Die Finnen sagen: Ohne uns gäb's keinen Schinken! Die Journalisten sagen: Ohne uns gäb's keine Kultur! Die Maden sagen: Ohne uns gäb's keinen Leichnam!
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Die Finnen sagen: Ohne uns gäb's keinen Schinken! Die Journalisten sagen: Ohne uns gäb's keine Kultur! Die Maden sagen: Ohne uns gäb's keinen Leichnam!
Unsere Kultur ist wirklich fortgeschritten, wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.
Der Mensch ist eine Bestie, und er hat seine Kultur vollendet, sobald er sich nur nichts mehr darauf einbildet, daß er es ist.
Die Deutschen sitzen an der Tafel einer Kultur, bei der Prahlhans Küchenmeister ist.
Die Kultur einer Nation liegt in den Herzen und in der Seele ihrer Menschen.
Nicht jede Religion muss die Einstellung des Heiligen Augustinus zum Sex haben. Warum auch immer in unserer Kultur Ehen in einer Kirche gefeiert werden, jeder Anwesende weiß, was in dieser Nacht passieren wird, aber das verhindert nicht, dass es eine religiöse Zeremonie ist.
Unsere Kulturen sind noch vorwiegend egoistisch, darum ist auch so wenig Segen in ihnen.
Der eine lebt, der andere schreibt sich aus. Das erste Dokument der Kultur war – ein Tagebuch.
Den Männern geht es hier so gut, wie es die Kultur überhaupt erlaubt, den Frauen schlecht. Wir haben hier Dinge gesehen, die zur größten Bewunderung hinreißen, und Dinge, die zum tiefsten Nachdenken über soziale Entwicklung auffordern. Wir sind, was technische Kultur anbelangt, meilenweit hinter Amerika zurück. Aber all das kostet entsetzlich viel und trägt schon den Keim des Endes in sich.
Quacksalber sind ein Teil unserer Kultur, und wir alle fallen ihnen zum Opfer. Wer von uns kann schon mit Sicherheit sagen, dass sogar unsere eigenen Ärzte ehrlich und kompetent sind?
Eine Sache, die ich an der Kultur bei Microsoft immer geliebt habe, ist, dass es niemanden gibt, der härter zu uns ist, wenn es darum geht, was wir lernen und besser machen müssen, als die Leute im Unternehmen selbst. Wenn du durch die Hallen gehst, werden sie dir sagen: "Wir müssen die Benutzerfreundlichkeit verbessern, diese oder jene Grenze überschreiten.
Die lästigen Hausierer der Freiheit, die, wenn das Volk schon gar nichts kaufen will, mit dem Präservativ der Bildung herausrücken, mögen sich eine Zeitlang des Erfolges ihrer Zudringlichkeit freuen. Die Kultur hat es immer noch lieber mit den Hausknechten gehalten.
Es scheint mir, dass ich in jeder Kultur auf ein Kapitel mit der Überschrift „Weisheit“ stoße. Und dann weiß ich genau, was folgen wird: 'Eitelkeit der Eitelkeiten, alles ist Eitelkeit'.