Wehe und Wohl dem Menschen, der an keine Ungerechtigkeit mehr glaubt.

- Christian Morgenstern

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat deutet darauf hin, dass das Fehlen des Glaubens an Ungerechtigkeit einen tiefgreifenden emotionalen Einfluss auf eine Person hat. Wenn jemand nicht mehr an die Existenz des Bösen glaubt, kann er ein Gefühl des Friedens und der Zufriedenheit verspüren. Das liegt daran, dass er sich keine Sorgen mehr über die unfaire Behandlung anderer oder das Leid, das sie verursachen könnten, machen muss. Stattdessen können sie sich auf das Gute in der Welt und das Potenzial für positive Veränderungen konzentrieren. Diese emotionale Veränderung kann zu mehr Hoffnung und Optimismus führen sowie zu einem stärkeren Sinn und der Motivation, in der Welt etwas zu bewirken. Letztendlich deutet das Zitat darauf hin, dass der Glaube an Ungerechtigkeit eine Quelle emotionalen Leidens sein kann, während das Fehlen dieses Glaubens zu einem erfüllteren und sinnvolleren Leben führen kann.

Daten zum Zitat

Autor:
Christian Morgenstern
Tätigkeit:
deutscher Schriftsteller und Dichter
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Neutral