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Ja, mein lieber Schriftsteller, gelesen mußt du haben, recht viel gelesen und gelernt. Aber weh dir, wenn man's merkt! Das ist nur beim Journalisten erlaubt.
- Marie von Ebner-Eschenbach

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat spricht den emotionalen Schmerz des Erkennens der eigenen Unwissenheit und Grenzen an. Als Schriftsteller ist es wichtig, ständig zu lernen und sich zu verbessern, aber es kann entmutigend sein, zu erkennen, dass es noch so viel zu entdecken gibt. Die Verwendung des Wortes „tut weh“ unterstreicht die emotionale Wirkung dieser Erkenntnis und deutet darauf hin, dass sie eine Quelle von Schmerz und Unbehagen sein kann. Insgesamt unterstreicht das Zitat die Bedeutung von Demut und der Bereitschaft, weiter zu lernen, auch angesichts der eigenen Grenzen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Marie von Ebner-Eschenbach
- Tätigkeit:
- Österreichische Schriftstellerin
- Epoche:
- Realismus
- Mehr?
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- Emotion:
- Traurigkeit