Notwendigkeit nimmt uns die Qual der Wahl ab.
Bedürfnis Zitate
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Edlen Seelen ist Anstrengung ein Bedürfnis gleich der Nahrung.
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Es gibt eine gesegnete Notwendigkeit, durch die das Interesse der Menschen sie immer nach rechts treibt, und die wiederum alle Verbrechen gemein und hässlich macht.
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Ich habe keine emotionalen Bedürfnisse, nur körperliche.
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Aber was immer wir auch tun mögen, wir können uns weder eine Vorstellung von vollständiger Freiheit noch von vollständiger Notwendigkeit machen.
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Es ist nicht die Aufgabe des Dichters (und auch nicht die des Redners; d.Red.), das was wirklich geschehen ist, zu erzählen, sondern das, was hätte geschehen können, das heißt, was nach Wahrscheinlichkeit oder Notwendigkeit möglich ist.
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Nichts langweilt so wie außergewöhnliche Dinge, die alltäglich geworden sind. Allein Bedürfnisse, die immer neu aufleben, können alle Tage Freude bereiten.
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Die Welt ist nicht flach, und PCs stehen in der Hierarchie der menschlichen Bedürfnisse nicht auf den ersten fünf Sprossen.
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Wer seine Politik den Erfordernissen der Zeit anpasst, dem geht es gut, und dem, dessen Politik den Erfordernissen der Zeit widerspricht, nicht.
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Ich glaube, dass jeder Amerikaner eine stabile, menschenwürdige Wohnung, eine Gesundheitsversorgung und Bildung haben sollte - dass die grundlegendsten Bedürfnisse für ein modernes Leben in einer moralischen Gesellschaft gewährleistet sein sollten.
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Rache übe ich nie aus; in Fällen, wo ich gegen andere Menschen handeln muss, tue ich nichts mehr gegen sie, als was die Notwendigkeit erfordert.
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Mache ich die Reporter verantwortlich? Das konnte man nie glauben. Die Institution? Das tat ich vor Jahren. Das Bedürfnis des Publikums? Auch nicht mehr. Wen oder was mache ich verantwortlich? Immer den, der fragt.
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Ein Anfang ist, was selbst nicht mit Notwendigkeit auf etwas anderes folgt, nach dem jedoch natürlicherweise etwas anderes eintritt oder entsteht.
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An je weniger Bedürfnisse wir uns gewöhnt haben, umso weniger Entbehrungen drohen uns.
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Die Weisen werden durch die Vernunft belehrt, die Durchschnittsmenschen durch Erfahrung, die Dummen durch die Notwendigkeit und die Tiere durch den Instinkt.
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Der Beginn der Sühne ist das Bewußtsein ihrer Notwendigkeit.
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Je weniger Bedürfnisse ihr habt, desto freier seid ihr.
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Ein kluger Mensch wird darauf achten, dass seine Handlungen immer freiwillig und nicht unter Zwang geschehen, egal wie sehr er von der Notwendigkeit dazu gezwungen wird.
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In etwas sind wir doch mäßig geblieben: in geistigen Bedürfnissen.
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Nicht Berechnung macht Menschen zu Freunden, sondern das Bedürfnis nach verständnisvoller Gemeinsamkeit.
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Männer berücksichtigen nur ihre Bedürfnisse - niemals ihre Fähigkeiten.
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Am Anfang eines jeden großen menschlichen Fortschritts stehen ein Geist, ein Bedürfnis und ein Mensch. Jeder von ihnen muss für diesen bestimmten Moment der Geschichte richtig sein, sonst passiert nichts.
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Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille unter Notwendigkeit stärkt – seid denn eine Notwendigkeit!
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Die Liebe oder der Hass gegenüber einer Sache, die wir für frei halten, muss unter sonst gleichen Umständen größer sein, als wenn sie gegenüber einer Sache empfunden würde, die aus Notwendigkeit handelt.
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Unsere Bedürfnisse sind es, die die Welt auslegen; unsere Triebe und deren Für und Wider. Jeder Trieb ist eine Art Herrschsucht, jeder hat seine Perspektive, welche er als Norm allen übrigen Trieben aufzwingen möchte.
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Das Bedürfnis zu lieben zwingt zu größern Torheiten als die Liebe selber.
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Die Gewohnheit verwandelt luxuriöse Vergnügungen in langweilige und tägliche Notwendigkeiten.
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Nur das, was durch die Notwendigkeiten seiner eigenen Natur existiert und in seinen Handlungen durch sich selbst bestimmt ist, ist frei.
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Die Menschen tun nie etwas Gutes, es sei denn, die Notwendigkeit treibt sie dazu; aber wenn sie frei wählen und tun können, was sie wollen, dann greifen Verwirrung und Unordnung um sich.
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Ein Wunder ist es, daß ein solcher Gedanke – der Gedanke der Notwendigkeit eines Gottes – einem so wilden und bösen Tier wie der Mensch in den Kopf kommen konnte: So heilig, so rührend, so weise und so ehrenvoll für den Menschen ist dieser Gedanke.
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