Die Sinngedichte an den Leser Wer wird nicht einen Klopstock loben? Doch wird ihn jeder lesen? – Nein. Wir wollen weniger erhoben, Und fleißiger gelesen sein.
Die besten Zitate zum Thema Aufstehen
Aufstehen bedeutet, sich nach einem Rückschlag zu erheben und neu zu beginnen. Diese Kategorie bietet Zitate über die Kraft des Wiederaufstehens und das Überwinden von Hindernissen. Lassen Sie sich inspirieren von Gedanken über die Stärke, die es braucht, um immer wieder aufzustehen und weiterzumachen.
Hier findest du insgesamt 155 Zitate rund um das Thema Aufstehen:
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Wenn du mich erheben willst, mußt du höher stehen.
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Jeder Tag ist ein kleines Leben – jedes Erwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen eine kleine Jugend, und jedes Zubettgehen und Einschlafen ein kleiner Tod.
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Je höher wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denen, welche nicht fliegen können.
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Es ist Mut, Mut, Mut, der das Blut des Lebens zu purpurner Pracht erhebt. Lebe mutig und zeige eine tapfere Front gegenüber Widrigkeiten.
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Wir werden zu einem bestimmten Zeitpunkt und an einem bestimmten Ort geboren, und wie ein Weinjahrgang haben wir die Eigenschaften des Jahres und der Jahreszeit, in der wir geboren werden. Die Astrologie erhebt keinen Anspruch auf mehr.
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Ist das nicht eine wundersame Hilfe, daß der Sterbende lebt, der Leidende fröhlich ist, der Fallende aufsteht, der Geschändete in Ehren ist?
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In den zahllosen Kammern des Gehirns sind unsere Gedanken durch viele verborgene Ketten verbunden; wecke nur eine, und in ihr erheben sich Myriaden!
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Was hochkommt, muss auch wieder runterkommen.
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Ein Mensch hat erst dann zu leben begonnen, wenn er sich über die engen Grenzen seiner individualistischen Anliegen hinaus zu den umfassenderen Anliegen der gesamten Menschheit erheben kann.
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Wenn ein Mensch aufsteht und sagt: „Seht, das ist die Wahrheit“, dann sehe ich im Hintergrund eine sandfarbene Katze, die ein Stück Fisch fängt. Schau, du hast die Katze vergessen, sage ich.
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Die Berge erheben sich majestätisch vor uns und zeigen uns die Größe und Erhabenheit der Natur.
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Die intellektuelle Presse macht dem Schwachsinn des Philisters Mut und erhebt die Plattheit zum Ideale: so sind die Folgen meiner Tätigkeit unabsehbar.
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Gefahren zeugen Männerkräfte, Leiden erheben die Brust des Jünglings.
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Wir alle sollten uns über die Wolken der Unwissenheit, der Engstirnigkeit und des Egoismus erheben.
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Wenn du dich selbst erheben willst, erhebe jemand anderen.
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Ich will das Eigentum zerstören, damit der Besitz und das Vergnügen in jedem Teil der Gemeinschaft zum höchsten Punkt erhoben werden.
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Sie verkürzen sich die Zeit mit Kopfrechnen: er zieht die Wurzel aus ihrer Sinnlichkeit und sie erhebt ihn zur Potenz.
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Verzage nicht, wenn ab die welke Hoffnung fiel; Die neue schon erhebt sich jung auf frischem Stiel.
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Weisheit ist die Erkenntnis der himmlischen Dinge, zu der sich der Geist durch Liebe erhebt.
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Klopfte man an die Gräber und fragte die Toten, ob sie wieder aufstehen wollten; sie würden mit den Köpfen schütteln.
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Wenn ich morgens aufstehe, denke ich oft, dass meine Garantie auf diese Körperteile abläuft, weil sie nicht mehr so gut funktionieren wie früher.
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Der Mut wächst mit der Gefahr. Die Kraft erhebt sich im Drang.
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Alle Gefühle sind rein, die dir helfen, dich zu sammeln und zu erheben; unrein ist das Gefühl, das nur eine Seite deines Wesens ergreift und dich dadurch verzerrt.
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Eine Rasse, wie auch ein Individuum, erhebt sich, indem sie andere erhebt.
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O selige Natur! Ich weiß nicht, wie mir geschiehet, wenn ich mein Auge erhebe vor deiner Schöne, aber alle Lust des Himmels ist in den Tränen, die ich weine vor dir, der Geliebte vor der Geliebten.
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Die Religion hat weit höhere Absichten, als den rechtschaffnen Mann zu bilden. Sie setzt ihn voraus; und ihr Hauptzweck ist, den rechtschaffnen Mann zu höhern Einsichten zu erheben.
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Wer spät aufsteht, muss den ganzen Tag traben.
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Würde man den Überfluss eines Volkes schätzen und eine ständige Steuer oder Wohltätigkeit erheben, gäbe es mehr Armenhäuser als Arme, mehr Schulen als Gelehrte und außerdem genug für die Regierung.
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Ein Dieb suchte einmal seinen Diebstahl zu rechtfertigen, ja zur Tugend zu erheben, indem er anführte: es ging einer hinter, oder neben mir, der war ärger, wie ich, und hätte nicht allein die Früchte gepflückt, sondern auch die Zweige geknickt.
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