Die Kunst geht nach Brot. (Quelle: „Emilia Galotti“; 1772)

- Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Die Kunst geht zum Brot“ deutet darauf hin, dass Kunst über die reine ästhetische Wertschätzung hinaus einen praktischen Zweck hat. Es impliziert, dass Kunst dazu genutzt werden kann, die Welt zu verändern und das Leben der Menschen zu verbessern. Dieses Zitat kann eine tiefgreifende emotionale Wirkung auf diejenigen haben, die an die Kraft der Kunst glauben, die Welt zu verändern. Es kann Hoffnung und Optimismus wecken sowie das Verantwortungsbewusstsein fördern, die eigenen Talente und Fähigkeiten einzusetzen, um etwas Positives zu bewirken. Gleichzeitig kann es aber auch Gefühle der Frustration und Verzweiflung hervorrufen, da sich Menschen von den Herausforderungen, die Kunst mit sich bringt, um sinnvolle Veränderungen zu bewirken, überfordert fühlen. Insgesamt kann die emotionale Wirkung dieses Zitats sehr persönlich und stark sein, je nach den Überzeugungen und Erfahrungen des Einzelnen.

Daten zum Zitat

Autor:
Gotthold Ephraim Lessing
Tätigkeit:
deutscher Dichter, Schriftsteller, Philosoph und Dramatiker
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Neutral