Der Mensch geht in den Lärm der Menge, um den Schrei seines eigenen Schweigens zu übertäuben.

- Rabindranath Tagore

Rabindranath Tagore

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat spricht die Idee an, inmitten des Chaos der Welt seine eigene Stimme zu finden. Es deutet darauf hin, dass man sich inmitten des Lärms und der Ablenkungen des täglichen Lebens leicht verloren und ungehört fühlen kann. Das Zitat impliziert jedoch auch, dass es möglich ist, sich über den Lärm zu erheben und seine eigene, einzigartige Stimme zu finden. Dies kann eine kraftvolle und befreiende Erfahrung sein, da sie es dem Einzelnen ermöglicht, sich auszudrücken und auf einer tieferen Ebene mit anderen in Kontakt zu treten. Insgesamt ist die emotionale Wirkung dieses Zitats eine der Hoffnung und Inspiration, die den Einzelnen ermutigt, durchzuhalten und seinen eigenen Weg in der Welt zu finden.

Daten zum Zitat

Autor:
Rabindranath Tagore
Tätigkeit:
indischer Dichter, Philosoph, Musiker, Schriftsteller
Epoche:
Moderne
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Emotion:
Neutral