Sünder und böse Geister scheuen das Licht der Welt.

- Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Sünden und böse Geister fürchten das Licht der Welt“ ist eine kraftvolle Aussage, die eine starke emotionale Wirkung hat. Die Verwendung des Wortes „fürchten“ vermittelt ein Gefühl von Furcht und Angst und deutet darauf hin, dass die Mächte der Dunkelheit ständig bedrohlich sind und versuchen, die Mächte des Lichts zu überwinden. Der Ausdruck „Licht der Welt“ ruft ein Gefühl von Hoffnung und Optimismus hervor und erinnert uns daran, dass es immer eine Quelle des Guten und der Wahrheit gibt, die uns zur Verfügung steht. Zusammen bilden diese Elemente einen starken emotionalen Kontrast, der darauf hindeutet, dass der Kampf zwischen Gut und Böse ein ständiger und andauernder Kampf ist, der aber letztlich von den Kräften des Lichts gewonnen werden kann. Insgesamt ist dieses Zitat eine eindringliche Mahnung, unseren Werten treu zu bleiben und gegen die Mächte der Finsternis zu kämpfen, die versuchen, sie zu untergraben.

Daten zum Zitat

Autor:
Friedrich Schiller
Epoche:
Klassik
Mehr?
Alle Friedrich Schiller Zitate
Emotion:
Neutral