Die Republik zeugt und ermordet große Männer; die Monarchie tut das erstere nicht; jene lässet sie große Taten tun und belohnet mit Undank, diese verbeut große Taten.
Undankbarkeit Zitate
- Seite 2 / 2 -
Noch keine Likes
Übergieße ihn mit allem irdischen Segen, ertränke ihn in Glückseligkeit, so dass nichts als Blasen auf der Oberfläche seiner Glückseligkeit tanzen würden, wie auf einem Meer ... und selbst dann würde dir jeder Mensch aus lauter Undankbarkeit, aus lauter Verleumdung, irgendeinen abscheulichen Streich spielen. Er würde sogar seinen Kuchen riskieren und absichtlich den verhängnisvollsten Unsinn, die unwirtschaftlichste Absurdität begehren, nur um in all diese positive Rationalität sein verhängnisvolles phantastisches Element einzubringen... einfach, um sich selbst zu beweisen, dass Männer immer noch Männer sind und keine Klaviertasten.
Noch keine Likes
Wer nicht auf Undank rechnet, hat noch wenig Wohltaten ausgeübt.
Noch keine Likes
Aber Gefühle kann man nicht ignorieren, egal wie ungerecht oder undankbar sie erscheinen.
Noch keine Likes
Undankbar ist, wer ohne Zeugen Dank sagt.
Noch keine Likes
Eine Erbschaft hat das Beruhigende: man braucht nicht undankbar dafür zu sein.
Noch keine Likes
Jeder besitzt hundert Undankbare, keiner einen Wohltäter.
Noch keine Likes
Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.
Noch keine Likes
Langes, wahlloses Rezensieren von Büchern ist eine ganz besonders undankbare, ärgerliche und anstrengende Arbeit. Es geht nicht nur darum, Schund zu loben, sondern ständig Reaktionen auf Bücher zu erfinden, zu denen man überhaupt keine spontanen Gefühle hat.
Noch keine Likes
Zu große Eile, eine Verpflichtung zu erfüllen, ist eine Art von Undankbarkeit.
Noch keine Likes
Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.
Noch keine Likes
Die Zukunft ist eine undankbare Person, die gerade nur die quält, die sich recht sorgsam um sie kümmern.
Noch keine Likes
Die häßlichste, aber älteste und verbreitetste Undankbarkeit ist die der Kinder gegen ihre Väter.
Noch keine Likes
Meine Herren, gehen wir davon aus, dass der Mensch nicht dumm ist. (In der Tat kann man sich nicht weigern, das anzunehmen, und sei es nur aus der Überlegung heraus, dass, wenn der Mensch dumm ist, wer ist dann weise?) Aber wenn er nicht dumm ist, ist er ungeheuerlich undankbar! Phänomenal undankbar. Ich glaube sogar, dass die beste Definition des Menschen der undankbare Zweibeiner ist.
Noch keine Likes
Das Eingeständnis unserer Schwächen ist ein undankbares Amt. Es riecht weniger nach Aufrichtigkeit oder Bescheidenheit als nach Prahlerei. Es scheint, als hielten wir unsere Schwächen für genauso gut wie die Tugenden der anderen.
Noch keine Likes
Wenn das Leben zur Neige geht, beurteilt man es wie alle entschwundenen Genüsse: mit Undank.
Noch keine Likes
Ich glaube, die beste Definition des Menschen ist der undankbare Zweibeiner.
Noch keine Likes
Ich liebe, ich kann nur diejenige lieben, die ich zurückgelassen habe, befleckt mit meinem Blut, als ich, undankbarer Schuft, der ich bin, mich selbst auslöschte und mir ins Herz schoss. Aber nie, nie habe ich aufgehört, ihn zu lieben, und selbst in der Nacht, in der ich mich von ihm trennte, liebte ich ihn vielleicht noch mehr als sonst. Wir können nur mit und durch Leid wirklich lieben! Wir wissen nicht, wie wir sonst lieben können. Wir kennen keine andere Liebe. Ich will leiden, um zu lieben. Ich will und dürste in dieser Minute danach, diesen einen und einzigen Menschen, den ich zurückgelassen habe, zu küssen, wobei mir die Tränen über die Wangen laufen. Ich will und werde keinen anderen akzeptieren.
Noch keine Likes
Immer klagen die Hilfreichen über den Undank der Armen. Wollen wir denn nicht unbelohnt gut sein?
Noch keine Likes
Wenn du einmal von einem außerordentlichen Undanke hören solltest, so untersuche ja alle Umstände genau, bevor du einen Menschen mit einem so abscheulichen Schandflecke brandmarken lässest.
Noch keine Likes
Glaubt Ihr denn, daß sich die Menschen schon immer gegenseitig niedergehauen haben, wie heute? Waren sie schon immer Lügner und Betrüger, Verräter, Undankbare, Straßenräuber, Schwächlinge, Flatterhafte, Feiglinge, Neidhammel, Fresser und Säufer, Geizhälse, Ehrgeizlinge, Blutsäufer, Verleumder, Wüstlinge, Fanatiker, Heuchler und Narren?
Noch keine Likes
Die Macht schilt das Stöhnen ihrer Opfer als Undank.
Noch keine Likes