Ehrfurcht: Gefühl des Menschen, welches er für Gott fühlt, wie der Hund für den Menschen.
Hund Zitate
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Mein Geburtshelfer war so dumm, dass er bei meiner Geburt vergessen hat, die Nabelschnur zu durchtrennen. Ein Jahr lang ist mir das Kind überallhin gefolgt. Es war, als hätte man einen Hund an der Leine.
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Dem Hund einen hündischen Tod.
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Ich gebe nicht viel auf die Religion eines Mannes für dessen Hund oder Katze sie nichts gutes bedeutet.
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Dieser Mann ist früher mit seinem Hund zur Schule gegangen. Dann wurden sie getrennt. Sein Hund hat seinen Abschluss gemacht!
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Was ist ein Hund einem Hunde, ein Pferd einem Pferde schuldig? Nichts. Kein Tier ist von seinesgleichen abhängig. Der Mensch dagegen hat etwas von der »Vernunft« genannten göttlichen Eigenschaft mitbekommen, und was trägt sie ihm ein? Daß er Sklave ist, und zwar fast auf der ganzen Erde.
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Man tadelt den eignen Hund, der an jedem Fremdling aufhüpft, liebt es aber, wenn es uns geschieht; so hassen wir unsern Schmeichler nicht so sehr als einen fremden.
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Der arme Hund, im Leben der treueste Freund. Der erste, der ihn willkommen heißt, der erste, der ihn verteidigt.
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Die infamsten Lügen sind die, bei denen man lächelt; kein Hund wedelt, wenn er uns beißen will.
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Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?
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Weder Mensch noch Tier, ein klägliches und rührendes Zwitterwesen, wird der Hund von der Welt unsrer Beziehungen unendlich angezogen, ist aber unfähig, sich ohne unsre hilfreiche Mitwirkung den Weg zu bahnen. Er hat jene Unbekümmertheit, jene aufmerksame Tiefe des Instinkts verloren, die wir im Blick des freien Tieres entdecken. Wie sehr sind die Katzen geneigt, ihn zu verachten, sie, die niemals geruhten, ihre Katzenwelt wirklich zu verlassen.
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Hunde sind sprichwörtlich: Ein Hund wäscht den anderen, Morgenhund hat Gold im Mund, der Glückliche schlägt keine Hunde oder auch: Ich sei, gewährt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte ...
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Diplomatie besteht darin, den Hund solange zu streicheln,bis der Maulkorb fertig ist.
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Der Hund liegt hier wirklich sehr ungünstig.
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Der Hund, dem man einen Maulkorb anlegt, bellt mit dem Hintern.
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Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten sind im Hund enthalten.
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Ein Professor muss eine Theorie haben, so wie ein Hund Flöhe haben muss.
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Die Katze, die ein einsames Tier ist, ist zielstrebig und geht ihren Weg allein, aber der Hund ist wie sein Herrchen verwirrt in seinem Geist.
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Wenn ich schlecht über Schwarze, Homosexuelle und Frauen schreibe, dann wegen derer, die ich so kennengelernt habe. Es gibt viele 'Böse' - böse Hunde, böse Zensur; es gibt sogar 'böse' weiße Männer. Nur, wenn man über 'böse' weiße Männer schreibt, beschweren sie sich nicht darüber. Und muss ich noch sagen, dass es "gute" Schwarze, "gute" Homosexuelle und "gute" Frauen gibt?
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Auf dieser Seite bedrängt der Wolf, auf jener der Hund.
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Vielleicht würde es um die Welt besser stehen, wenn die Menschen Maulkörbe und die Hunde Gesetze bekämen.
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Es genügt nicht, den Menschen zu einem Spezialisten zu erziehen. Damit würde man aus ihm einen gut dressierten Hund machen.
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Zuerst schnüffelt der Hund, dann hebt er selbst das Bein. Gegen diesen Mangel an Originalität kann man füglich nichts einwenden. Aber daß der Literat zuerst liest, ehe er schreibt, ist trostlos.
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Ein Hund, der sich regt, jagt mehr als ein Löwe, der sich legt.
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Der größte Haß ist, wie die größte Tugend und die schlimmsten Hunde, still.
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Gedanken wollen oft wie Kinder und Hunde, daß man mit ihnen im Freien spazierengeht.
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Wenn mir ein Gedanke nur undeutlich entsteht und als ein schwaches Bild vorschwebt; so ergreift mich unsägliche Begierde, ihn zu fassen; ich lasse alles stehen und liegen und verfolge ihn, wie der Jäger das Wild durch alle Krümmungen, stelle ihm von allen Seiten nach und verrenne ihm den Weg, bis ich ihn fasse, deutlich mache und als erlegt zu Papiere bringe. Bisweilen entrinnt er mir doch: dann muss ich warten, bis ein andrer Zufall ihn einmal wieder aufjagt: grade die, welche ich erst nach mehreren vergeblichen Jagden fing, sind gewöhnlich die besten. Aber wenn ich bei so einer Verfolgung unterbrochen werde, besonders durch ein Tiergeschrei, das zwischen meine Gedanken hereinfährt wie das Henkerschwert zwischen Kopf und Rumpf — da empfinde ich eines der Leiden, die wir verwirkt haben, als wir mit Hunden, Eseln, Enten in eine Welt hinabstiegen.
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Ich kümmere mich nicht viel um die Religion eines Mannes, dessen Hund und Katze dadurch nicht besser werden.
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In der Katze hast du Mißtrauen, Wollust und Egoismus, die drei Tugenden des Renaissance-Menschen nach Stendhal und anderen. Damit ist sie, ich möchte sagen, das konzentrierteste Tier. Der Hund ist dagegen gläubig, selbstlos und erotisch kulturlos. Unsere heutige Zivilisation nähert sich mehr der Stufe des Hundes. Das Christentum ist vornehmlich gegen die Katze gerichtet. Man darf nach dem allen in einigen Jahrhunderten den Menschen erwarten.
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Ein Staatsmann, der sich auf die Volksgesetzgebung beschränkt - oder übrigens ein Dramatiker, der sich auf Volksstücke beschränkt - ist wie der Hund eines Blinden, der dorthin geht, wohin der Blinde ihn zieht, weil beide an denselben Ort wollen.
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