Die Blumen der Freude im Herbst des Alters geruchlos; des Frühlings in der Jugend vielleicht giftig, die der Mitte recht.

- Jean Paul

Jean Paul

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat bezieht sich auf die emotionalen Veränderungen, die mit der Zeit eintreten. In der Jugend gibt es eine Fülle von Energie und Vitalität, aber das kann auch überwältigend und giftig sein. Wenn wir älter werden, verlieren wir vielleicht etwas von der Lebendigkeit der Jugend, aber wir gewinnen an Weisheit und Erfahrung. Der Herbst des Alters mag nicht mehr so lebendig sein wie der Frühling, aber er ist immer noch voller Freude. Insgesamt legt das Zitat nahe, dass es in jeder Lebensphase Höhen und Tiefen gibt, dass es aber wichtig ist, die Schönheit und Weisheit, die mit dem Alter kommen, anzunehmen.

Daten zum Zitat

Autor:
Jean Paul
Tätigkeit:
deutscher Schriftsteller
Epoche:
Romantik
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Emotion:
Neutral