Was ein Mensch glaubt und was er bezweifelt, ist gleich bezeichnend für die Stärke seines Geistes.
- Marie von Ebner-Eschenbach

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat „Was ein Mensch glaubt und was er bezweifelt, ist gleichermaßen ein Indikator für die Stärke seines Geistes“ unterstreicht die Bedeutung der Überzeugungen und Zweifel eines Menschen für die Stärke seines Intellekts. Dieses Zitat legt nahe, dass es ein Zeichen geistiger Stärke ist, starke Überzeugungen zu haben und in der Lage zu sein, diese Überzeugungen in Frage zu stellen. Es impliziert, dass die Offenheit für neue Ideen und Perspektiven bei gleichzeitigem Festhalten an den eigenen Überzeugungen ein Schlüsselaspekt für geistiges Wachstum und Stärke ist. Insgesamt deutet dieses Zitat darauf hin, dass die Überzeugungen und Zweifel einer Person, wenn sie im Gleichgewicht gehalten werden, viel über die Stärke und Tiefe ihres Geistes verraten können.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Marie von Ebner-Eschenbach
- Tätigkeit:
- Österreichische Schriftstellerin
- Epoche:
- Realismus
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- Emotion:
- Neutral