Das Amt des Präsidenten sollte nicht politisiert werden. Sobald ein Präsident gewählt ist, steht er über der Politik.
Wahl, Wählen Zitate
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Die Unwissenheit eines einzigen Wählers in einer Demokratie beeinträchtigt die Sicherheit aller.
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Das aktive Wahlrecht des Männchens haben die Realpolitiker der Liebe geschaffen.
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Es gab schon immer eine Menge an Informationen über deine Aktivitäten. Jede Telefonnummer, die du wählst, jede Kreditkartenabbuchung, die du vornimmst. Es ist schon lange nicht mehr so, dass ein typischer Mensch keine Fußabdrücke hinterlässt.
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Im Unglück muss eilends auch der steile Weg gewählt werden.
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Abstimmung: einfaches Verfahren, mit dem die Mehrheit der Minderheit beweist, wie töricht Widerstand ist.
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Ich wollte einmal wählen gehen, aber ich hatte zu viel Angst. Ich konnte mich nicht entscheiden, wen ich wählen sollte.
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Wählt den Mann, der am wenigsten verspricht; er wird am wenigsten enttäuschen.
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Wisse genau, was dich voranbringt und was dich zurückhält, und wähle den Weg, der zur Weisheit führt.
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Es gibt diese falsche Vorstellung, dass man zwischen Klassen- und Rassenfragen trennen und wählen muss. Wenn die Leute sagen, dass man die Klasse von der Rasse trennen muss, meinen sie damit eigentlich nur, dass die Farbigen an zweiter Stelle stehen sollten.
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Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.
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Für mich war es schockierend, dass eine Männerregierung mit solch extremer Verachtung auf eine Bewegung blicken konnte, die nichts anderes verlangte als eine so einfache Kleinigkeit wie das Wahlrecht.
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Täuschung ist die feine, aber starke Kette, die durch alle Glieder der Gesellschaft sich zieht; betrügen oder betrogen werden, das ist die Wahl, und wer glaubt, es gibt ein Drittes, betrügt sich selbst.
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Wir können nur dann etwas bewirken, wenn wir unzufriedene Wählerinnen und Wähler ansprechen und sie zum Wählen motivieren.
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Die Regierung, ob auf Landes- oder Bundesebene, wird gewählt. Das bedeutet, dass wir die Verantwortung haben, die richtige Art von Führungspersönlichkeiten zu wählen.
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Die Demokratie ersetzt die Wahl durch die unfähigen Vielen durch die Ernennung durch die korrupten Wenigen.
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Wahl, meine Mutter? Ists Wahl, wenn des Gestirnes Macht den Menschen Ereilt in der verhängnisvollen Stunde?
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Die Afrikaner brauchen und wollen das Wahlrecht nach dem Prinzip "ein Mann - eine Stimme". Sie wollen politische Unabhängigkeit.
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Manche Männer wählen ihre Frau fürs Leben bei einer Beleuchtung, bei der sie nicht einmal eine Krawatte aussuchen würden.
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Jetzt hast du die Wahl: Wir können Unternehmen, die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, noch mehr Steuererleichterungen gewähren, oder wir können Unternehmen belohnen, die neue Fabriken eröffnen, neue Arbeitskräfte ausbilden und hier, in den Vereinigten Staaten von Amerika, neue Arbeitsplätze schaffen.
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Die meisten Frauen wählen ihr Nachthemd mit mehr Verstand als ihren Mann.
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Ihr, die ihr schreibt, wählt euch einen Stoff, der eurem Können entspricht.
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Wenn alle, die 2008 gewählt haben, auch 2010 zur Wahl gehen, werden wir diese Wahl gewinnen. Wir werden diese Wahl gewinnen.
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Das Recht, Vertreter zu wählen, ist das wichtigste Recht, durch das andere Rechte geschützt werden. Nimmt man einem Menschen dieses Recht, wird er zum Sklaven, denn Sklaverei bedeutet, dem Willen eines anderen unterworfen zu sein, und das ist der Fall, wenn man bei der Wahl der Abgeordneten keine Stimme hat.
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Die Natur wählt den kürzesten möglichen Weg.
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Wenn ein Mann mit einer Handfeuerwaffe schießt, ist es so, als würde er schießen, weil das sein Job ist und er keine andere Wahl hat. Das ist nicht gut. Wenn eine Frau mit einer Pistole schießt, ist das schon etwas Besonderes.
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Wenn die Frau die Wahl hätte, ob ihr Vergehen von einem männlichen oder weiblichen Gerichtshofe abgeurteilt werden solle, würde sie sicher den ersten zu ihrem Richter wählen.
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Die Beredsamkeit liegt weniger im Tone der Stimme, in Augen und Mienen einer Person als in der Wahl der Worte.
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Stumpfheit des Geistes ist durchgängig im Verein mit Stumpfheit der Empfindung und Mangel an Reizbarkeit, welche Beschaffenheit für Schmerzen und Betrübnisse jeder Art und Größe weniger empfänglich macht: aus eben dieser Geistesstumpfheit aber geht andererseits jene, auf zahllosen Gesichtern ausgeprägte, wie auch durch die beständig rege Aufmerksamkeit auf alle, selbst die kleinsten Vorgänge in der Außenwelt sich verratende innere Leerheit hervor, welche die wahre Quelle der Langenweile ist und stets nach äußerer Anregung lechzt, um Geist und Gemüt durch irgendetwas in Bewegung zu bringen. In der Wahl desselben ist sie daher nicht ekel; wie dies die Erbärmlichkeit der Zeitvertreibe bezeugt, zu denen man Menschen greifen sieht, im gleichen die Art ihrer Geselligkeit und Konversation, nicht weniger die vielen Türsteher und Fenstergucker.
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Jede Wahl ist eine Art Vorversteigerung von gestohlenen Waren.
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