Tu, was du nicht lassen kannst. (Quelle: „Emilia Galotti“; 1772)

- Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat von Emilia Galotti aus dem Jahr 1772 hat eine tiefgreifende emotionale Wirkung. Es spricht den menschlichen Wunsch an, über unsere Grenzen hinauszugehen und Hindernisse zu überwinden. Die Verwendung des Wortes „kann nicht“ impliziert ein Gefühl der Einschränkung oder des Zwangs, während der Ausdruck „lassen“ ein Gefühl der Freiheit oder der Möglichkeit suggeriert. Durch die Kombination dieser beiden Wörter deutet das Zitat darauf hin, dass wir danach streben sollten, uns von unseren Grenzen zu befreien und das zu tun, was wir für unmöglich hielten. Diese Idee kann zutiefst inspirierend sein, da sie uns ermutigt, Risiken einzugehen und unsere Träume zu verwirklichen, selbst wenn wir Angst haben oder unsicher sind. Letztendlich spricht dieses Zitat für die Kraft der Beharrlichkeit und die Bedeutung des Glaubens an uns selbst, unabhängig von den Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen.

Daten zum Zitat

Autor:
Gotthold Ephraim Lessing
Tätigkeit:
deutscher Dichter, Schriftsteller, Philosoph und Dramatiker
Epoche:
Aufklärung
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Emotion:
Neutral