Hier sind die großen Krambuden der Literatur, wo jeder einzelne sein Bedürfnis nach dem Alphabet abholen kann!
Bedürfnis Zitate
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Das Bedürfnis zu lieben zwingt zu größern Torheiten als die Liebe selber.
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Die Gesellschaft entsteht durch unsere Bedürfnisse und die Regierung durch unsere Schlechtigkeit.
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Edlen Seelen ist Anstrengung ein Bedürfnis gleich der Nahrung.
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Nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge werden die Bedürfnisse einer Nation in jedem Stadium ihrer Existenz mindestens so groß sein wie ihre Ressourcen.
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Diejenigen, die den wahren Gebrauch des Geldes kennen und das Maß des Reichtums nach ihren Bedürfnissen ausrichten, sind mit wenigen Dingen zufrieden.
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Wer ausreichend für seinen Bedarf hat, ist nicht arm.
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Wer seine Politik den Erfordernissen der Zeit anpasst, dem geht es gut, und dem, dessen Politik den Erfordernissen der Zeit widerspricht, nicht.
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Nichts langweilt so wie außergewöhnliche Dinge, die alltäglich geworden sind. Allein Bedürfnisse, die immer neu aufleben, können alle Tage Freude bereiten.
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Das Verlangen nach Gewissheit ist ein natürliches Bedürfnis des Menschen, aber dennoch ein intellektuelles Laster.
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Wer schon der Wahrheit milde Herrschaft scheut, Wie trägt er die Notwendigkeit?
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Die Menschen tun nie etwas Gutes, es sei denn, die Notwendigkeit treibt sie dazu; aber wenn sie frei wählen und tun können, was sie wollen, dann greifen Verwirrung und Unordnung um sich.
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Die natürlichen Bedürfnisse sind begrenzt, was dem Irrwahn entstammt, geht ins Endlose.
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Unsre Wünsche nehmen mehr Platz ein als unsre Bedürfnisse.
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Mache ich die Reporter verantwortlich? Das konnte man nie glauben. Die Institution? Das tat ich vor Jahren. Das Bedürfnis des Publikums? Auch nicht mehr. Wen oder was mache ich verantwortlich? Immer den, der fragt.
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Es gibt eine gesegnete Notwendigkeit, durch die das Interesse der Menschen sie immer nach rechts treibt, und die wiederum alle Verbrechen gemein und hässlich macht.
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Nur das, was durch die Notwendigkeiten seiner eigenen Natur existiert und in seinen Handlungen durch sich selbst bestimmt ist, ist frei.
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Ich habe keine emotionalen Bedürfnisse, nur körperliche.
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Nichts wäre ermüdender als Essen und Trinken, wenn Gott es nicht sowohl zum Vergnügen als auch zur Notwendigkeit gemacht hätte.
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Die Gewohnheit verwandelt luxuriöse Vergnügungen in langweilige und tägliche Notwendigkeiten.
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Die Welt ist nicht flach, und PCs stehen in der Hierarchie der menschlichen Bedürfnisse nicht auf den ersten fünf Sprossen.
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Trost Nie verläßt uns der Irrtum, doch zieht ein höher Bedürfnis Immer den strebenden Geist leise zur Wahrheit hinan.
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Aber wenn der Betrug einmal etabliert ist, kann er nicht mehr erklärt werden, denn mit einem frommen Betrug ist es wie mit einer schlechten Tat: Er führt zu einer unheilvollen Notwendigkeit, weiterzumachen.
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Ein kluger Mensch wird darauf achten, dass seine Handlungen immer freiwillig und nicht unter Zwang geschehen, egal wie sehr er von der Notwendigkeit dazu gezwungen wird.
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An je weniger Bedürfnisse wir uns gewöhnt haben, umso weniger Entbehrungen drohen uns.
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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
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Die Notwendigkeit zu entscheiden reicht weiter als die Möglichkeit zu erkennen.
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In etwas sind wir doch mäßig geblieben: in geistigen Bedürfnissen.
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Wir alle zitieren – aus Notwendigkeit, aus Neigung und aus Vergnügen.
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Nicht Berechnung macht Menschen zu Freunden, sondern das Bedürfnis nach verständnisvoller Gemeinsamkeit.
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