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Wenn das Böse sich nicht zu irgendeiner Zeit ins Gute verwandeln müßte, so hätte es ebensoviel Anspruch auf Existenz, als das Gute.
- Friedrich Hebbel

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat spricht die Natur von Moral und Ethik an und betont die Wichtigkeit, negative Handlungen und Einstellungen in positive umzuwandeln. Wenn man zulässt, dass das Böse unverändert fortbesteht, wird ihm der gleiche Wert wie dem Guten beigemessen, was eindeutig eine problematische Vorstellung ist. Indem es sich für die Umwandlung des Bösen einsetzt, impliziert das Zitat, dass dies nicht nur eine moralische Verpflichtung, sondern auch eine Notwendigkeit für die Aufrechterhaltung einer gerechten und ausgewogenen Gesellschaft ist. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist eine der Dringlichkeit und Verantwortung, da es darauf hindeutet, dass jeder Einzelne eine Rolle bei der Gestaltung der Welt um ihn herum spielt.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Friedrich Hebbel
- Tätigkeit:
- deutscher Dramatiker und Lyriker
- Epoche:
- Realismus
- Mehr?
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- Emotion:
- Zustimmung