Die Gefahr sucht sich in der Regel Opfer, die ringen mit ihr, mit kleinen Bubn gibt sie sich net ab.

- Johann Nepomuk Nestroy

Johann Nepomuk Nestroy

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat vermittelt ein tiefes Gefühl von Gefahr und Dringlichkeit. Der Sprecher warnt vor einer drohenden Gefahr, die wahrscheinlich ohne Vorwarnung und mit verheerenden Folgen eintreten wird. Die Verwendung des Wortes „Gefahr“ ruft sofort Gefühle von Angst und Verletzlichkeit hervor, und die Formulierung „gewöhnlich auf der Suche nach Opfern“ deutet darauf hin, dass die Bedrohung aktiv nach Menschen sucht, denen sie schaden will. Das Bild der kleinen Seifenblasen vermittelt ein Gefühl von Zerbrechlichkeit und leichter Zerstörung, was die potenzielle Gefahr noch weiter unterstreicht. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist von großer Angst geprägt und mahnt zur Vorsicht.

Daten zum Zitat

Autor:
Johann Nepomuk Nestroy
Tätigkeit:
österr. Schauspieler, Dramatiker, Satiriker
Epoche:
Biedermeier
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Emotion:
Neutral