Welche Scham, welches Maß kennt die Sehnsucht [...]?
Maß Zitate
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Der lange und erbitterte politische Kampf, den er gegen die Sklaverei geführt hatte, hatte Mr. Douglass nicht darauf vorbereitet, die ebenso schwierige Aufgabe zu übernehmen, den Neger auf die Chancen und Pflichten der Freiheit vorzubereiten. Das Gleiche galt in hohem Maße für andere Negerführer. Als ich diese Männer traf und sie sprechen hörte, war ich, obwohl ich noch jung und unerfahren war, immer beeindruckt, dass ihren öffentlichen Äußerungen etwas fehlte. Ich spürte, dass die Millionen von Negern mehr brauchten, als nur an ihre Leiden und ihre politischen Rechte erinnert zu werden; dass sie mehr tun mussten, als sich nur zu verteidigen.
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Kein Tod ist von größerer oder geringerer Bedeutung: bei allen hat er nämlich dasselbe Maß, das Leben beendet zu haben.
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Auch im Übermaß gibt es ein Maß.
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In dem Maße, wie die Menschheit „reift“ und es möglich wird, sich selbst und andere offen zu prüfen und seine Erkenntnisse zu veröffentlichen, werden Biografien und Autobiografien an die Stelle der Fiktion treten, wenn es um die Untersuchung und Diskussion des Charakters geht.
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Unsere Abneigung gegen den Tod wächst in dem Maße, wie wir uns bewusst werden, dass wir vergeblich gelebt haben.
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Es ist das Zeichen eines großen Geistes, dass er die Größe nicht mag und die Dinge in Maßen den Dingen im Übermaß vorzieht.
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Ich kann, das ist das Maß der mir verliehnen Kraft, Der Tat, der Fertigkeit, der Kunst und Wissenschaft.
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Angefangen mit Vincent van Gogh sind wir alle, so groß wir auch sein mögen, in einem gewissen Maße Autodidakten - man könnte fast sagen, naive Maler. Die Maler leben nicht mehr innerhalb einer Tradition, und so muss jeder von uns alle seine Ausdrucksmöglichkeiten neu erschaffen. Jeder moderne Maler hat das vollkommene Recht, diese Sprache von A bis Z zu erfinden.
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Die Natur, welche den Menschen ihre Kraft oder ihre Schwäche nach verschiedenem Maße zugemessen, hat auch oft die Schwäche durch Verzweiflung der Stärke gleich gemacht.
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Der ultimative Maßstab für einen Menschen ist nicht, wo er in Momenten der Bequemlichkeit und des Komforts steht, sondern wo er in Zeiten der Herausforderung und Kontroverse steht.
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Nichts trägt in gleichem Maß wie der Traum dazu bei, die Zukunft zu gestalten. Heute Utopia, morgen Fleisch und Blut.
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Gäbe es keine frivolen Männer, so würden sie nicht ruhen noch rasten, bis sie deren herangebildet hätten, denn unsere Leichtfertigkeit ist in weit höherem Maße das Werk der Frauen als umgekehrt.
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Die Natur hält im Leben wie in allen anderen Dinge auch das rechte Maß.
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Alle Dinge in Maßen, auch das Maßhalten.
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Die Liebe weiß nicht sich zu bescheiden, ihr Verlangen ist ihre Vorschrift, ihr Entzücken ihr Gesetz, sie hat kein Maß als ihr Übermaß; ihr Besitzrecht beruht in der Kühnheit, auf alles Anspruch zu machen und in der Freiheit alles zu versuchen. Aber freilich: diese Anrechte hat die Liebe nur unter der Voraussetzung, daß sie immer den rechten Weg geht. Wenn sie sich verlaufen hat, so muß sie auf weiten Umwegen zurückkommen und muß zittern und weinen um ihre Verirrung und durch ihre Beschämung ihre Fehler versühnen.
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Daß Tage unseres Lebens glücklich waren, merken wir erst, nachdem sie unglücklichen Platz gemacht haben. In dem Maß, als die Genüsse zunehmen, nimmt die Empfänglichkeit für sie ab.
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Es ist an der Zeit, dass alle Evangelisten eine vollständige finanzielle Offenlegung praktizieren. Die Welt beobachtet, wie wir gehen und wie wir reden. Wir müssen die höchsten Maßstäbe an Moral, Ethik und Integrität anlegen, wenn wir weiterhin Einfluss haben wollen.
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Der Kapitalismus erlaubt keinen gleichmäßigen Fluss der wirtschaftlichen Ressourcen. In diesem System sind einige wenige Privilegierte über alle Maßen reich, und fast alle anderen sind dazu verdammt, auf irgendeiner Ebene arm zu sein. So funktioniert das System nun einmal. Und da wir wissen, dass das System die Regeln nicht ändern wird, werden wir das System ändern müssen.
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Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar.
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Der Mensch ist nicht nur, nach Auffassung der Renaissance, daß Maß aller Dinge, er ist gleichsam das Modell für den Kosmos.
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