Nicht wahr, Diotima, wenn auch der Liebe sanftes Mondlicht untergeht, die höhern Sterne ihres Himmels leuchten noch immer?

- Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat ist eine kraftvolle Aussage über die Unvergänglichkeit der Liebe und ihre Fähigkeit, selbst die romantischsten und intimsten Situationen zu transzendieren. Es deutet darauf hin, dass selbst die romantischsten Momente die Intensität und Schönheit der Liebe nicht schmälern können und dass sie eine Naturgewalt bleibt, die nicht einfach ausgelöscht werden kann. Die Verwendung der Worte „höchste Sterne“ unterstreicht die Idee, dass die Liebe eine Kraft ist, die über die Grenzen unserer irdischen Erfahrungen hinausgeht, und dass sie die Macht hat, uns auf eine höhere Ebene der Existenz zu erheben. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine zutiefst inspirierende und hoffnungsvolle, die uns daran erinnert, dass Liebe eine mächtige und beständige Kraft ist, die selbst in den dunkelsten Zeiten Licht und Freude bringen kann.

Daten zum Zitat

Autor:
Friedrich Hölderlin
Tätigkeit:
deutscher Dichter
Epoche:
Romantik
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Emotion:
Missbilligung