Was auch immer die Menschen täuscht, scheint eine magische Verzauberung zu bewirken.
Magie, Zauber Zitate
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Abschaffungen sind etwas Besonderes. Null ist eine magische Zahl. Entweder du tust alles, was nötig ist, um die Null zu erreichen, und bist froh, dass du es geschafft hast, oder du kommst der Null nahe, gibst auf und alles geht wieder so weiter wie vorher, und in diesem Fall hast du all deine Glaubwürdigkeit, deine Aktivitäten und dein Geld verschwendet, das du für andere Dinge hättest verwenden können.
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Liebe ist ja selber der stärkste Zauber, jede andere Verzauberung muß ihr weichen.
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Dies ist eines der Wunder der Liebe: Sie verleiht die Kraft, ihre eigenen Verzauberungen zu durchschauen und dennoch nicht entzaubert zu werden.
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Es schwinden jedes Kummers Falten, solang des Liedes Zauber walten.
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Der Zauber steckt immer im Detail.
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Eine große Bevölkerungsgruppe schien in jeder erdenklichen Hinsicht von der Regierung abhängig zu sein. Die Mitglieder dieser Klasse hatten wenig Ambitionen, sich selbst eine Position zu schaffen, sondern wollten, dass die Bundesbeamten eine für sie schaffen. Wie oft habe ich mir damals und auch heute noch gewünscht, dass ich die meisten dieser Menschen mit magischen Kräften in die ländlichen Gegenden bringen und sie auf den Boden pflanzen könnte - auf das solide und niemals trügerische Fundament von Mutter Natur, auf dem alle erfolgreichen Nationen und Rassen ihren Anfang genommen haben - einen Anfang, der zunächst langsam und mühsam sein mag, aber dennoch echt ist.
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Der Zauber der Weihnachtszeit liegt in ihrer Stille und Besinnlichkeit.
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Denn in dem Augenblicke, wo wir, vom Wollen losgerissen, uns dem reinen willenlosen Erkennen hingegeben haben, sind wir gleichsam in eine andere Welt getreten, wo alles, was unsern Willen bewegt und dadurch uns so heftig erschüttert, nicht mehr ist. Jenes Freiwerden der Erkenntnis hebt uns aus dem Allen eben so sehr und ganz heraus, wie der Schlaf und der Traum: Glück und Unglück sind verschwunden: wir sind nicht mehr das Individuum, es ist vergessen, sondern nur noch reines Subjekt der Erkenntnis: wir sind nur noch da als das eine Weltauge, was aus allen erkennenden Wesen blickt, im Menschen allein aber völlig frei vom Dienste des Willens werden kann, wodurch aller Unterschied der Individualität so gänzlich verschwindet, daß es alsdann einerlei ist, ob das schauende Auge einem mächtigen König, oder einem gepeinigten Bettler angehört. Denn weder Glück noch Jammer wird über jene Grenze mit hinüber genommen. So nahe liegt uns beständig ein Gebiet, auf welchem wir allem unserm Jammer gänzlich entronnen sind; aber wer hat die Kraft, sich lange darauf zu erhalten? Sobald irgend eine Beziehung eben jener also rein angeschauten Objekte zu unserm Willen, zu unserer Person, wieder ins Bewußtsein tritt, hat der Zauber ein Ende: wir fallen zurück in die Erkenntniß, welche der Satz vom Grunde beherrscht, erkennen nun nicht mehr die Idee, sondern das einzelne Ding, das Glied einer Kette, zu der auch wir gehören, und wir sind allem unserm Jammer wieder hingegeben.
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Die Mutter an die Tochter Fehlt dir auch nur ein Laub an deinem Myrthenkranz, So ist dein Zauber hin, du bindest keinen ganz.
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Um über alle geheime Sympathie, oder gar magische Wirkung, vorweg zu lächeln, muss man die Welt gar sehr, ja ganz und gar begreiflich finden. Das kann man aber nur, wenn man mit überaus flachem Blick in sie hineinschaut, der keine Ahndung davon zulässt, dass wir in ein Meer von Rätseln und Unbegreiflichkeiten versenkt sind und unmittelbar weder die Dinge, noch uns selbst, von Grund aus kennen und verstehen.
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Es ist mir egal, wie bescheiden dein Bücherregal sein mag und wie bescheiden der Raum ist, den es schmückt. Schließe die Tür dieses Zimmers hinter dir, schließe damit alle Sorgen der äußeren Welt aus, tauche ein in die beruhigende Gesellschaft der großen Toten, und dann bist du durch das magische Tor in jenes schöne Land, in das dich Sorgen und Ärger nicht mehr verfolgen können.
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Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort, und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.
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Es tritt so mancher an ein Werk heran, mit der Absicht, sich ein Urteil darüber zu bilden. Dies ist ein töricht Unterfangen, denn eben dadurch, daß er sich bemüht, sich über alles, was er empfindet, sofort Rechenschaft zu geben, reißt er sich stets vom Zauber los, der ihn umfangen will — und sein Urteil wird kalt.
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Er sagte sehr wenig, aber seine Augen waren beredt; der Griff seiner Arme war beredt. Er war der Spielplatz unaussprechlicher Gefühle. Das hier war echte Magie.
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Die Geschichten, die man in der Kindheit las, nehmen etwas vom Zauber unserer eignen Kindheit an.
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Tief in Mr. Pollys Innerem, tief in der Dunkelheit, wie ein Wesen, das man auf den Kopf geschlagen und für tot gehalten hat, das aber immer noch lebt, kroch die Überzeugung, dass es jenseits der Dinge, die lustig und in Ordnung sind, Schönheit und Freude gibt; dass es irgendwo - vielleicht auf magische Weise unerreichbar, aber doch irgendwo - reine, leichte und freudige Zustände von Körper und Geist gibt.
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Der verzauberte Kelch des Lebens funkelt fast bis zum Rand.
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Der CO2-Ausstoß wird niemals sinken, wenn wir uns nicht mit der einen magischen Kennzahl beschäftigen: CO2 pro Kilowattstunde.
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