Es war ihm unmöglich die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutungen zu stören.
- Georg Christoph Lichtenberg

Klugwort Reflexion zum Zitat
Dieses Zitat spricht die emotionale Wirkung von Sprache und ihre Macht an, unsere Gedanken und Handlungen zu beeinflussen. Wenn wir auf Wörter treffen, sind sie nicht nur zufällige Laute oder Symbole auf einer Seite; sie tragen eine Fülle von Bedeutungen und Emotionen in sich. Sie haben die Macht, Gefühle wie Freude, Trauer, Wut oder Angst hervorzurufen und unser Verständnis für die Welt um uns herum zu formen. Wenn wir diese Worte besitzen, haben wir die Verantwortung, sie sorgfältig und überlegt zu verwenden, um sicherzustellen, dass wir das empfindliche Gleichgewicht der Emotionen, die sie erzeugen, nicht stören. Letztendlich liegt die emotionale Wirkung der Sprache in ihrer Fähigkeit, uns mit anderen zu verbinden, unsere eigenen Gefühle und Gedanken auszudrücken und uns zu inspirieren, so zu handeln, dass wir uns selbst treu bleiben.
Daten zum Zitat
- Autor:
- Georg Christoph Lichtenberg
- Tätigkeit:
- deutscher Schriftsteller, Mathematiker, Physiker und Aphoristiker
- Epoche:
- Aufklärung
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- Emotion:
- Neutral