Auch das Weltgericht hat Pausen.

- Friedrich Hebbel

Friedrich Hebbel

Klugwort Reflexion zum Zitat

Das Zitat „Auch der Weltgerichtshof hat eine Pause“ kann eine tiefgreifende emotionale Wirkung auf den Leser haben. Es spricht die Idee der Erschöpfung und des Bedürfnisses nach Ruhe angesichts anhaltender Kämpfe und Herausforderungen an. Der Ausdruck „der Weltgerichtshof“ kann je nach den persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen des Lesers Gefühle der Hoffnung und Gerechtigkeit, aber auch der Frustration und Verzweiflung hervorrufen. Die Verwendung des Wortes „Pause“ deutet auf einen Moment der Erholung hin, eine Chance, Luft zu holen und neue Kraft zu schöpfen. Der Ausdruck „zu“ vermittelt ein Gefühl der Dringlichkeit und des Überwältigtseins von der Last der Welt. Insgesamt fordert das Zitat den Leser auf, einen Schritt zurückzutreten, die Schwierigkeiten, mit denen er konfrontiert ist, anzuerkennen und die Bedeutung von Selbstfürsorge und Ruhe zu erkennen.

Daten zum Zitat

Autor:
Friedrich Hebbel
Tätigkeit:
deutscher Dramatiker und Lyriker
Epoche:
Realismus
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Emotion:
Neutral