Bei den Männern gibt s' keine Menschenkenntnis; denn wenn man s' kennt, lernt man s' als Unmenschen kennen.

- Johann Nepomuk Nestroy

Johann Nepomuk Nestroy

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat unterstreicht, wie wichtig es ist, die eigene Menschlichkeit zu erkennen, anstatt sich von Wissen und intellektuellem Streben vereinnahmen zu lassen. Es deutet darauf hin, dass ein Mangel an Selbstbewusstsein zu einem Verlust der Individualität und einer Abkopplung von den eigenen Gefühlen und Erfahrungen führen kann. Die emotionale Wirkung dieses Zitats besteht in der Selbstbeobachtung und Selbstreflexion, denn es ermutigt die Leserinnen und Leser, ihre eigenen Überzeugungen und Werte zu hinterfragen und ein tieferes Verständnis für sich selbst zu entwickeln. Insgesamt unterstreicht das Zitat, wie wichtig es ist, ein Gleichgewicht zwischen intellektuellem Streben und persönlicher Entwicklung zu halten und die eigene Menschlichkeit zu erkennen, um wirklich voranzukommen.

Daten zum Zitat

Autor:
Johann Nepomuk Nestroy
Tätigkeit:
österr. Schauspieler, Dramatiker, Satiriker
Epoche:
Biedermeier
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Emotion:
Erkenntnis