Die Natur hat uns den Nießbrauch des Lebens gewährt wie den eines Darlehens, für das (vorher) kein Rückzahlungstermin festgelegt wurde.
Garantie Zitate
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Das Alter wird geizig und sucht Geld, bloß weil es die kühnen Ideale der Jugend nicht mehr hat, und seine Kräfte ausgesprochen und nun nichts weiter braucht, als Ruhe, die ihm Geld am besten gewährt.
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Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich sowohl durch die Vorteile, die er gewährt, als auch durch die Vorteile, die er erhält, in die Pflicht genommen fühlt.
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Wir erbitten, so gern wir gewähren, die Nachsicht.
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Gewalt muss ein für alle Mal ausgeübt werden; dann vergessen die Menschen, wie sie schmeckt, und sind weniger nachtragend. Vorteile müssen nach und nach gewährt werden; so schmecken sie besser.
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Versprich dir nie von deiner eignen Tugend die Entzückungen, die die Bewunderung der fremden gewährt, sondern schmerzliches Aufopfern [...].
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Der Glaube ist keine Garantie gegen Zweifel, sondern gegen die Niederlage.
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Vorteile sollten nach und nach gewährt werden, damit sie besser genossen werden können.
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Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen:/ So wie Gott sie uns gab, so muß man sie haben und lieben,/ Sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren.
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Hunde sind sprichwörtlich: Ein Hund wäscht den anderen, Morgenhund hat Gold im Mund, der Glückliche schlägt keine Hunde oder auch: Ich sei, gewährt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte ...
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Die Uniform sichert manchem Fähigkeiten, die das bürgerliche Kleid nicht gewährt.
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Wir verlangen ungeduldiger, als wir gewähren.
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Diese Nachsicht erbitten wir und gewähren sie im Gegenzug.
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Die Güter des Lebens scheinen oft ungenießbar, bloß darum, weil sie oft eine rauhe Hülse tragen und tragen müssen, aber der Kern ist darum denn doch auch gewährt.
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Was man leicht uns gewährt, das erzeugt keine längere Liebe.
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Nichts ist geeigneter, uns erhaben über alles Irdische zu machen, als die Fähigkeit, jeden Gegenstand, der uns im Leben aufstößt, richtig und vernunftgemäß zu untersuchen und ihn stets auf solche Art zu betrachten, daß es uns zugleich klar wird, in welchem Zusammenhange er stehe, welchen Nutzen er gewähre, welchen Wert er für das Ganze, welchen für den einzelnen Menschen habe [...].
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Wer sich jeden Wunsch gewähren kann, wird bald den eines unerfüllbaren haben.
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Dem Friedlichen gewährt man gern den Frieden.
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In vielen westlichen Ländern will jeder die Garantie der Sicherheit haben und nie Entscheidungen treffen müssen.
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Nichts ist dem Kommis teurer als sein Ehrenwort. Aber bei Abnahme einer größeren Partie wird Rabatt gewährt.
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Niemand wird müde, seinen Nutzen zu suchen; Nutzen aber gewährt uns eine naturgemäße Tätigkeit.
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Jetzt hast du die Wahl: Wir können Unternehmen, die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern, noch mehr Steuererleichterungen gewähren, oder wir können Unternehmen belohnen, die neue Fabriken eröffnen, neue Arbeitskräfte ausbilden und hier, in den Vereinigten Staaten von Amerika, neue Arbeitsplätze schaffen.
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Humor-Überfluss entfernt unter Garantie das Finanzamt.
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Das Mitgefühl ist ein Gefühl unserer eigenen Leiden in den Leiden anderer; es ist eine kluge Voraussicht der Unfälle, die uns begegnen können. Wir gewähren anderen Hilfe, um sie zu bestimmen, dieselbe uns bei ähnlichen Gelegenheiten auch zu gewähren; und dieser Dienst, den wir ihnen leisten, ist genaugenommen ein Dienst, den wir uns selbst im voraus leisten.
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Die Wohltaten, die ein Sohn dem Vater erweist, kann man sich in’s Unendliche ausgedehnt denken, während des Vaters Geschenk ganz einfach und mühelos ist, ja dem, der es gibt, noch Lust gewährt; ein Geschenk, das er wohl auch manchen gegeben haben muss, ohne zu wissen, dass er’s ihnen gegeben hat.
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Unsere Religion ist selbst zutiefst traurig - eine Religion des universellen Schmerzes, die gerade wegen ihrer Katholizität dem Individuum volle Freiheit gewährt und nichts anderes verlangt, als in der Sprache eines jeden gefeiert zu werden - solange er den Schmerz kennt und ein Maler ist.
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Ich glaube wozu der menschliche Geist Hang fühlt, [...] da soll man ihn ja gewähren lassen.
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Und wir haben in den zweieinhalb Jahren meiner Amtszeit mehr getan als die vorherigen 43 Präsidenten, um dieses Prinzip aufrechtzuerhalten, sei es durch die Abschaffung von "Don't ask, don't tell", durch die Sicherstellung, dass schwule und lesbische Partner einander in Krankenhäusern besuchen können, oder durch die Sicherstellung, dass gleichgeschlechtlichen Paaren staatliche Leistungen gewährt werden können.
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Hat man einem einzigen Wunsch Einlaß in seine Seele gewährt, so ist man noch nicht glücklich; dieser Wunsch erzeugt eine Unmenge anderer, zumal wenn es sich um Geld handelt, denn das Geld vervielfältigt sich. Oft begreift jemand, der Amt und Würden innehat, daß er nicht noch andere haben kann. Aber wer, der 100 000 Francs besitzt, würde nicht 200 000 wünschen?
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Ich wundere mich oft, wenn ich sehe, daß man andere bittet, uns ihre Zeit zu widmen, und daß die darum Ersuchten sich so überaus gefällig erweisen. Beide lassen sich bestimmen durch die Rücksicht auf das, was die Bitte um Zeit veranlaßte, keiner von beiden durch die Rücksicht auf die Zeit selbst: man bittet um sie, als wäre sie nichts; man gewährt sie, als wäre sie nichts.
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