Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns die Furcht vor dem Unglück geraubt.

- Marie von Ebner-Eschenbach

Marie von Ebner-Eschenbach

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat deutet darauf hin, dass wir uns, wenn wir mit Unglück oder Not konfrontiert sind, zunächst überwältigt und gestresst fühlen können. Wenn jedoch die Zeit vergeht und wir beginnen, die Situation zu akzeptieren und zu verarbeiten, können wir entdecken, dass ein Gefühl des Friedens oder der Ruhe entsteht, wenn wir uns in einem Zustand der Stille und Ruhe befinden. Dieses Gefühl der Ruhe kann ein Ergebnis der Furcht und Angst sein, an die wir uns zuvor klammerten, denn das Zitat deutet darauf hin, dass die Angst vor Unglück Energie und Spannung in uns aufstauen kann. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine des Nachdenkens und der Selbstbeobachtung, die uns dazu anregt, darüber nachzudenken, wie sich unsere Gefühle und Reaktionen auf schwierige Situationen auf unser Wohlbefinden auswirken können.

Daten zum Zitat

Autor:
Marie von Ebner-Eschenbach
Tätigkeit:
Österreichische Schriftstellerin
Epoche:
Realismus
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Emotion:
Angst