Warum vertrauen wir einander so wenig? Ich weiß, dass es dafür einen Grund geben muss, aber trotzdem finde ich es manchmal schrecklich, dass man sich niemandem wirklich anvertrauen kann, nicht einmal denen, die einem am nächsten stehen." -
Vertrauen Zitate
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Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.
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Nutze den Tag, und vertraue so wenig wie möglich auf das Morgen.
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Der am unrechten Orte vertraute, wird dafür am unrechten Orte misstrauen.
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Vertrauen trägt mehr zur Unterhaltung bei als Geist.
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Man verleumdet, um Vertrauen zu erwecken.
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Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, dass die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.
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Es adelt einen Menschen, ohne Rücksicht auf seine Kräfte, nur im Vertrauen auf die Natur nach den Sternen zu greifen und sich gar noch höhere Ziele zu stecken, als selbst die größten Geister zu erreichen vermögen.
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Niemand erwartet, dass er seinem Körper nach dem fünfzigsten Lebensjahr noch allzu sehr vertrauen kann.
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Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.
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Wer sich vor Menschen fürchtet, wird feige genannt und zeigt Mangel an Vertrauen zu seiner Körperkraft. Wer sich vor der Einsamkeit fürchtet, zeigt Mangel an Vertrauen zu seiner Geisteskraft, wie soll man aber den nennen?
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Ich stehe in der Einbildung, es sei zuweilen nicht unnütz, ein gewisses edles Vertrauen in seine eigenen Kräfte zu setzen.
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Um das Vertrauen der Menschen wiederherzustellen, müssen wir die Art und Weise, wie die Regierung arbeitet, reformieren.
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Die Schauspielerei ist eigentlich nur ein Prozess der Entspannung. Den Text so gut zu kennen und darauf zu vertrauen, dass der Instinkt und das Unterbewusstsein, wie auch immer du es nennen willst, das Ruder übernehmen werden.
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Das unendliche Vertrauen, das ich in die Fähigkeit der Menschen habe, alles zu verstehen, was Sinn macht, wurde schließlich immer durch ihr Verhalten gerechtfertigt.
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Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt.
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Eure Majestät kann beruhigt sein, was mein Verhalten gegenüber der Comtesse de Provence angeht; ich werde sicherlich versuchen, ihre Freundschaft und ihr Vertrauen zu gewinnen, ohne dabei zu weit zu gehen.
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Das heißt nicht Gott vertrauen! Das heißt Gott versuchen!
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Dankbarkeit für die Vergangenheit soll uns mit Vertrauen für die Zukunft erfüllen.
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Vertrauen ist eine Tugend. Misstrauen geht immer aus Schwäche hervor.
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Betrachte die Welt als dein Selbst, habe Vertrauen zum Sosein der Dinge, liebe die Welt als dein Selbst; dann kannst du dich um alle Dinge kümmern.
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Wenn man einmal das Vertrauen seiner Mitbürger verliert, kann man ihre Achtung und ihr Ansehen niemals wiedergewinnen.
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Zu viel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zu viel Mißtrauen ist immer ein Unglück.
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Reife Liebe ist gelassen und nachhaltig; ein Fest der Hingabe, der Kameradschaft und des Vertrauens.
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Große Versprechungen schmälern das Vertrauen.
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Frieden ist nicht die Abwesenheit von Krieg, er ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Veranlagung zu Wohlwollen, Vertrauen und Gerechtigkeit.
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Unser Hauptfehler ist, daß wir unser bißchen Bewußtsein über den Moment zu einem Bewußtsein über alle Zukunft ausdehnen möchten. Keine schönere Naturen, als diejenigen, die sich ohne Dumpfheit und Frechheit in gläubigem Vertrauen ans Leben hingeben.
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Ich glaube nicht an die Mathematik. Ich glaube an Gott - aber ich vertraue der Mathematik.
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Blindes Vertrauen schenkt man nur nach sorgfältigst getroffenen Vorsichtsmaßregeln.
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Klugheit ohne Gerechtigkeit taugt nicht dazu, Vertrauen zu gewinnen.
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