Vor tausenden von Generationen hatte der Mensch seinen Bruder Mensch aus der Bequemlichkeit und dem Sonnenschein vertrieben. Und nun kam dieser Bruder zurück - verändert!
Faulheit Zitate
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Zu oft... genießen wir die Bequemlichkeit der Meinung ohne die Unannehmlichkeiten des Denkens.
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Alle denken, ich bin anmaßend, wenn ich rede, lächerlich, wenn ich schweige, frech, wenn ich antworte, gerissen, wenn ich eine gute Idee habe, faul, wenn ich müde bin, egoistisch, wenn ich einen Bissen mehr esse, als ich sollte.
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Die Demokratie teilt die Menschen in Arbeiter und Faulenzer. Für solche, die keine Zeit zur Arbeit haben, ist sie nicht eingerichtet.
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Es gibt ein Verstummen, ein Vergessen alles Daseins, wo uns ist, als hätten wir alles verloren, eine Nacht unsrer Seele, wo kein Schimmer eines Sterns, wo nicht einmal ein faules Holz uns leuchtet.
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London, die große Kloake, in die alle Faulenzer und Müßiggänger des Empire unwiderstehlich hineingesogen werden.
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Wenn du eine schwierige Aufgabe hast, gib sie einem faulen Menschen. Er wird einen einfacheren Weg finden, sie zu erledigen.
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Leute, die sehr viel gelesen haben, machen selten große Entdeckungen. Ich sage dieses nicht zur Entschuldigung der Faulheit, denn Erfinden setzt eine weitläufige Selbstbetrachtung der Dinge voraus, man muß mehr sehen als sich sagen lassen.
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Wenn man alle erbärmlichen Wichte hassen wollte, da hätte man viel zu tun: verachten kann man sie mit größter Bequemlichkeit samt und sonders.
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Auf einen unnützen Bedienten Im Essen bist du schnell, im Gehen bist du faul. Iß mit den Füßen, Freund, und nimm zum Gehn das Maul!
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Wenn die Faulen ihrer Faulheit genug getan haben, treiben sie mehr als sonst jemand die andern an, fleißig zu sein.
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Die Bescheidenheit ist nichts anderes als Faulheit, Mattigkeit und Mangel an Mut, so daß man mit Recht sagen kann, daß die Bescheidenheit für die Seele eine Erniedrigung ist.
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Wahre Frömmigkeit für das Universum, aber keine Zeit für Religionen, die der Bequemlichkeit des Menschen dienen.
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Faulheit steht sich selbst im Wege.
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Zwar hat er den augenblicklichen Erfolg für sich, insofern die Menschen, vor denen er anmaßend ist, ihm gewöhnlich das Maß von Ehre zollen, welches er fordert, aus Angst oder Bequemlichkeit.
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Aus faulen Eiern werden keine Küken.
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Alle seltsamen und schrecklichen Ereignisse sind willkommen, aber Bequemlichkeiten verachten wir.
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Oft sind es Faulheit und Schüchternheit, die uns von unserer Pflicht abhalten, während die Tugend den ganzen Ruhm erntet.
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Wer seine Bequemlichkeit für die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne daß man ihm dafür dankt.
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Ich bin der unverbesserlichste faule Teufel, der je in Schuhleder stand.
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Wir alle leben, aber wir kennen weder das Warum noch das Wozu. Wir alle leben mit dem Ziel, glücklich zu sein, unsere Leben sind alle unterschiedlich und doch gleich. Wir haben die Chance, etwas zu lernen, die Möglichkeit, etwas zu erreichen, wir haben allen Grund, auf viel Glück zu hoffen, aber wir müssen es uns selbst verdienen. Und das ist niemals einfach. Du musst arbeiten und Gutes tun, nicht faul sein und zocken, wenn du dir das Glück verdienen willst. Faulheit mag verlockend erscheinen, aber Arbeit gibt Befriedigung.
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Faulheit. Ungerechtfertigte Gelassenheit bei einer Person von niedrigem Rang.
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Wir haben viele Gründe, auf ein großes Glück zu hoffen, aber ... wir müssen es uns verdienen. Und das kannst du nicht erreichen, indem du den einfachen Weg wählst. Glück zu verdienen bedeutet, Gutes zu tun und zu arbeiten, nicht zu spekulieren und faul zu sein. Faulheit mag verlockend aussehen, aber nur Arbeit gibt dir wahre Befriedigung.
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Der Fortschritt erdrückt uns mit Bedürfnissen; er macht die Bequemlichkeit von gestern zur Unbequemlichkeit von heute, und so genießen wir ein immer sorgenvolleres Glück.
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Dienstboten sind die Preßfreiheit der häuslichen Konstitution, die lebendigen Plakate unserer Geheimnisse, und die wohlhabende Welt muß leider von jeher mehr auf ihre Bequemlichkeit als auf ihren Ruf gehalten haben, sonst existiert die Mode, Dienstboten z' haben, schon lang nicht mehr.
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Ein Gelehrter, der die Bequemlichkeit liebt, ist nicht geeignet, als Gelehrter zu gelten.
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Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
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Ab einem gewissen Alter lenkt das Lesen den Geist zu sehr von seinen schöpferischen Aufgaben ab. Wer zu viel liest und sein eigenes Gehirn zu wenig benutzt, verfällt in faule Denkgewohnheiten.
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Du musst arbeiten und Gutes tun, nicht faul sein und spielen, wenn du dein Glück verdienen willst. Faulheit mag verlockend erscheinen, aber Arbeit gibt Befriedigung.
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Bequemlichkeit und Sicherheit sind seine [des Alters] Hauptbedürfnisse: daher liebt man im Alter, noch mehr als früher, das Geld; weil es den Ersatz für die fehlenden Kräfte gibt.
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