Der Patient, der den Arzt zu seinem Erben macht, wird wahrscheinlich nicht gesund werden.
Arzt Zitate
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Krankheiten nützen nicht nur dem Doktor, sondern auch der Seele.
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O ihr Genossen meiner Zeit! fragt eure Ärzte nicht und nicht die Priester, wenn ihr innerlich vergeht!
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Ein Arzt, der nie selber krank war, ist kein guter Arzt.
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Man muß sich losmachen von Klagen über Vergangenes und von Äußerungen wie die folgenden: "Noch niemandem ist es so schlecht ergangen wie mir. Was für Marter, was für Unheil habe ich auszustehen gehabt! Niemand glaubte an mein Aufkommen; wie oft von den Ärzten aufgegeben! Wer auf der Folterbank liegt, wird nicht so zerzerrt wie ich." Laß das auch wahr sein, jetzt ist es doch vorüber. Was nützt es, vergangenes Leid wieder aufzurühren und unglücklich zu sein, weil man es war?
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Ein Doktor ist ein Mann, der Drogen verordnet, von denen er wenig weiß und diese einem Organismus gibt, von dem er noch weniger kennt.
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Ich bin eine süchtige Persönlichkeit, sagt man, ein natürlicher Sklave der Leidenschaft - und viele Ärzte haben mich davor gewarnt. Ich bin ein Hochrisikopatient.
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Längst heißt mir Schweigen alles Grames einz'ger Arzt!
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Ich glaube wirklich, dass Komik - lustig sein - in der DNA steckt. Mein Vater war Arzt, ein wunderbarer Arzt, und noch heute sprechen mich Leute an: 'Ihr Vater hat meiner Mutter beim Sterben geholfen.' Verstehen Sie, was ich damit sagen will? Er brachte sie zum Lachen, bis sie starb. Mein Vater war immer sehr lustig.
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Ich bin ein kranker Mann... Ich bin ein boshafter Mensch. Ich bin ein unangenehmer Mensch. Ich glaube, meine Leber ist erkrankt. Aber ich weiß nicht die Bohne über meine Krankheit, und ich bin mir nicht sicher, was mich stört. Ich behandle sie nicht und habe sie nie behandelt, obwohl ich Medizin und Ärzte respektiere. Außerdem bin ich extrem abergläubisch, sagen wir mal so, dass ich die Medizin respektiere. (Ich bin gebildet genug, um nicht abergläubisch zu sein, aber ich bin es.) Nein, ich weigere mich, es aus Trotz zu behandeln. Du wirst das wahrscheinlich nicht verstehen. Nun, aber ich verstehe es. Natürlich kann ich dir nicht erklären, wen ich in diesem Fall mit meiner Bosheit verärgere. Ich weiß ganz genau, dass ich mich nicht an den Ärzten „rächen“ kann, indem ich sie nicht konsultiere. Ich weiß besser als jeder andere, dass ich damit nur mich selbst verletze und niemanden sonst. Aber wenn ich es trotzdem nicht behandle, dann nur aus Bosheit. Meiner Leber geht es schlecht, dann soll es eben noch schlimmer werden!
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Der Arzt sieht die ganze Schwäche der Menschheit, der Jurist die ganze Schlechtigkeit, der Theologe die ganze Dummheit.
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Ein Arzt ist nicht zornig über die Unmäßigkeit eines verrückten Patienten, noch nimmt er es übel, von einem Mann im Fieber beschimpft zu werden. Genau so sollte ein weiser Mensch alle Menschen behandeln, wie ein Arzt seinen Patienten, und sie nur als krank und verschwenderisch ansehen.
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Es will mir scheinen, als ob ein Kranker leichtsinniger sei, wenn er einen Arzt hat, als wenn er selber seine Gesundheit besorgt.
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Je unwissentlicher, leichtsinniger und rücksichtsloser ein Arzt ist, desto höher steigt sein Ansehen, selbst bei mächtigen Prinzen.
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Ich werde dir nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Du weißt, dass ein Zauberkünstler keinen Ruhm erntet, wenn er seinen Trick einmal erklärt hat; und wenn ich dir zu viel von meiner Arbeitsweise zeige, wirst du zu dem Schluss kommen, dass ich doch ein ganz gewöhnlicher Mensch bin.
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Die Ärzte haben mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die Generäle.
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Wäre der Zweite Weltkrieg nicht dazwischen gekommen, hätte ich wahrscheinlich versucht, Arzt zu werden. Mein Sohn ist Arzt und ich lese auch heute noch einige medizinische Fachzeitschriften.
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Arzt, hilf dir selber: so hilfst du auch deinem Kranken noch. Das sei seine beste Hilfe, dass er den mit Augen sehe, der sich selber heil macht.
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Wenn ich Mediziner wäre, würde ich jedem Patienten Urlaub verschreiben, der seine Arbeit für wichtig hält.
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Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, daß es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo beides doch nicht getrennt werden kann.
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Unser Vertrauen auf den Arzt ist eine Art Verzweiflung an uns selbst.
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Denn nicht den Menschen als solchen macht der Arzt gesund, außer insofern als seine Patienten unter diesen Begriff fallen, sondern den Kallias oder den Sokrates oder wie sie sonst heißen mögen, denen ihrem Wesen nach die Bezeichnung Mensch zukommt.
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Wir wollen Sicherheit: Wir wollen, dass der Papst in Glaubensfragen unfehlbar ist und dass die Ärzte in moralischen Fragen unfehlbar sind, damit wir uns beruhigt fühlen können.
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Der Arzt muß sich mit dem konkreten Leiden auf Gedeih und Verderb auseinandersetzen und weiß nichts mehr hinter sich als das Mysterium der Weltregierung.
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Und das bedeutet, dass wir, egal wie wir die Gesundheitsversorgung reformieren, dieses Versprechen an das amerikanische Volk einhalten werden: Wenn du deine Ärztin oder deinen Arzt magst, wirst du deine Ärztin oder deinen Arzt behalten können, Punkt. Wenn du deinen Gesundheitsplan magst, kannst du ihn behalten, basta. Niemand wird sie dir wegnehmen, egal was passiert.
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Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.
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Mein Arzt sagte mir, dass Joggen mein Leben um Jahre verlängern könnte. Ich glaube, er hatte Recht. Ich fühle mich bereits zehn Jahre älter.
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Der Arzt ist unseres Herrgotts Flicker.
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Mäßigkeit und Arbeit sind die wahren Ärzte des Menschen; die Arbeit reizt den Appetit, und die Mäßigkeit verhindert die mißbräuchliche Befriedigung desselben.
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Von Natur aus weiß der Mensch standhaft zu leiden und stirbt in Frieden. Die Ärzte mit ihren Verordnungen, die Philosophen mit ihren Lehrsätzen, die Priester mit ihren Ermahnungen entmutigen sein Herz und machen, daß er das Sterben verlernt.
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