Das Dasein allein war ihm nie genug gewesen; er hatte immer mehr gewollt. Vielleicht lag es nur an der Kraft seiner Sehnsucht, dass er sich selbst als einen Menschen betrachtete, dem mehr erlaubt war als anderen.
Kraft Zitate
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Wahre Liebe geht immer geradeaus, nicht in ihrer eigenen Kraft, sondern schätzt sich selbst als nichts ein. Dann sind wir wahrhaftig glücklich. Das Kreuz ist kein Kreuz mehr, wenn es kein Selbst gibt, das unter ihm leidet.
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Glaube an die Kraft der Liebe, denn sie kann selbst die tiefsten Wunden heilen.
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Man teilt die Lichtstrahlen, damit sie weniger Kraft haben.
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Leidenschaften mißhandeln die Lebenskraft.
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Alles in der Natur enthält alle Kräfte der Natur. Alles ist aus einem verborgenen Stoff gemacht.
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Unsere Begierden reichen weit, unsere Kraft ist fast nichts.
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Das Jahr übt eine heiligende Kraft; was grau vor Alter ist, das ist dem Menschen göttlich.
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Gewaltlosigkeit ist die größte Kraft, die der Menschheit zur Verfügung steht. Sie ist mächtiger als die mächtigste Zerstörungswaffe, die sich der menschliche Einfallsreichtum ausgedacht hat.
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Große Dinge werden nicht durch Muskelkraft, Schnelligkeit oder körperliche Geschicklichkeit erreicht, sondern durch Nachdenken, Charakterstärke und Urteilsvermögen.
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Eines bleibt keinem Philosophen erspart: Das Offene-Türen-Einrennen. Dreiviertel seiner Kraft geht darauf flöten.
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Die Größe des Menschen liegt in seiner Kraft des Denkens.
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Nach der Kraft gibt es nichts so hohes als ihre Beherrschung.
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Das lange Leiden hatte all meine normalen Kräfte des Verstandes fast ausgelöscht.
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Der Mensch ist jetzt ein neues Tier, ein neues und anderes Tier; er kann hundert Meilen weit springen, durch Backsteinmauern sehen, Atome bombardieren, die Sterne analysieren, sich mit der Kraft von einer Million Pferden ans Werk machen. Und so weiter und so fort. Ja. Ja. Aber trotzdem benimmt er sich weiterhin wie der schwache, kleine, bedürftige Affe, der er einmal war. Er schnappt, knurrt, streitet, fürchtet sich, tobt und spielt in seinem riesigen Pulvermagazin, bis er die ganze verdammte Show in die Luft zu jagen droht.
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Die Versuchung ist eine unwiderstehliche Kraft, die auf einen beweglichen Körper einwirkt.
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Selbst jene, welchen das Alter die körperlichen Kräfte geraubt hat, zittern, wiehern und spreizen sich vor Liebe.
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Keine Arbeit ist so beschwerlich, daß man sie nicht der Kraft dessen, der sie verrichtet, anpassen könnte, vorausgesetzt, daß die Vernunft und nicht die Habsucht sie regelt.
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Es gibt nur zwei Kräfte auf der Welt: das Schwert und den Geist. Auf lange Sicht wird das Schwert immer vom Geist besiegt werden.
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Wandle geradeste Wege! sie sind die kürzesten immer, Pfade der Wahrheit und Kraft führen Dich sicher zum Ziel.
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Der Malariaparasit tötet seit Zehntausenden von Jahren Kinder und raubt ganzen Völkern die Kraft. Der Schaden, den die Malaria in der Welt angerichtet hat, lässt sich nicht berechnen.
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Der Glaube ist die Kraft, durch die eine zerrüttete Welt wieder ins Licht treten wird.
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Das Gesetz Was will ich vom Gesetz? Es soll das Höchste verlangen, Was der Beste vermag, wenn er die Kraft nur gebraucht. So beschützt es die Welt vor'm Bösen und steht auch dem Guten Gegen sich selber bei, wenn ihn die Stunde versucht.
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Deine Leistungsfähigkeit wächst in dem Maße, wie du mit dem Herrn weitergehst.
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Ich greife nicht gerne nach neuen Büchern, weil mir die alten mehr Kern und Kraft zu haben scheinen.
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Ich liebe den Menschen, der in Schwierigkeiten lächeln kann, der aus der Not Kraft schöpft und durch Nachdenken mutig wird. Wer aber ein festes Herz hat und dessen Gewissen sein Verhalten gutheißt, der wird seine Prinzipien bis in den Tod verfolgen.
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Das Verlangen und die Kraft sind für alle unsere Handlungen verantwortlich; das Verlangen verursacht unsere freiwilligen Handlungen, die Kraft unsere unfreiwilligen.
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Es gibt eine Kraft, die alles erträgt.
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Je härter der Konflikt, desto glorreicher der Triumph. Ich liebe den Menschen, der in der Not lächeln kann, der aus der Bedrängnis Kraft schöpft und wächst.
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Unmäßige Freude und sehr heftiger Schmerz finden sich immer nur in der selben Person ein: denn beide bedingen sich wechselseitig und sind auch gemeinschaftlich durch große Lebhaftigkeit des Geistes bedingt.
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