Die meisten Schriftsteller wären mehr gelesen, hätten sie weniger geschrieben.
- Emanuel Wertheimer

Klugwort Reflexion zum Zitat
Das Zitat deutet darauf hin, dass der Akt des Schreibens eine zeitraubende und ablenkende Aufgabe sein kann, die dazu führt, dass man mehr Zeit mit dem Lesen verbringt, als man es sonst tun würde. Dies kann zu einem Gefühl der Frustration und Enttäuschung führen, da die Schreibenden das Gefühl haben, dass sie mit ihrer Arbeit nicht vorankommen. Darüber hinaus impliziert das Zitat, dass der Akt des Schreibens eine Quelle des Vergnügens und der Befriedigung sein kann, so dass es für die Schreibenden schwierig ist, aufzuhören, wenn sie einmal angefangen haben. Insgesamt ist die emotionale Wirkung des Zitats eine komplexe Mischung aus Frustration, Enttäuschung und Vergnügen, da die Schriftsteller darum kämpfen, die Anforderungen ihres Handwerks mit ihrem Wunsch, weiter zu lesen und neue Ideen zu erforschen, in Einklang zu bringen.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Emanuel Wertheimer
- Tätigkeit:
- ungar. deutsch. österr. Aphoristiker und Schriftsteller
- Epoche:
- Moderne
- Mehr?
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- Emotion:
- Neutral