Keinerlei Besitz bedrängt mich; arm bin ich auch an Schulden.
Schuld Zitate
- Seite 2 / 4 -
Gefällt 1 mal
Geringe Schulden machen einen Schuldner, große einen Feind.
Gefällt 1 mal
Ein Gott pflanzt sich in tödliche Schuld ein, wenn er ein Haus ganz und gar verwirren will.
Gefällt 1 mal
Das Schöne daran, eine Berühmtheit zu sein, ist, dass wenn du die Leute langweilst, sie denken, es sei ihre Schuld.
Gefällt 1 mal
Wenn uns auf Erden etwas mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt wird, so ist es unsere Menschenliebe. Ungeliebt durchs Leben gehen ist mehr als Mißgeschick, es ist Schuld.
Gefällt 1 mal
Es ist sehr ungerecht, mich meine Schulden bezahlen zu lassen, du hast keine Ahnung, wie sehr das schmerzt.
Gefällt 1 mal
Wie fast jeder, der E-Mails nutzt, erhalte auch ich jeden Tag eine Menge Spam. Viele davon bieten mir an, mir aus den Schulden zu helfen oder schnell reich zu werden. Es wäre lustig, wenn es nicht so aufregend wäre.
Gefällt 1 mal
Nur Toren legen ihre eigenen Fehler und ihre Schuld dem Alter zur Last.
Gefällt 1 mal
Die Unschuld wird nicht annähernd so sehr geschützt wie die Schuld.
Gefällt 1 mal
Leutselig macht das Mißgeschick die Schuld, und schmeichelnd zum geringen Manne pflegt gefallner Stolz sich zu beugen.
Gefällt 1 mal
Bilden die Stillen im Lande keine Partei, und ist es ihre Schuld, daß die höchsten Geister, die sie als Führer verehren und wählen, im Land- und Reichstage sich nicht einordnen lassen, weil sie im Parlament der Menschheit sitzen?
Gefällt 1 mal
Suchen wir nicht die Antwort der Republikaner oder der Demokraten, sondern die richtige Antwort. Lasst uns nicht versuchen, die Schuld für die Vergangenheit zuzuweisen. Übernehmen wir unsere eigene Verantwortung für die Zukunft.
Gefällt 1 mal
Alte Schuld zeugt gern neue Schuld.
Gefällt 1 mal
Ungeduld hat häufig Schuld.
Gefällt 1 mal
Weh dem, der zu der Wahrheit geht durch Schuld, Sie wird ihm nimmermehr erfreulich sein.
Gefällt 1 mal
Die Leute geben gerne anderen die Schuld. Ich finde, man sollte einfach seine eigene Situation betrachten, sich umschauen, herausfinden, was man tun möchte, und das dann tun. Und das war's.
Gefällt 1 mal
Ein Mann kommt in die Jahre, wenn seine Schulden immer älter und seine Freundinnen immer jünger werden.
Gefällt 1 mal
Es ist immer noch zu wenig gelacht worden in der Welt, das ist die größte Schuld.
Gefällt 1 mal
Der Grundsatz, nach dem ich entscheide ist: Die Schuld ist immer zweifellos.
Gefällt 1 mal
Wenn sich der Jüngere zum Bösen Wege neigt, Trifft Schuld den Ältern, der es sieht und dazu schweigt.
Gefällt 1 mal
Das ist die eherne Schutzwehr, rein im Gewissen zu sein, vor keiner Schuld zu erbleichen.
Gefällt 1 mal
Die Strafe macht dich frei von dem Gefühl der Schuld; drum straft dich, Kind, nicht Zorn des Vaters sondern Huld.
Gefällt 1 mal
Es ist die Schuld des anderen, wenn er undankbar ist, aber es ist meine, wenn ich nicht gebe. Um einen einzigen dankbaren Menschen zu finden, werde ich viele verpflichten, die es nicht sind.
Gefällt 1 mal
Wohl dem, der frei von Schuld und Fehle bewahrt die kindlich reine Seele!
Noch keine Likes
Es gibt zweierlei Art von glücklicher Gemütsverfassung: 1. Die Gemütsruhe oder Zufriedenheit (gutes Gewissen); 2. Das stets fröhliche Herz. Da erste wird unter der Bedingung, daß man sich keiner Schuld bewußt sei, durch eine klare Vorstellung von der Nichtigkeit der Glücksgüter; das zweite ist ein Geschenk der Natur.
Noch keine Likes
Endlich kommt noch hinzu, daß der Gott, welcher Nachsicht und Vergebung jeder Schuld, bis zur Feindesliebe, vorschreibt, keine übt, sondern vielmehr in das Gegenteil verfällt; da eine Strafe, welche am Ende der Dinge eintritt, wann alles vorüber und auf immer zu Ende, weder Besserung, noch Abschreckung bezwecken kann, also bloße Rache ist. Sogar aber erscheint, so betrachtet, in der Tat das ganze Geschlecht als zur ewigen Qual und Verdammnis geradezu bestimmt und ausdrücklich geschaffen, — bis auf jene wenigen Ausnahmen, welche, durch die Gnadenwahl, man weiß nicht warum, gerettet werden. Diese aber beiseite gesetzt, kommt es heraus, als hätte der liebe Gott die Welt geschaffen, damit der Teufel sie holen solle; wonach er denn viel besser getan haben würde, es zu unterlassen.
Noch keine Likes
Wenn ich, wie so oft, auf so unglückliche und fehlgeleitete junge Männer treffe, wie ich sie beschrieben habe, kann ich nicht anders, als das tiefste Mitgefühl für sie zu empfinden, denn ich weiß, dass sie nicht die alleinige Schuld an ihrem Zustand tragen. Ich weiß, dass sie in neun von zehn Fällen irgendwann in ihrer Laufbahn auf die Idee gekommen sind, dass sie, weil sie Neger sind, Anspruch auf die besondere Sympathie der Welt haben, und sie haben sich angewöhnt, sich eher auf diese Sympathie zu verlassen als auf ihre eigenen Bemühungen, ihren Weg zu gehen.
Noch keine Likes
Wird er nun nicht in der ersten Zeit wohl alle anlächeln und begrüßen, wem er nur begegnet, und behaupten, er sei gar kein Tyrann und ihnen vielerlei versprechen einzeln und gemeinsam, wie er denn auch Befreiung von Schulden und Verteilung von Äckern dem Volk gewährt und denen, die ihn umgeben, und wird sich gegen alle günstig und mild stellen? - Notwendig, sagte er. - Wenn er aber, denke ich, mit den äußeren Feinden sich teils vertragen, teils sie aufgerieben hat und also Ruhe vor jenen geworden ist, dann regt er zuerst immer irgendeinen Krieg auf, damit das Volk eines Anführers bedürfe.
Noch keine Likes
Wenn ich aber suche, mir vorstellig zu machen, daß ich vor einem individuellen Wesen stände, zu dem ich sagte: "Mein Schöpfer! Ich bin einst nichts gewesen: du aber hast mich hervorgebracht, so daß ich jetzt etwas und zwar ich bin" – und dazu noch: "ich danke dir für diese Wohltat" – und am Ende gar: "wenn ich nichts getaugt habe, so ist das meine Schuld"; – so muß ich gestehn, daß infolge philosophischer und indischer Studien mein Kopf unfähig geworden ist, einen solchen Gedanken auszuhalten.
Noch keine Likes
Die Strafe soll nicht größer sein als die Schuld.
Noch keine Likes