Sprich mir von allen Schrecken des Gewissens, Von meinem Vater sprich mir nicht.

- Friedrich Schiller

Friedrich Schiller

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat, das von einer Figur in einem Theaterstück gesprochen wird, steht für den Wunsch der Figur, sich ihren inneren Dämonen zu stellen und Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, ohne den Einfluss externer Faktoren, wie z. B. die Autorität des Vaters. Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist von Entschlossenheit und Standhaftigkeit geprägt, da die Figur entschlossen ist, sich ihren Ängsten zu stellen und etwaige Verfehlungen wiedergutzumachen. Gleichzeitig schwingt auch ein Gefühl von Verletzlichkeit und Angst mit, da die Figur sich der möglichen Konsequenzen ihrer Handlungen und der Last ihres eigenen Gewissens bewusst ist. Insgesamt ruft dieses Zitat eine starke emotionale Reaktion hervor, da die Figur darum kämpft, ihren Wunsch nach Selbstfindung und Wachstum mit ihrer Angst vor dem Unbekannten und den möglichen Auswirkungen ihrer Handlungen in Einklang zu bringen.

Daten zum Zitat

Autor:
Friedrich Schiller
Epoche:
Klassik
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Emotion:
Neutral