstock fest und pflückte mit der anderen Hand die Erdbeere. Wie süß sie schmeckte!
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Beide Seiten sollten versuchen, sich auf die Wunder der Wissenschaft zu berufen, anstatt auf ihre Schrecken. Lassen Sie uns gemeinsam die Sterne erforschen, die Wüsten erobern, Krankheiten ausrotten, die Tiefen der Ozeane erschließen und Kunst und Handel fördern.
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Glücklich, wer sich am Rande des Abgrunds erkennt und den Sturz vermeidet!
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Was wir aber nicht vergessen werden und was uns auch weiterhin beschäftigen sollte, ist diese Offenbarung der Möglichkeiten des Universums, diese Zerstörung unserer ignoranten Selbstgefälligkeit und diese Demonstration, wie schmal der Pfad unserer materiellen Existenz ist und welche Abgründe auf beiden Seiten davon liegen können. Ernsthaftigkeit und Demut sind die Grundlage unserer heutigen Gefühle. Mögen sie das Fundament sein, auf dem ein ernsthafteres und ehrfürchtigeres Volk einen würdigeren Tempel bauen kann.
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Denn ich bin ein Karamasow. Denn wenn ich in den Abgrund falle, gehe ich direkt hinein, mit dem Kopf nach unten und den Fersen nach oben, und ich freue mich sogar darüber, dass ich in genau so einer demütigenden Position falle, und für mich ist das schön.
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Wir rennen achtlos zum Abgrund, nachdem wir etwas vor uns hingestellt haben, das uns daran hindert, es zu sehen.
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Des Fatums boshaftes und ewiges Gesetz ist es in allen Dingen, daß sie, wenn sie den Gipfelpunkt erreicht haben, schneller, als sie aufstiegen, wieder zur Tiefe stürzen.
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In den Tiefen der Gebirgswelt wird das Geheimnis unsers Herzens ruhn, wie das Edelgestein im Schacht, im Schoße der himmelragenden Wälder, da wird uns sein, wie unter den Säulen des innersten Tempels, wo die Götterlosen nicht nahn, und wir werden sitzen am Quell, in seinem Spiegel unsre Welt betrachten, den Himmel und Haus und Garten und uns.
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Die Wissenschaft überbrückt nicht die Abgründe des Denkens, sie steht bloß als Warnungstafel davor. Die Zuwiderhandelnden haben es sich selbst zuzuschreiben.
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Geheimnisvoll ist nicht tiefgründig.
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Wir rennen unbekümmert in den Abgrund, nachdem wir irgendetwas vor uns hingestellt haben, das uns hindern soll, ihn zu sehen.
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Es gibt nichts Hilfloseres und Verantwortungsloseres als einen Menschen, der sich in den Tiefen eines Ätherrausches befindet.
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Unsere Naturbeobachtung muss sorgfältig sein, unser Nachdenken tiefgründig und unsere Experimente genau. Wir sehen selten, dass diese drei Mittel miteinander kombiniert werden, und aus diesem Grund sind kreative Genies nicht häufig anzutreffen.
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Ich halte es nicht für das größte Glück, einen Menschen ganz enträtselt zu haben, ein größeres noch ist, bei dem, den wir lieben, immer neue Tiefen zu entdecken, die uns immer mehr die Unergründlichkeit seiner Natur nach ihrer göttlichen Seite hin offenbaren.
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