Was die Deutschen betrifft, so bedürfen sie weder der Freiheit noch der Gleichheit, sie sind ein spekulatives Volk, Ideologen, Vor- und Nachdenker, Träumer, die nur in der Vergangenheit und in der Zukunft leben und keine Gegenwart haben.
Gleichheit Zitate
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Ich weiß, dass mein Land sich nicht selbst perfektioniert hat. Manchmal haben wir darum gekämpft, das Versprechen von Freiheit und Gleichheit für alle unsere Bürgerinnen und Bürger einzuhalten. Wir haben unseren Anteil an Fehlern gemacht, und es gibt Zeiten, in denen unser Handeln in der Welt nicht unseren besten Absichten entsprach.
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Ich möchte dem noch hinzufügen, dass es einen physischen Unterschied zwischen der weißen und der schwarzen Rasse gibt, der sie meiner Meinung nach immer daran hindern wird, auf Grundlage einer sozialen und politischen Gleichheit miteinender zu leben. (Charleston, 1858)
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Demokratie entsteht, wenn man nach Gleichheit aller Bürger strebt und die Zahl der Bürger aber nicht ihre Art berücksichtigt.
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Der demokratische Neid ist das Gefühl der Gleichheit in Ansehung eines besonderen Talentes.
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Unsere Zeit ist eine Zeit der Gleichheit, in der jeder alle anderen überragen will.
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Es gibt keine Frauenfrage. Es gibt die Frage der Freiheit und Gleichheit für alle menschlichen Wesen. Die Frauenfrage hingegen ist Unfug.
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Wir sollten uns daran erinnern, dass wir alle Teil einer amerikanischen Familie sind. Uns verbinden gemeinsame Werte, wie der Glaube an die Gleichheit vor dem Gesetz, der grundlegende Respekt vor der öffentlichen Ordnung und das Recht auf friedlichen Protest.
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Die Weisesten meiner Rasse verstehen, dass das Streben nach sozialer Gleichheit eine extreme Torheit ist und dass der Fortschritt bei der Nutzung aller Privilegien, die uns zuteil werden, das Ergebnis eines harten und ständigen Kampfes und nicht einer künstlichen Erzwingung sein muss.
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Die Amerikaner sind so vernarrt in die Gleichheit, dass sie lieber gleich in der Sklaverei als ungleich in der Freiheit sein wollen.
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So wie es ist, kann das Menschengeschlecht nur dann weiterleben, wenn es eine unendlich große Zahl von Menschen gibt, die nützliche Arbeit tun und selber nichts besitzen; denn ein wohlhabender Mann würde gewiß seinen Acker nicht verlassen, um Ihren Acker zu pflügen, und wenn Sie ein Paar Schuhe brauchen, wird sie Ihnen ein Referent im Staatsrat nicht machen. Die Gleichheit ist also zugleich die natürlichste und die abwegigste Sache.
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Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum.
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Demokratie und Sozialismus haben nichts gemeinsam außer einem Wort: Gleichheit. Aber beachte den Unterschied: Während die Demokratie die Gleichheit in Freiheit sucht, sucht der Sozialismus die Gleichheit in Zwang und Knechtschaft.
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Gleichheit mag vielleicht ein Recht sein, aber keine Macht vermag sie in die Tat umzusetzen.
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Wenn man zum Gipfel gelangt ist, gibt es nur Gleichheit; es gibt keinen Platz mehr für Zuwachs, man steht.
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Die Demokratie ... ist eine charmante Regierungsform voller Abwechslung und Unordnung, die eine Art Gleichheit für Gleiche und Ungleiche gleichermaßen schafft.
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Was doch eigentlich den Armen den Himmel so angenehm macht, ist der Gedanke an die dortige größere Gleichheit der Stände.
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Gleichheit ist immer das festeste Band der Liebe.
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Denn die Gleichheit und Gerechtigkeit wollen, sind immer die Schwächeren, während die Stärkeren sich über diese Dinge keinen Kummer machen.
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Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.
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