Niemand aber, der Tod, Schmerz, Exil und Armut fürchtet, kann gerecht sein.

- Cicero

Cicero

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat spricht die emotionale Wirkung von Rechtschaffenheit und den Preis an, den sie fordern kann. Es deutet darauf hin, dass nur diejenigen, die bereit sind, Widrigkeiten, Schmerz und Verlust zu ertragen, wirklich als rechtschaffen gelten können. Die Angst vor diesen Dingen kann jedoch jemanden davon abhalten, die richtigen Entscheidungen zu treffen und ein tugendhaftes Leben zu führen. Das Zitat impliziert auch, dass Rechtschaffenheit nicht ohne Konsequenzen ist und dass sie Opfer und Entbehrungen erfordern kann. Letztlich ist die emotionale Wirkung des Zitats eine der Kontemplation und Selbstbeobachtung, die den Leser dazu anregt, angesichts von Widrigkeiten über seine eigenen Werte und Prioritäten nachzudenken.

Daten zum Zitat

Autor:
Cicero
Tätigkeit:
römischer Staatsmann, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph
Epoche:
Klassische Antike
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Emotion:
Angst